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DAX Index – Wie der Markt aus der Krise kommen kann.

Von Andreas KnoblochAktienmärkte10.01.2019 11:55
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DAX Index – Wie der Markt aus der Krise kommen kann.
Von Andreas Knobloch   |  10.01.2019 11:55
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Liebe Leser,

Gibt es Chancen für einen Anstieg in Richtung 13.000?

Es gibt wesentliche Ereignisse, die den Markt in eine Aufwärtsbewegung hieven sollten.

Diese Wendepunkte werden es sein:

* Die Beruhigung der US-Technologie Aktien, die dann wiederum wahrscheinlich beginnen in einer Art unisono zu handeln.

* Die Fed verschiebt eine Zinserhöhung und reduziert den Abzug von Liquidität (Stichwort Fed-Bilanzbereinigung), was sich in Form niedriger Auflösungen ausdrückt.

* Die Fed senkt vielleicht sogar die Zinsen (zehnjährige Renditen von US-Anleihen sind bereits im Fallen)

* die Handelsstreitigkeiten werden enden Die Gespräche zeigen Fortschritte und wurden sogar um einen Tag verlängert. Das ist positiv.

Positive Vorgaben vs. wichtige Wendepunkte.

Es verwundert aus statistischer Sicht nicht, dass wir seit Jahresanfang auf der Day-Trading-Basis meist die bullishe Richtung bevorzugen.

Doch nun könnte die Energie aus der Statistik gehen. Das heißt, wir werden mögliche Negativsignale, d.h. kurzfristig Gegenwind erhalten.

Wenn ich das am Chart abgleiche, dann sieht man auch die technischen Widerstände.


Das bedeutet, dass der Markt nun kräftig steigen muss, damit er nicht in den alten Rhythmus oder in eine Konsolidierung hineinfällt.

Die oben genannten Faktoren können die Märkte aber meiner Meinung relativ leicht weiterführen. Das würde dann auch Stärke bedeuten! Sie sehen wie die Märkte derzeit zu interpretieren sind.

Als wichtigen Widerstand sehe ich grob gesprochen 10.900/10.950 und das erreichten wir am Mittwoch.

Die Märkte lieben Überraschungen!

Wahrscheinlich rechnen nun viele mit einem Rücklauf. Aber ich kann Ihnen sagen, dass sehr viele Investoren ihre Aktieninvestitionen stark zurückgefahren haben. Insbesondere regelbasierte Programme und hier im Speziellen die zuletzt stark aufgekommenen Robo-Trade-Modelle.

Darin liegt eine riesige Chance diese Programme auszuhebeln. Solche Modelle sind unter Institutionellen seit Jahren Gang und Gäbe. Bei großen Marktbewegungen profitieren diese Modelle, bei Normalbewegungen leiden sie, weil diese Programme von exzessiven Trends profitieren. Dies ist aber nicht alltäglich.

Was ist nun mit den 13.000 Punkten.?

Wenn zumindest die oben genannten Faktoren eintreten, dann gibt es gute Chancen zumindest den Bereich von 11.700/12.700 Punkten auf Sicht von 2-6 Monaten zu sehen. Einiges wird davon abhängen, ob die Konjunktur in eine Rezession schlittert. Wenn nicht, dann wird die Aufwärtsbewegung früher starten.

Wir sind nicht mehr so negativ, wie vor einigen Monaten. Beachten Sie vor allem den Bereich von 10.900/10.950 Punkten. Ein Überschreiten wäre ein positives Kennzeichen einer Höherbewertung an der Börse. Als Stopp sehe ich den Bereich von 10.500 Punkten, und zwar nicht als technische Marke, sondern als Rückfall in alte Denkweisen.

Aber vielleicht würde sich dann ein großer Boden ausbilden. Gegen eine V-Bewegung haben wir aber nichts auszusetzen. Wir müssen nun Schritt für Schritt gehen.

Tjiago Domingues, Brasilien, für Trader-Fokus.de

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