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In der vergangenen Woche ist wieder Bewegung in die Edelmetalle gekommen. Damit wurden Trends bestätigt und die Hoffnung auf neue Topwerte geschürt. Zudem unterstützen die Indikatoren die neu begonnene Anstiegsbewegung. Als einziges Hindernis auf dem Weg nach oben könnten sich die Topnotierungen von Anfang Januar erweisen. Ein Anstieg darüber ist aber durchaus möglich. Bei Öl sollte eine Gegenbewegung auf die jüngsten Kursverluste erfolgen.
Langfristeinschätzung Silber
Seit Ende 2014 „baut“ Silber an einer sehr ausgeprägten Bodenbildung. Die Unterstützung liegt bei ca. 14 USD. 2016 wurde das letzte signifikante Top mit rund 21 USD erreicht. Im vergangenen Jahr wurde die Unterstützung noch einmal erfolgreich getestet (der Dreh erfolgt bereits vor Erreichen des Tiefstwertes). Seit dem bewegt sich der Silberpreis nach oben, ohne bislang die Dynamik von Gold erreicht zu haben. Daher wurde auch das Top von 21 USD noch nicht angelaufen. Insgesamt ist die Lage konstruktiv, auch wenn dies von den Indikatoren noch nicht angezeigt wird. Ein Heranlaufen an die letzte Topmarke ist aber in den nächsten Monaten möglich.
Der Bereich um 1.560 USD hat sich als Unterstützung erwiesen. Zuletzt konnte die Aufwärtstrendlinie gehalten werden. Der MACD-Indikator steht kurz vor einem Kaufsignal. Damit hat Gold eine gute Chance, die Tops von Anfang dieses Monats anzulaufen. Ob im ersten Anlauf ein Übersteigen dieses Tops gelingt, ist derzeit noch nicht zu erkennen. Die Chancen stehen aber nicht schlecht.
Silber konnte sich zwar nach oben bewegen, hat aber den Widerstand bei ca. 18,60 USD noch nicht erreicht. Der MACD- Indikator steht vor einem Kaufsignal, weshalb ein Erreichen des Widerstands nur Formsache sein dürfte. Ob dann ein Ausbruch geschafft wird, hängt auch davon ab, ob Gold weiter Stärke zeigt.
Platin hat die jüngste Bewegung von Gold und Silber nicht mitgemacht und konsolidiert. Nach dem Ausbruch über das September-Top war dies auch zu erwarten. Der Preis notiert derzeit am Aufwärtstrend und konnte diesen noch halten. Die Indikatorenlage lässt allerdings erwarten, dass der Trend nicht gehalten werden kann. Das Verkaufssignal beim MACD-Indikator und die Divergenz beim Stochastik-Indikator deuten darauf hin, dass die begonnene Korrektur noch weiterläuft.
Bei Öl hat sich ein regelrechter Crash entwickelt. Der Preis fällt ohne Korrekturbewegung nach unten. Dies ist das berühmte „Messer in das man nicht greifen sollte“. Allerdings gibt es erste Anzeichen, die auf eine Korrekturbewegung nach oben schließen lassen. Eines davon ist der Abstand zur 21-Tage-Durchschnittslinie. Dieser ist inzwischen so groß, dass zumindest eine Erholung anstehen dürfte. Ein Erreichen der Unterstützung bei ca. 51 USD sollte aber noch einkalkuliert werden.
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