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Devisen: Euro legt leicht zu - Rubel trotz Schuldenfrage stabil

Devisen 27.06.2022 17:00
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© Reuters

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat zu Wochenbeginn in einem richtungslosen Handel leicht zugelegt. Am späten Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0575 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Starke Impulse blieben aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0572 (Freitag: 1,0524) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9459 (0,9502) Euro.

Am Vormittag erhielt der Euro etwas Rückenwind durch die insgesamt freundliche Stimmung an den Finanzmärkten. Im Gegenzug geriet der als sichere Alternative geschätzte US-Dollar unter Druck. Am Nachmittag trübte sich das Stimmungsbild an den Märkten aber ein, woraufhin auch der Eurokurs nachgab. Unter dem Strich verlief der Handel am Devisenmarkt zum Wochenauftakt eher richtungslos.

Keine größere Rolle spielte am Devisenmarkt der sich abzeichnende Zahlungsausfall Russlands. Marktteilnehmern ist die Problematik seit Wochen bekannt, Fachleute der Dekabank sprachen in einer ersten Reaktion von einem symbolischen Vorfall. Im Kern geht es darum, ob Russland es erstmals seit mehr als 100 Jahren versäumt hat, fällige Zahlungen auf Auslandsschulden zu leisten. Die Sache ist kompliziert und im Wesentlichen Folge der scharfen Finanzsanktionen westlicher Länder aufgrund des russischen Kriegs gegen die Ukraine.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86200 (0,85773) britische Pfund, 143,25 (142,19) japanische Yen und 1,0143 (1,0072) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1825 US-Dollar gehandelt. Das waren knapp ein Dollar weniger als am Freitag.

Devisen: Euro legt leicht zu - Rubel trotz Schuldenfrage stabil
 

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Kommentare (2)
27.06.2022 19:16
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Russland ist nicht pleite sonden wird nur am Bezahlen gehindert… Abkopplung vom SWIFT System, Einfrieren von russischem Vermögen… billige Taschenspielertricks und Volksverarschung. Gleiches gilt bei der Energieversorgung, Russland hat stabil geliefert und Verträge erfüllt. Deutschland ist ein rohstoffarmes Land und immer abhängig, egal von wem. Was für eine peinliche Farce, stattdessen Haushaltstipps zum „Energiesparen“ von einem absoluten Vollhorst
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Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 19:16
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Markus Maier  Welche Ostererweiterung? Weder Deutschland noch die USA haben irgendwelche Länder zur NATO überredet. Alle Länder die der NATO beigetreten sind und zukünftig beitreten, haben das aus freien Stücken gemacht um sich klar GEGEN Russland zu stellen. Das ist doch wohl erlaubt, oder nicht? Natürlich verstehe ich, dass das Russland und Putin nicht gefällt, er möchte seinen Abstand zum Westen, aber den einzigen Taschenspielertrick den ich hier sehe ist die lächerlicher Behauptung man müsse die Urkaine "entnazifizieren" und entmilitariesieren, weil man ja soooo eine Angst hat angegriffen zu werden! Ernsthaft? Als würde die Urkaine Russland angreifen. Ausreden, wie man sie aus Russland seit vielen Jahren gewöhnt ist. Leider
Markus Maier
Bachelor 27.06.2022 19:16
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Mr Eingeloggt  Die NATO hätte diese Länder ablehnen können
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 19:16
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Warum sollte die NATO sowas machen? Nur um Putin zu gefallen? Die Länder haben sich entschieden der NATO beizutreten, darum geht es! Die NATO hat niemand gezwungen oder überredet und somit auch nicht aktiv gegen Oster ausgeweitet, dafür sind die einzelnen Länder verantwortlich und steht jedem Land frei sich zu entscheiden! Für oder gegen Russland. Und alle habe sich gegen Russland entschieden!
Markus Maier
Bachelor 27.06.2022 19:16
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Mr Eingeloggt  Richtig, um Putin zu gefallen hätten wir die NATO Osterweiterung beenden müssen  !  Einzig und allein die STURHEIT des Westens  hat Schuld an diesem Krieg. Die NATO hat im Osten nichts zu suchen.
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 19:16
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Markus Maier  Wie müssen Putin nicht gefallen, genauso wie wir Nordkorea nicht gefallen müssen. Wir, sowohl Deutschland, die EU, oder die NATO müssen überhaupt nichts, schon gar nicht gegenüber irgendwelchen Diktatoren! Der OSTEN hat seine Gebiete und Ende. Nur weil Putin MÖCHTE, dass zwischen dem Westen und seinem OSTEN ein Freiraum ist, heißt das noch lange nicht, dass das auf Ewig so sein MUSS!
Markus Maier
Bachelor 27.06.2022 17:40
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Daran sieht man mal wieder das uns die Russlandsanktionen  vernichtend selbst auf die Füße fallen: bei NTV: " Die Lebenshaltungskosten steigen rasant. Massive Lohnerhöhungen als Ausgleich könnten die Inflation aber weiter antreiben. Gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern will die Regierung über Auswege beraten. Einer könnten steuerfreie Sonderzahlungen statt hoher Tarifabschlüsse sein "  Jetzt haben die Parlamentarier vor Tarifabschlüssen Angst ! Bei dieser Inflation -ich wiederhole 40% - werden die Gewerkschaften mindestens 15 % fordern. Das finde ich noch zu wenig ! Die EU Wettbewerbsfähigkeit schmiert ab. Mit einem Tritt auf die Bananenschale und die darauf folgende Bruchlandung zu vergleichen. Allein dieses Angebot von Scholz ist eine Unverschämtheit an  die Bevölkerung, welche ihn gewählt hat. - Eine steuerfreie Einmalzahlung ! - Meint der im ernst das die Preise wieder altes Niveau erreichen ? Der hat panische Angst vor dem Untergang der EU und des Euro
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Markus Maier
Bachelor 27.06.2022 17:40
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Mr Eingeloggt  haben das aus freien Stücken gemacht um sich klar GEGEN Russland zu stellen " sehe ich nicht so !  Die NATO hätte diese Länder auch ablehnen können, des Friedens Willen !  " entnazifizieren und entmilitarisieren " ? Das muss man aus der Sicht Putins sehen. Ukrainische Politiker, die das Volk gegen Russland aufstacheln sind für Putin "Nazis " ! Ist doch auch bei uns so " Die AfD sind für die deutsche Bundesregierung "Nazis". Die stacheln auch gegen die Linken auf, oder nicht ?  Für mich persönlich sind die von der AfD, lediglich "National eingestellte ! Also " Wortglauberei " die auf beiden Seiten mit der NSDAP nichts zu tun hat. Würde sich nun z.B. ein AfD regiertes Bayern von Deutschland lösen wollen und Deutschland würde das nicht hinnehmen, würde Scholz auch von Entmilitarisierung sprechen, falls Bayern die Waffen zeigen sollte.
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 17:40
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Markus Maier  Sie Vergleichen hier Äpfel mit Birnen. Wenn die Ukraine aktuell zu Russland gehören würde und eine Abspaltung versucht, verstünde ich die Aktionen Russlands. Allerdings ist die Ukraine seit 1991 unabhängig von Russland. Das wäre daher eher das gleiche, wenn wir Deutschen plötzlich beschließen, dass wir Österreich "entnazifizieren" möchten, weil sie nichts mehr mit uns zu tun haben möchten. Was geht uns Österreich an?  Bayern hingegen GEHÖRT zu Deutschland, wenn hier ein Aufstand oder ein Wunsch zur Trennung wäre, ist es Verständlich, dass man hier gegen vorgehen möchte! Bitte hören Sie auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen und dann auch noch von Wortglauberei zu sprechen! Russland hat nichts in der Ukraine zu suchen, genauso wie es in keinem anderen Land was zu suchen hat. Wir müssen Putin weder gefallen noch müssen wir uns seinen Wünschen unterordnen! Wir sind der WESTEN, er ist der OSTEN und so soll das auch bleiben!
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 17:40
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Und als kleiner Zusatz bzgl. Entnazifizierung oder Entmilitaisierung. Alleine vom Größenverhältnis wäre das so, als würde Luxemburg "Waffen" zeigen und wir müssten gleich mit den härtersten Mittel dagegen vorgehen. Russland hat also vor der kleinen Ukraine angst angegriffen zu werden? Also bitte!
Markus Maier
Bachelor 27.06.2022 17:40
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Mr Eingeloggt  " Allerdings ist die Ukraine seit 1991 unabhängig von Russland ", stimmt aber das hat Gorbatschow verbockt und Putin missfallen. Nur konnte er damals noch nichts dagegen tun ! Ihr Zitat " Wir sind der WESTEN, er ist der OSTEN und so soll das auch bleiben! " Finde ich nicht. Hätten wir Putin nicht immer brüskiert mit Bagatellen wie " Nawalny ", diesen damaligen Ex-Spion der angeblich mit Nowitschok vergiftet wurde u.v.m. , was den Westen überhaupt nichts angeht,  hätten wir ein besseres Verhaltnis zu Russland als zu den USA. Zumindest sind die Russen vor unserer Haustüre und wir bräuchten nicht ständig den Atlantik mit Schiffen überqueren,wenn es um schwere Lasten geht. Außerdem sind wir jetzt von den USA abhängig um mit deren teurem Gas heizen zu können. Dieses Geschäft war mitunter einer der Hauptgründe, das man Putin zum Sündenbock für alles machte. Außerdem wollen die USA die alleinige Atommacht auf der Erde sein um über uns alle bestimmen zu können. Europa hat sich selbst geschadet
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 27.06.2022 17:40
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Markus Maier  Das Problem ist leider, dass Russland die Demokratie missachtet. Daher interessiert es nicht ob wir Putin brüskieren. Bagatelle wie Nawalny? Ein Kreml-Kritiker, der Vergiftet wurde und das nachweislich von Russen im Auftrag des Präsidenten (es gibt ja das legendäre Telefonat indem sich Nawalny als Offizier ausgibt und fragt was schief gelaufen ist und massiv Informationen erhält). Putin ist ein Diktator und damit mit dem Westen nicht vereinbar! Darum müssen wir uns -wenn auch weit entfernt- Partner suchen, die uns gutgesinnt sind. Putin ist es jedenfalls nicht. Das eigene Volk ist völlig verarmt und durch Propaganda ruhig gehalten. Ebenfalls spielt es keine Rolle wer was verbockt hat. Die Ukraine ist unabhängig. Putin greift damit ein freies unabhängiges Land an und darum geht es hier! Komisch, dass auch nur Deutschland anscheinend ein Gasproblem hat. In anderen Ländern, wie Österreich, Frankreich usw. scheint das ja kein Thema zu sein. Klar, die haben Atomkraft, aber Gas ja auch!
 
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