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Disney will Abonnentenzahl von Streamingdienst massiv steigern

Von Swissquote LtdMarktüberblick14.12.2020 09:20
de.investing.com/analysis/disney-will-abonnentenzahl-von-streamingdienst-massiv-steigern-200445794
Disney will Abonnentenzahl von Streamingdienst massiv steigern
Von Swissquote Ltd   |  14.12.2020 09:20
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Der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney (NYSE:DIS) will in sein Angebot an Serien und Filmen auf seinem Streamingdienst erheblich ausbauen und die Abonnentenzahl dadurch in den kommenden Jahren massiv steigern. Für Marvel und Star Wars soll es jeweils zehn neue Serien geben, kündigte der Konzern während einer Investorenpräsentation an. Hinzu sollen 15 Kino- und Zeichentrickfilme sowie Serien kommen. Per 2. Dezember hatte der Streamingdienst Disney+ 86,8 Millionen Abonnenten, sagte Disney-CEO Bob Chapek. Bis Ende 2024 sollen es 230 bis 260 Millionen sein. "Alle unsere Inhalte werden irgendwann in Disney+ landen", erklärte Chapek die Strategie des Konzerns. Angesichts der hohen Kosten für die Produktion neuer Filme und Serien kündigte Disney auch eine Erhöhung der monatlichen Gebühr für den Streamingdienst um 1 Dollar auf 7,99 Dollar an.

Aktien Schweiz

Nach einer verhaltenen Börsenwoche hat der schweizerische Aktienmarkt den Handel am Freitag knapp behauptet beendet. Gestützt wurde der SMI von den als defensiv geltenden Aktien des Index-Schwergewichts Nestle (SIX:NESN), die um 0,7 Prozent fester notierten. Der SMI schloss nahezu unverändert bei 10.392 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich 12 Kursverlierer und 8 -gewinner gegenüber. Umgesetzt wurden 42,43 (zuvor: 49,09) Millionen Aktien. Angesichts der bestehenden Risiken standen zyklische Werte ganz oben auf den Verkaufslisten, allen voran Finanzwerte. Swiss Re und Swiss Life gaben um bis zu 2,1 Prozent nach. Zurich Insurance (SIX:ZURN) verloren 2,2 Prozent. Der Versicherungskonzern tätigt einen milliardenschweren Zukauf in den USA und übernimmt das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft von Metlife. Unter Abgabedruck standen auch Bankaktien. Credit Suisse (SIX:CSGN) rutschten um 2,1 Prozent nach unten, UBS (SIX:UBSG) um 1,2 Prozent. Dem Finanzsektor machen die Beschlüsse der EZB vom Vortag zu schaffen, denn dadurch bleibt das Zinsniveau weiter niedrig. Für den Luxuswert Richemont (SIX:CFR) ging es indessen um 1,6 Prozent nach oben. Die Analysten von Morgan Stanley (NYSE:MS) haben die Aktie auf "Overweight" von zuvor "Equalweight" hochgestuft.

Aktien international

Europa

Europas Börsen sind am Freitag mit kräftigen Kursverlusten aus dem Handel gegangen. Der DAX verlor 1,4 Prozent auf 13.114, der Euro-Stoxx-50 gab 1 Prozent auf 3.486 nach. Derweil ging das politische Lavieren um ein Handelsabkommen zwischen EU und Grossbritannien weiter. Eine Einigung liegt grundsätzlich im Interesse beider Seiten. Eine solche war aber dennoch weiter nicht in Sicht. An den Finanzmärkten gingen die meisten Anleger bislang davon aus, dass es zu einer Einigung kommen werde. Wenn dem nicht so sein sollte, drohen scharfe Marktkorrekturen. Unter Druck standen unter anderen Automobilwerte. Der Stoxx-Subindex verlor 1,5 Prozent. Marktteilnehmer sahen hinter den Abgaben neben der allgemeinen Risikoaversion auch die auf dem EU-Gipfel vereinbarten neuen Klimaziele, die als "realitätsfremd" bezeichnet wurden. VW (DE:VOWG), BMW (DE:BMWG) und Daimler (DE:DAIGn) gaben bis zu 3 Prozent nach. Rolls-Royce verloren in London 7,8 Prozent. Für Verstimmung sorgte, dass das Unternehmen wegen der coronabedingt verlangsamten Erholung im Flugreiseverkehr für 2020 nun einen höheren Mittelabfluss als zuvor und insgesamt einen negativen freien Cashflow erwartet. Sanofi (NYSE:SPCE) und Glaxosmithkline (LON:GSK) haben eine Verzögerung bei ihrer Corona-Impfstoffentwicklung gemeldet. Sanofi verloren daraufhin 4 Prozent, Glaxosmithkline lagen dagegen mit Abschlägen von 0,3 Prozent gut im Markt.

USA

Die Anleger an der Wall Street haben sich zum Ende der Handelswoche von ihrer vorsichtigen Seite gezeigt. Der Dow-Jones-Index schaffte es aber, mit einem leichten Plus ins Wochenende zu gehen. Die Perspektive auf baldige Impfungen gegen Covid-19 in den USA und damit mutmasslich eine Belebung der Wirtschaft hebte die Stimmung kaum. Ein Gremium der US-Gesundheitsbehörde FDA hat sich für die Zulassung des Impfstoffs von Biontech (NASDAQ:BNTX) und Pfizer (NYSE:PFE) ausgesprochen. Das Votum ist aber wenig überraschend, weil Grossbritannien den Impfstoff seit kurzem bereits verabreicht. Die Corona-Pandemie mit weiterhin hohen Neu-Infektionszahlen und verschärften Eindämmungsmassnahmen belastete das Sentiment indessen weiter. Der Dow-Jones-Index schloss 0,2 Prozent fester bei 30.047 Punkte, während der S&P-500 um 0,1 Prozent nachgab. Für den Nasdaq-Composite ging es um 0,2 Prozent nach unten. Dabei gab es insgesamt 1.303 (Donnerstag: 1.663) Kursgewinner und 1.835 (1.448) -verlierer. Unverändert schlossen 86 (112) Titel. Oracle (NYSE:ORCL) hat in ihrem zweiten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn dank eines starken Cloud-Geschäfts gesteigert und dabei besser als erwartet abgeschnitten. Auch der Ausblick auf das laufende dritte Quartal des Datenbankspezialisten lag über den Analystenschätzungen. Die Aktie gewann 1,9 Prozent. Die Broadcom-Aktien fiel um 1,0 Prozent. Dabei hat der Software- und Halbleiter-Konzern mit seinen Ergebnissen und dem Ausblick die Erwartungen übertroffen. Allerdings hat die Aktie im laufenden Jahr bereits 30 Prozent gutgemacht, was zu Gewinnmitnahmen anregte. Zugleich informierte Broadcom (NASDAQ:AVGO) darüber, dass Kirsten Spears neue CFO werden wird.

Asien

Überwiegend Gewinne verzeichnen die Börsen in Ostasien und Australien am Montag. Lediglich in Hongkong und Seoul geht es leicht nach unten. In einigen Regionen Japans ist die medizinische Versorgung an seine Grenzen gekommen, weswegen ein Corona-Gremium die regionale Aussetzung von Hilfen für heimische Verkehrssysteme empfohlen hat. Dagegen hat der Tankan-Konjunkturbericht der Bank of Japan eine Verbesserung der Stimmung unter grossen Produzenten ausgewiesen. Versicherungswerte gehören zu den Favoriten in Tokio.

Anleihen

Mit der politischen Verunsicherung zogen die Rentennotierungen zum Wochenschluss an. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank am Freitag im Gegenzug um 2,0 Basispunkte auf 0,89 Prozent. Die Perspektive auf baldige Impfungen gegen Covid-19 in den USA und damit mutmasslich eine Belebung der Wirtschaft beeinflusste die Stimmung kaum. 

Analysen

CS erhöht Alstom (PA:ALSO) auf Outperform (Neutral) – Ziel 54 (52) EUR
CS erhöht Ziel Knorr-Bremse (DE:KBX) auf 94 (89) EUR – Underp.
Dt. Bank erhöht Aurubis-Ziel auf 61 (55) EUR – Hold

Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

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