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Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.0678 (08.01 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1.0585 im europäischen Handel markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 114.06. In der Folge notiert EUR/JPY bei 121.80. EUR/CHF oszilliert bei 1.0788.
Eventrisiken werden das Verhalten an den Märkten heute konditionieren.
Zunächst steht der US-Arbeitsmarktbericht auf der Agenda. Der verblasst jedoch vor der aufgeputschten Bedeutung des italienischen Verfassungsreferendums am Sonntag.
Man kann Renzi vorwerfen, dass die Anbindung seines politischen Schicksals und damit des Schicksals seiner Regierung an den Erfolg des Referendums so „smart“ war, wie Camerons Entscheidung für den Volksentscheid über den Brexit.
Derartige Referenden werden häufig zu einer Bewertung der aktuellen Regierungspolitik oder eines momentanen Bauchnabelgefühls der Befragten und sind diesbezüglich unter Umständen eben weniger eine Würdigung der Sachfrage.
Fakt ist, dass die Weltwirtschaft Fahrt aufnimmt.
Hinsichtlich der strukturellen Defizite in den USA nehmen wir den fraglos positiv überraschenden Datenfluss aus den USA erfreut, aber hinsichtlich der Resilienz doch skeptisch auf. Das Thema Kredit steht zu sehr im Vordergrund. Es ist kein tragfähiges Geschäftsmodell, mit Neuverschuldung (4. Quartal annualsiert 12% des BIP!) öffentlicher Art und privater Natur losgelöst von Einkommenbasierung Wachstum zu forcieren.
Zu den US-Daten: Charts © Reuters
Laut Challenger Report waren 26.936 Jobs per November nach zuvor 30.740 Jobs von Massenrtlassungen betroffen. Dieses Niveau ist unkritisch.
Der Markt-Einkaufsmanagerindex für den Sektor Produktion legte per November von zuvor 53,9 auf 54,1 Punkte zu.
Der ISM-Manufacturing Einkaufsmanagerindex legte stärker als erwartet von 51,9 auf 53,2 Zähler zu (Prognose 52,2).
US-Bauausgaben nahmen per Oktober im Monatsvergleich um 0,5% (Prognose 0,5%). Der Vormonatswert wurde von -0,4% auf 0,0% revidiert.
Aus der Eurozone setzte der Arbeitsmarkt dynamisch positive Akzente.
Aber wer von den Profis schaut schon auf Arbeitsmarktdaten der Eurozone (Vorsicht Ironie)?
Per Oktober sank die Arbeitslosenquote vollständig unerwartet von zuvor 9,9% (revidiert von 10,0%) auf 9,8%. Die Prognose lag bei 10,0%.
Damit wurde die geringste Arbeitslosigkeit seit Juli 2009 markiert!
Der von Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex der den Sektor Produktion in der Eurozone lag unverändert bei 53,7 Punkten und signalisiert solide Expansion.
Aktuell ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ein Ausbruch über das Widerstandsniveau bei 1.0820-1.0850 eröffnet neue Opportunitäten und dreht den Bias wieder ins Positive.
Viel Erfolg!
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