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Eurozone: Inflationsrate steigt auf Rekordwert von 8,6 Prozent

Wirtschaftsindikatoren 01.07.2022 11:15
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LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone ist die Inflationsrate erneut auf einen Rekordstand gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Juni um 8,6 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einer Rate von 8,5 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte der Preisanstieg noch bei 8,1 Prozent gelegen.

Die Inflationsrate im Euroraum war noch nie so hoch, seit Einführung der Gemeinschaftswährung als Buchgeld im Jahr 1999. Seit dem Sommer 2021 hat sich die Teuerung kontinuierlich verstärkt, wobei zuletzt bereits Rekordwerte erreicht wurden. Der Krieg in der Ukraine und die harten Corona-Maßnahmen in China verschärften den Preisauftrieb.

Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise im Juni um 0,8 Prozent. Hier wurde ein Anstieg von 0,7 Prozent erwartet.

Eurozone: Inflationsrate steigt auf Rekordwert von 8,6 Prozent
 

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Kommentare (6)
01.07.2022 13:43
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Wie hoch sind die Preise für Bügeleisen und Küchenrührgeräte gestiegen? Vielleicht muss ich die ja jeden Tag kaufen wie Brot und Gemüse zum Beispiel. Weiß das jemand?
Silver Fox
Silver Fox 01.07.2022 12:07
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die industrielle Inflation beträgt 35% . diese Wirtschaft ist nicht zu retten. Es ist eine Systemkrise. Das ist die systemische Inflation . selbst eine Zinserhöhung wird nicht helfen .
Silver Fox
Silver Fox 01.07.2022 12:07
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Цены производителей в апреле 2022 года выросли на 33,5 процента по сравнению с аналогичным периодом прошлого года. Уже в феврале он составлял 25,9 процента.jetzt 35%
Anatoli Loginov
Anatoli Loginov 01.07.2022 11:44
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Danke an die Grüne Politik und hernn Olaf Scholz
Andre Rocha
Andre Rocha 01.07.2022 11:44
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Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten
Namaste Shanti
Namaste Shanti 01.07.2022 11:44
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Scholz und die grünen Radikalen. Weg mit diesem Schmutz!
Namaste Shanti
Namaste Shanti 01.07.2022 11:44
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Und her mit Atomkraft. Es wird Zeit. Diesen grünen Mist kann man nebenher aufbauen, aber nicht alles abschalten und dann wundern, warum alles plötzlich so teuer wird, und am besten dann noch den Russen für das ganze Dilemma verantwortlich machen. Die Berufspolitiker haben diese Last zu tragen, die mehr auf ihren Eigennutz schauen, als auf uns. Dieses Pack gehört endlich weg. Eine Alternativpartei habe ich leider aber auch nicht. Insofern hilft nur, die Koffer zu packen, und weg zu gehen aus diesem toten Kontinent.
JK Phoenix
JK Phoenix 01.07.2022 11:44
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Namaste Shanti Nich quatschen machen!
Jürgen Koch
Jürgen Koch 01.07.2022 11:35
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Und dieser Prozentsatz ist schöngerechnet
Ingo Hüneburg
Ingo Hüneburg 01.07.2022 11:29
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Lügen muss man nicht mehr lernen. Das können die EU Bürokraten perfekt.
Matthias Egi
Matthias Egi 01.07.2022 11:23
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Wow, diese Augenwischerei. Für den Normalbürger liegt die Inflation eher bei 30 Prozent bei Gütern des alltäglichen Lebens, wenns reicht. Von Energie brauchen wir nicht reden. Das doppelte hier Minimum.
Simon Scheuermann
Simon Scheuermann 01.07.2022 11:23
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Ja was will man erwarten bei dem super erfundenen Warenkorb der dann auch noch harmonisch gewichtet ist passt das ganz genau . Wenn wir unsere Schulden auch so bewerten könnten wie die Veraschungsriege den Warenkorb, wäre es ja cool ✌️
 
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