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Die Top 5 Themen an den Finanzmärkten am Donnerstag

Veröffentlicht am 14.02.2019, 11:33
© Reuters.
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Investing.com - Hier sind die fünf wichtigsten Dinge, die man über die Finanzmärkte am heutigen Donnerstag, dem 14. Februar, wissen sollte:

1. Trump erwägt Zollmoratorium für China um 60 Tage zu verlängern

US-Präsident Donald Trump erwägt Berichten, eine am 1. März auslaufende Frist zu verlängern, nach deren Ende die US-Zollsätze auf Importe aus China im Wert von 200 Mrd USD von 10% auf 25% ansteigen sollen.

Die laufenden Handelsgespräche zwischen den USA und China gingen am Donnerstag in Peking weiter, als eine Handelsdelegation der USA angeführt von Finanzminister Steven Mnuchin und dem Handelsbeauftragten Robert Lighthizer sich mit den vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Liu He angeführten Chinesen zusammensetzt.

Die Gespräche, die bis in den Freitag gehen sollen, folgen auf drei Tage mit Sitzungen auf der Stellvertreterebene, auf denen technische Details, wie ein Mechanismus zur Durchsetzung eines wie auch immer gearteten Handelsabkommens, ausgearbeitet wurden.

2. US-Futures zeigen nach oben

US-Futures zeigten nach oben, da Fortschritte bei der jüngsten Runde der Handelsgespräche zwischen den USA und China der Stimmung gut taten.

Um 11:30 MEZ lag der Bluechip Dow Futures 76 Punkte oder etwa 0,3% höher, der S&P 500 Futures gewann 6 Punkte oder rund 0,2% hinzu, während es mit dem technologielastigen Nasdaq 100 Futures um 23 Punkte oder etwa 0,3% aufwärts ging.

Auf der anderen Seite des Atlantiks gab es an den europäischen Aktienbörsen durch die Bank Gewinne, da starke Ergebnisse von Nestlé (SIX:NESN), AstraZeneca (LON:AZN) und Airbus (PA:AIR) halfen, die Sorgen über nachlassende Unternehmensgewinne abzubauen.

Unter den nationalen Indizes lag der deutsche DAX etwas höher, da die Investoren einen Erleichterungsseufzer ausstießen, dass die größte Volkswirtschaft der Eurozone gegen Ende des letzten Jahres knapp an einer Rezession vorbeigeschlittert ist.

In London legte der FTSE 100 etwas zu, bevor eine weitere Parlamentsabstimmung zum weiteren Vorgehen im Brexit-Prozess heute noch während der Handelssitzung stattfinden wird.

Zuvor hatten Aktien in China den Handel uneinheitlich beendet, obwohl die Außenhandelsdaten des Landes für Januar stärker als erwartet ausgefallen sind.

3. Coca-Cola, NVIDIA sind der Höhepunkt eines weiteren Tags voller Unternehmensdaten

Coca-Cola (NYSE:KO) und NVIDIA (NASDAQ:NVDA) zählen zu den letzten großen Namen, die noch ihre Quartalsergebnisse vorlegen müssen, als die Ergebnissaison zum vierten Quartal sich ihrem Ende zuneigt.

Der Getränkegigant wird den Erwartungen nach einen Gewinn von 0,43 USD die Aktie auf einen Umsatz von 7,06 Mrd USD berichten, meinten von Investing.com befragte Analysten im Durchschnitt, wenn es vor US-Börsenstart sein Ergebnis präsentieren wird.

Unterdessen soll NVIDIA, das nach Börsenschluss berichtet, einen GpA von 0,71 USD auf einen Umsatz von 2,3 Mrd USD ausweisen.

Andere bekannte Unternehmen, die heute noch an der Reihe sein werden, sind, Canada Goose (NYSE:GOOS), Canopy Growth (NYSE:CGC), Applied Materials (NASDAQ:AMAT), CBS (NYSE:CBS), Arista Networks (NYSE:ANET), Cyberark (NASDAQ:CYBR), Six Flags (NYSE:SIX), CME Group (NASDAQ:CME), Avon Products (NYSE:AVP), Bloomin Brands (NASDAQ:BLMN), Duke Energy (NYSE:DUK) und Vulcan Materials (NYSE:VMC).

4. US-Einzelhandelsumsätze

An Konjunkturdaten gibt es heute noch vom US-Handelsministerium einen Report zu den Einzelhandelsumsätzen im Dezember, der um 14:30 MEZ hereinkommen wird und den die Investoren auf weitere Aufschlüsse über die Stärke der amerikanischen Konsumausgaben durchforsten werden.

Die Konsensusschätzung ist, dass die Einzelhandelsumsätze um 0,1% gestiegen sind. Ohne den Automobilsektor sollen die Umsätze im Einzelhandel stagniert haben.

Auf dem heutigen Kalenderblatt stehen auch die Erzeugerpreise vom Januar, die wöchentlichen Arbeitslosenanträge, sowie die neuesten Daten zu den Lagerbeständen der Unternehmen.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der US-Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, lag etwas höher auf 97,04, seinem höchsten Niveau seit dem 17. Dezember.

Am Anleihemarkt sind die Kurse von US-Staatsanleihen gestiegen, was deren Renditen über die gesamte Zinskurve hinweg senkte, und die tonangebende Rendite der 10-jährigen Staatspapiere auf 2,69% fallen ließ.

5. Brent auf 2019 Hoch

Am Rohstoffmarkt stiegen die Ölpreise auf ihre höchsten Niveaus in diesem Jahr, da es Anzeichen auf eine steigende Nachfrage aus China gibt.

Die chinesischen Rohölimporte stiegen im Januar um 4,8% gegenüber dem Vorjahr auf im Durchschnitt 10,03 Mio Fass am Tag (barrels per day, bpd), was den Monat zum dritten in Folge macht, in dem die Einfuhren die 10 Millionenmarke überschritten haben.

Futures auf Brent, dem Benchmark für den internationalen Ölmarkt, lagen mit 64,31 USD das Fass 71 US-Cent oder 1,1% höher. Zuvor hatten sie mit 64,81 USD ihren höchsten Kurs seit dem 20. November erreicht.

Futures auf Rohöl der Sorte US West Texas Intermediate (WTI) gaben gegenüber ihrem letzten Referenzkurs um 38 US-Cent oder 0,7% auf 54,28 USD das Fass nach.

Reuters/Investing.com

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