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In den letzten Wochen kannte das Währungspaar EURCAD nur eine Richtung. Abwärts mit Momentum. Kurz vor einem großen Support meldeten sich die Käufer zurück und ließen neue Chancen für Kurssteigerungen aufkommen. Doch ob es tatsächlich dazu kommt oder die Bärenrally weitergeht, ist noch völlig offen. Eines ist relativ sicher: Die Wahrscheinlichkeit für Bewegung ist definitiv vorhanden. Wo Sie davon profitieren können, erfahren Sie jetzt.
Deutliche Abgaben ohne wirkliche Pausen und über mehrere Wochen haben den Wert der FX-Paarung EURCAD bis kurz vor die große Unterstützung bei 1,47700 CAD abstürzen lassen. Dort kam es dann in der vergangenen Woche zu einer bullischen Hammerkerze, die zum Auftakt der aktuellen Woche durch steigende Notierungen bestätigt wurde. Allerdings scheint der Markt noch keine nachhaltige Entscheidung darüber getroffen zu haben, ob und wie lang die Gegenbewegung auf den Kursrutsch anhalten wird. Mit Blick nach oben bietet der Chart auf alle Fälle Luft bis zum Ausbruchslevel bei 1,50470 CAD. Sollte es jedoch ohne eine deutliche Erholung direkt wieder abwärts gehen, spricht einiges dafür, dass die Unterstützung um 1,47700 CAD nicht hält und die Kurse direkt an Fahrt in Richtung Jahrestief bei 1,42630 CAD gewinnen.
Der Blick in den Tageschart gibt bereits ein Anzeichen dafür, dass der nächste Kursrutsch nicht mehr lange auf sich warten lässt. Denn eine Flagge mit bärischem Charakter am Ende einer starke Abwärtsphase ist selten ein Beleg für eine ausgedehnte Korrektur. Der Ausbruch durch die Flaggenunterseite gibt den Startschuss für den Beginn der progressiven Phase, was die Chance zum Test des Jahrestiefs erhöht.
Doch so lange es noch nicht zur Fortsetzung der übergeordneten Marktlage mit Kursen unterhalb 1,48000 CAD von gekommen ist, hat die Ausdehnung der regressiven Phase durchaus opportune Ziele auf der Chartoberseite. Als planbare Anlauflevel bieten sich unter anderem der kleine Widerstand um 1,50470 CAD sowie um der um 1,52750 CAD gelegene Schwungbereich an.
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