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Was Hühnerfleisch mit dem Goldpreis zu tun hat

Von Jörg SchulteRohstoffe20.10.2021 21:22
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Was Hühnerfleisch mit dem Goldpreis zu tun hat
Von Jörg Schulte   |  20.10.2021 21:22
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Die Stimmen mehren sich, die die Preise für Sachen und Lebensmittel als zu billig einstufen.



Die Times zitierte jüngst „Chicken King“. Dort warnte man nämlich, dass die Lebensmittelpreise eine zweistellige Inflation erreichen könnten. Denn in vielen Branchen waren und sind die Margen hauchdünn. Ähnlich ist es im Bergbau, wo die Metallpreise oft unter den längerfristigen Kosten für ihren Einsatz liegen. Auch Großbritanniens größter Hühnerproduzent, Ranjit Boparan, glaubt, dass Lebensmittel zu billig sind. Nun steigen die Inputkosten, also Preise für Gas, Strom, Transport und Arbeit und auch für Hühnerfutter. Denn nach der globalen Finanzkrise waren viele Inputkosten einfach zu niedrig, da der Wettbewerb stark war und die Margen gering.

Dann kam Corona. Damit verschoben sich Erwartungen der Arbeitnehmer. Bessere Bedingungen und bessere Qualität sind gefragt. Da denke man nur an die fehlenden Lkw-Fahrer, denn viele haben diesen Beruf an den Nagel gehängt. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Preise durch die höheren Inputkosten steigen werden. Ob damit die Inflation eine anhaltende sein wird oder nur vorübergehend, wird die Zeit zeigen. Jedenfalls sollten sich Verbraucher auf höhere Preise und mögliche Engpässe bei manchen Waren einstellen. Ein weiterer Aspekt sind die noch niedrigen Löhne in China. Wenn dort die Arbeiter Forderungen stellen nach mehr Lohn und besseren Arbeitsbedingungen, dann kann es zu einem neuen oder zusätzlichen Inflationszyklus kommen. Um sich gegen diese drohenden möglichen Szenarien zu wappnen, kann nur geraten werden, einen Teil des Anlagevermögens in Form von Gold und Goldaktien zu halten.

Da wäre einmal Karora Resources Inc (TSX:KRR), ein erfolgreich in Westaustralien produzierendes Goldunternehmen. Die Projekte heißen Beta Hunt und Higginsville. Bis 2024 soll die Goldproduktion auf 200.000 Unzen anwachsen.

Auch Victoria Gold Corp (TSX:VGCX) zählt seit 2020 zur Produzentenriege. Geschuldet ist dies der Eagle-Goldmine im Yukon.


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