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Takeaway von der wichtigsten Konferenz für Batteriemetalle

Von Tobias TretterRohstoffe12.06.2017 09:42
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Takeaway von der wichtigsten Konferenz für Batteriemetalle
Von Tobias Tretter   |  12.06.2017 09:42
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Dieses Jahr fand die wichtigste Konferenz für Lithium, Kobalt und co Lithium Supply & Markets Conference in Montréal statt, bei der wir wieder neue wichtige und interessante Erkenntnisse gewinnen konnten.

Das Wichtigste zuerst! Der Lithium- und Kobaltboom ist weit davon entfernt vorüber zu sein. Er hat gerade erst begonnen!

Im vergangen Jahr wurden etwa 2 Millionen E-Autos verkauft und damit 60% mehr als noch im vergangenen Jahr. Hauptabsatzmarkt mit über 40% war China. Und dies dürfte auch in 2017 weiter so bestehen bleiben. Einer der Hauptfaktoren hierfür ist sicherlich die steuerliche Begünstigung von Elektroautos in China, sowie deren Sonderstatus. So muss man in den großen Metropolen Chinas für sein Nummernschild beispielsweise vorab bezahlen und dann darauf hoffen, dass man in der Verlosung gezogen wird. Das hoffentlich gezogene Nummernschild ermöglicht dann allerdings lediglich die Benutzung des Autos an geraden oder ungeraden Tagen eines jeden Monats. Dieses teure Glücksspiel entfällt beim Erwerb eines Elektroautos komplett und ist sicherlich einer der Faktoren, warum China beim Verkauf von Elektrofahrzeugen weltweit führend ist.

Aber auch andere Nationen haben sehr ehrgeizige Pläne. So möchte Indien bis spätestens 2040 nur noch elektrische Autos verkaufen. Ein sehr anspruchsvolles Ziel.

Die Nachfrage nach Batteriemetallen dürfte also in den kommenden Jahren weiterhin deutlich ansteigen. Und nicht zuletzt Elon Musk befeuerte bei den kürzlich stattgefundenen TED Talks in Vancouver die Aussichten auf eine sprunghaft ansteigende Nachfrage nach diesen Rohstoffen als er bekannt gab, dass Tesla (DE:TSLA) dieses Jahr die Standorte für 2 bis 4 weitere Gigalithiumbatteriefabriken bekannt geben will. Zur Erinnerung: Teslas Gigafabrik in Nevada wird künftig die weltweite Lithium-Batterieproduktion verdoppeln.

Die ersten Researchhäuser gehen in der Zwischenzeit bereits davon aus, dass sich die Nachfrage nach Lithium von derzeit 200.000 Tonnen auf bis zu 1.000.000 Tonnen bis 2025 verfünffachen wird! Eine unglaubliche Menge an Lithium, welche aktuell selbst für Optimisten bis 2025 nicht in Produktion gebracht werden kann.


Wie es auf der Angebotsseite genau aussieht und vor welchen Problemen die Industrie hier steht erfahren Sie im nächsten Artikel.

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