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Im Sommer droht die erste Rezession im Abwärtszyklus

  
Wirtschaft 04.04.2022 16:18

Swordfish kommentierte diesen Artikel:

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Oliver Schaffer
Swordfish 04.04.2022 17:29
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Bei einer nachhaltig invertierten Zinskurve benötigt es erfahrungsgemäß 24-36 Monate,bevor eine Rezession an den Märkten eintritt…daher halte ich solche Warnungen für verfrüht…zudem kann niemand vorhersagen,wie lange der Krieg in der Ukraine anhält…sollte es wünschenswerterweise der Krieg in den kommenden Wochen/Monaten beendet werden,sinken schlagartig Rohstoffpreise,was maßgeblich zur inflationären Entspannung beitragen würde…gleiches Szenario bei den Lieferketten,auch wenn hier erst von einer Entspannung Mitte 2023 ausgegangen wird…also aktuell noch sehr viel spekulative,hektische Annahmen…exakt wie nach Ausbruch der Pandemie.
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Stefan Schlosser
Stefan Schlosser 04.04.2022 17:29
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Russland macht trotz sanktionen rekordgewinne mit dem Rohstoffen aufgrund der hohen Preise. Warum nicht in die Länge ziehen, wenn aie davon profitieren? Dir Sanktionen würden doch sowieso bleiben. Die wären schön dumm den Krieg zu beenden, vor allem mit Putin an der Macht.
Carsten wo
Carsten wo 04.04.2022 17:29
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ja die Sanktionen werden bleiben aber Putin gibt seine Waren zu geringeren Preisen an China und Indien ab..bedeutet weniger Einnahmen bei steigenden Kosten...das kann sich nicht lohnen..dazu kommt, selbst wenn die Propaganda drüben auf hochtouren läuft, wird die Wahrheit ans Licht kommen
Carsten wo
Carsten wo 04.04.2022 17:29
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ja die Sanktionen werden bleiben aber P. gibt seine Waren zu geringeren Preisen an China und Indien ab..bedeutet weniger Einnahmen bei steigenden Kosten...das kann sich nicht lohnen..dazu kommt, selbst wenn die Propaganda drüben auf hochtouren läuft, wird die Wahrheit ans Licht kommen
Carsten wo
Carsten wo 04.04.2022 17:29
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er verkauft seine Waren zu geringeren Preisen an China und Indien..das lohnt nicht bei steigenden kosten.
Carsten wo
Carsten wo 04.04.2022 17:29
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er verkauft seine Waren zu geringeren Preisen an China und Indien..das lohnt nicht bei steigenden kosten
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