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Angst um das Ersparte - was tun?

Von Jörg SchulteAktienmärkte23.09.2022 17:31
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Angst um das Ersparte - was tun?
Von Jörg Schulte   |  23.09.2022 17:31
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51 Prozent der deutschen Bürger haben laut einer Umfrage der Plattform Attest Inflationsängste.



Die von JP Morgan Asset Management in Auftrag gegebene Umfrage zeigt auch, dass die Inflationssorgen in Bayern noch größer sind. 56 Prozent der Sparer haben Angst vor dem Kaufkraftverlust. Die Lebenshaltungskosten sind gestiegen und so kann weniger gespart werden, und das obwohl für die Altersvorsorge privat vorgesorgt werden soll. Trotz der Inflation sind Tages- oder Festgeldkonten immer noch sehr beliebt. Einen Unterschied zwischen der Gesamtbevölkerung Deutschland und den Bayern gibt es auch beim Thema Aktien. Vier von zehn Bayern besitzen Aktien, deutschlandweit aber nur drei. Mehr als 50 Prozent der Befragten sagten aus, dass sie Aktien, Aktienfonds und ETFs für gute Mittel zum Inflationsschutz halten.

Warum so viele ihr Geld ausschließlich auf Sparbücher, Tagesgeld- oder Festgeldkonten legen und die Entwertung ihres Vermögens in Kauf nehmen, bleibt ein Rätsel. Schließlich fangen auch 2,5 Prozent Zins die Teuerungsrate von rund acht Prozent bei weitem nicht auf. Auch Renditen von Lebensversicherungen können nicht helfen. Vermutlich scheuen viele Bürger die Unsicherheiten, die mit Aktienbesitz einhergehen. Gerade in diesem Jahr ging es mit Aktien oft stark rauf und runter. Dass dies viele davon abhält, einen Teil des Anlagevermögens in Aktien zu investieren, ist schade. Denn gerade Goldaktien bieten mittel- bis langfristig gute Chancen. Gold ist einfach in allen Zeiten ein gefragtes Gut, das sich bewährt hat, es ist einzigartig und nicht so wie Papierwährungen beliebig vermehrbar. Goldminenaktien, die beste Voraussetzungen haben, sind beispielsweise Gold Royalty (NYSE:GROY) oder Gold Terra Resource (TSXV:YGT).

Mit dem Yellowknife City Goldprojekt besitzt Gold Terra Resource ein immens großes und aussichtsreiches Landpaket (800 Quadratkilometer) in den Nordwest-Territorien im Yellowknife Grünsteingürtel.

Gold Royalty bietet als Royalty-Unternehmen Diversifizierung für Anleger. Dies vor allem mit Lizenzgebühren auf Goldliegenschaften in Nord- und Südamerika

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Kommentare (1)
Georg Johannes Stach
Georg Johannes Stach 25.09.2022 19:15
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Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Gibt ja noch andere Asset-Klassen als Aktien, Edelmetalle und Festverzinsliche Wertpapiere. Aber davon wird hier nichts erwähnt.
 
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