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FIRMEN-BLICK-BASF wird neue Batteriematerialienfabrik wohl in Deutschland bauen

Aktien 24.10.2019 14:00
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24. Okt (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

BASF BASFn.DE - Frankfurt: Der Chemiekonzern prüft einen Standort für die Produktion von Batteriechemikalien in Deutschland. "Der Plan ist, zunächst eine Vorproduktefabrik in Finnland zu bauen. Wir wollen diese dann modular ausbauen. Die zweite Produktionsstufe zum Endprodukt errichten wir vermutlich in Deutschland", sagte Vorstandschef Martin Brudermüller in einem Interview mit dem "manager magazin". Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. BASF will nach früheren Angaben in Europa 400 Millionen Euro investieren, um Kathodenmaterial für Batterien für Elektrofahrzeuge herzustellen. Als erster Standort zur Herstellung von Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt wurde bereits Harjavalta in Finnland gewählt. Es war spekuliert worden, dass BASF in Deutschland den brandenburgischen Standort Schwarzheide im Blick hat.

DOW DOW.N - Bangalore: Der US-Chemiekonzern hat im dritten Quartal wegen einer schwachen Nachfrage und einem Anstieg der Lagerbestände einen Gewinneinbruch verbucht. Das Betriebsergebnis sank um knapp zwei Drittel auf 333 Millionen Dollar. Der Umsatz sank um 15,2 Prozent auf 10,76 Milliarden Dollar.

MEYRA - München: Der US-Finanzinvestor H.I.G. Capital kauft den polnisch-deutschen Rollstuhlhersteller Meyra und dessen norwegischen Konkurrenten Alu Rehab ("Netti"). Die beiden Firmen sollen nun fusioniert werden, wie HIG mitteilte. Allein Meyra erwartet 2019 mit 600 Mitarbeitern mehr als 80 Millionen Euro Umsatz. Die Rollstuhl-Branche ist für Finanzinvestoren attraktiv: Sunrise Medical gehört Nordic Capital, an Otto Bock ist die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT EQTAB.ST beteiligt.

HYUNDAI MOTOR 005380.KS - Seoul: Teure Rückrufaktionen unter anderem in den USA haben den südkoreanischen Autobauer ausgebremst. Der Nettogewinn stieg zwar im dritten Quartal um 59 Prozent auf 427 Milliarden Won (327,7 Millionen Euro), verfehlte damit aber die Analystenschätzungen von 684 Milliarden Won deutlich. Hyundai kündigte zudem an, bis 2025 den Absatz von E-Autos auf über eine halbe Million steigern zu wollen. Analysten werteten die Pläne als wenig ambitioniert. "Das ist kein ehrgeiziges Ziel. Wenn Hyundai das Volumen nicht schnell genug steigert, werden die Kosten für Elektroautos die Rentabilität belasten", kommentierte Lee Jae-il, Analyst von Eugene Securities & Investment. Konkurrenten haben höher fliegende Pläne: So will General Motors (NYSE:GM) GM.N etwa bis 2026 jährlich eine Million E-Autos verkaufen, Volkswagen (DE:VOWG) VOWG_p.DE rechnet für das nächste Jahrzehnt mit 22 Millionen.

NORDEA BANK NDAFI.HE - Helsinki: Die größte Bank Skandinaviens hat wegen einer Milliardenbelastung überraschend rote Zahlen geschrieben. Der Betriebsverlust belief sich im dritten Quartal auf 421 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 917 Millionen Euro vor Jahresfrist, wie Nordea mitteilte. Sonderposten etwa für IT-Abschreibungen, Restrukturierungskosten und Rückstellungen für faule Kredite in Höhe von 1,3 Milliarden Euro belasteten das Ergebnis. Aber auch im Tagesgeschäft spürte die Bank Gegenwind, die Zinserträge schrumpften um vier Prozent. Die Nordea-Aktie fiel zu Handelsbeginn um fünf Prozent.

ASTRAZENECA AZN.L - London: Der Pharmakonzern hat im dritten Quartal dank starker Zuwächse in China zugelegt. Die Produkterlöse kletterten von Juli bis Ende September um 18 Prozent auf 6,13 Milliarden Dollar (rund 5,5 Milliarden Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 5,86 Milliarden Dollar gerechnet. Für das Gesamtjahr hob das Unternehmen seine Prognose für den Produktumsatz erneut an. Dieser werde wohl im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich zulegen statt im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Mit einem Gewinn je Aktie von 99 Cent im Kerngeschäft schloss der Konzern um drei Cent besser ab als Analysten in einer Erhebung des Konzerns erwartet hatten. Neben dem China-Geschäft, das um 40 Prozent zulegte, profitierte AstraZeneca von einer starken Nachfrage nach neueren Medikamenten, darunter die gegen Krebs entwickelten Mittel Tagrisso und Lynparza.

ADVA OPTICAL ADAG.DE - München: Der Netzwerkausrüster ist im dritten Quartal mit einem Umsatz von 144,3 Millionen Euro - einem Plus von 14 Prozent - am oberen Rand der eigenen Erwartungen (135 bis 145 Millionen) gelandet. Die bereinigte operative Umsatzrendite lag mit 5,1 (Vorjahr: 5,4) Prozent ebenfalls im Zielkorridor von drei bis sechs Prozent. Für das Schlussquartal rechnet Adva mit 142 bis 152 Millionen Euro Umsatz und einer bereinigten operativen Rendite von fünf bis sieben Prozent. Diese Aussichten trieben die Aktie vorbörslich um drei Prozent nach oben.

ROYAL BANK OF SCOTLAND RBS.L (RBS) - London: Rückstellungen von 900 Millionen Pfund für Entschädigungszahlungen an Kunden haben dem Institut im dritten Quartal einen Verlust eingebrockt. Vor Steuern fiel ein Minus von acht Millionen Pfund an nach einem Gewinn von 961 Millionen vor Jahresfrist. Die RBS ist wie ihre Wettbewerber Lloyds LLOY.L , HSBC HSBA.L und Barclays BARC.L in einen Skandal um unnötig verkaufte Restschuldversicherungen verstrickt. VOSG.DE - Düsseldorf: Personalabbau und Konzernumbau haben dem Verkehrstechnikkonzern einen hohen Verlust eingebrockt. Netto erreichte das Minus in den ersten neun Monaten 85,4 Millionen Euro nach einem Gewinn von 12,6 Millionen vor Jahresfrist. Bereinigt erreichte das operative Ergebnis (Ebit) 31,9 (Vorjahr: 35,2) Millionen Euro. Der Umsatz kletterte derweil auf 662,1 (623,2) Millionen Euro und der Auftragseingang auf 763,9 (684) Millionen Euro.

NOKIA NOKIA.HE - Helsinki: Der finnische Telekomausrüster hat wegen des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und steigender Investitionskosten für die Jahre 2019 und 2020 seine Gewinnziele eingedampft. Demnach peilt der Konzern im laufenden Jahr ein Ergebnis je Aktie von 0,18 bis 0,24 Euro an statt 0,25 bis 0,29 Euro. Im kommenden Jahr erwartet er je Aktie 0,20 bis 0,30 Euro statt 0,37 bis 0,42 Euro. Gleichwohl entsprach der Geschäftsverlauf im dritten Quartal Firmenangaben zufolge den Erwartungen. Bei einem Umsatzplus von vier Prozent auf 5,69 Milliarden Euro schrumpfte das Ergebnis je Aktie auf 0,05 (0,06) Euro.

NORWEGIAN AIR SHUTTLE NWC.OL - Oslo: Die Fluggesellschaft hat ihr Ergebnis im dritten Quartal über den Markterwartungen gesteigert. Der Nettogewinn sei auf 1,67 Milliarden Kronen (rund 164 Millionen Euro) von 1,3 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte der Billigflieger mit. Von Refinitiv befragte Analysten hatten mit 1,47 Milliarden Kronen gerechnet. Die Gesellschaft unterzeichnete zudem mit der chinesischen CCB Leasing eine Vereinbarung, wonach eine große Flotte in gemeinsamen Besitz übergeht. Norwegian will damit seine Schuldenlast drücken.

AIXTRON AIXGn.DE - Düsseldorf: Der Chipanlagenbauer hat in den ersten neun Monaten einen Einbruch beim Aufragseingang verbucht. Die Bestellungen sanken um 35 Prozent auf 150,6 Millionen Euro. Dank Kostensenkungen kletterte dennoch das operative Ergebnis (Ebit) um 18 Prozent auf 24,5 Millionen Euro, während die Erlöse um zwei Prozent auf 184,6 Millionen Euro zulegten. Für das Gesamtjahr ist der Vorstand nun weniger zuversichtlich und erwartet Umsatz und Auftragseingang lediglich am unteren Rand der Prognosespanne - also bei rund 260 Millionen beziehungsweise rund 220 Millionen Euro.

KION KGX.DE - Berlin: Der Gabelstapler- und Lagertechnik-Hersteller trotzt der Konjunkturabschwächung und hält an seinen Gesamtjahreszielen fest. Demnach sollen Auftragseingang, Umsatz und bereinigter Betriebsgewinn (Ebit) 2019 wie erwartet zulegen. Das Unternehmen profitiert insbesondere vom internationalen Siegeszug des Online-Handels, der in seinem Geschäft mit automatisierten Lagersystemen für eine weiter starke Nachfrage sorgt. Das Gabelstaplergeschäft hingegen bekommt die Eintrübung der Weltwirtschaft zu spüren, wie das Management mitteilte. Für das abgelaufene Quartal wies der Konzern ein Umsatzplus von knapp 14 Prozent auf 2,16 Milliarden Euro sowie einen Anstieg des bereinigten Ebit von 12,6 Prozent auf 217 Millionen aus. Der Auftragseingang lag mit 2,34 Milliarden Euro um 13,5 Prozent über dem Wert vor Jahresfrist.

METRO B4B.DE - Düsseldorf: Der Handelskonzern hat im abgelaufenen Bilanzjahr 2018/19 nach ersten Berechnungen den Umsatz flächenbereinigt um 2,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro gesteigert. In lokaler Währung legten die Erlöse um 2,5 Prozent zu. Damit erreichte der Konzern sein Ziel, das einen Zuwachs von ein bis drei Prozent vorsah. "Osteuropa (ohne Russland) und Asien bleiben Wachstumstreiber. Westeuropa (ohne Deutschland) hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert", erklärte Konzernchef Olaf Koch. Er bekräftigte daher die Prognose für den operativen Gewinn (Ebitda).

SILTRONIC WAFGn.DE - Düsseldorf: Der schwache Halbleitermarkt setzt dem Chip-Zulieferer zu. Der Umsatz sank in den ersten neun Monaten um 9,6 Prozent auf 966 Millionen Euro. Das rückläufige Geschäft und höhere Energiekosten sorgten zudem für einen Gewinneinbruch vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf 318,7 (Vorjahr: 428,6) Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank das Ergebnis auf 241,6 (358,8) Millionen Euro. Der Vorstand bekräftigte seine bereits reduzierte Prognose für 2019.

SCHINDLER SCHP.S - Zürich: Der Schweizer Aufzug- und Rolltreppen-Hersteller hat in den ersten neun Monaten unter anderem dank gut laufender Geschäfte in Nordamerika und der Region Asien-Pazifik mehr umgesetzt. Die Verkaufserlöse legten vier Prozent auf 8,26 Milliarden Franken (7,5 Milliarden Euro) zu. Der Gewinn sank um 8,8 Prozent auf 680 Millionen Franken. Schindler hatte im Vorjahr von einer Steuerrückerstattung profitiert. Die Jahresprognose bekräftigte der Thyssenkrupp-Konkurrent TKAG.DE aus Ebikon bei Luzern.

SIKA SIKA.S - Zürich: Dank gut laufender Geschäfte und Zukäufen hat das Schweizer Bauchemieunternehmen in den ersten neun Monaten den Umsatz um 12,9 Prozent auf den Rekordwert von 6,01 Milliarden Franken (5,45 Milliarden Euro) gesteigert. Unter dem Strich stand mit 566,8 Millionen Franken um 7,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die jüngst angehoben Finanzziele bekräftigte das Unternehmen aus Baar im Kanton Zug.

RECKITT BENCKISER RB.L - Bangalore: Der britische Konsumgüterkonzern hat sich zu einer Zahlung in Höhe von 700 Millionen Dollar an sechs US-Staaten im Rahmen eines Vergleichs in den Opioid-Prozessen verpflichtet. Dies gab die New Yorker Staatsanwältin Letitia Jones bekannt. Der bis 2014 zum Konzern gehörenden Pharmafirma Individor INDV.L wurde vorgeworfen, ein Medikament zur Behandlung der Opioid-Abhängigkeit unsachgemäß vermarktet zu haben: Den US-Behörden zufolge erschlich sich Indivior Milliarden an Umsätzen, indem es Ärzte und Krankenkassen glauben gemacht habe, seine Arznei Suboxone - selbst ein Opioid - sei als Filmtablette sicherer und führe seltener zu Abhängigkeit als Konkurrenzprodukte. Die Zahlung ist Teil eines bis zu 1,4 Milliarden Dollar schweren Deals im Rahmen der Prozesse in der Opioid-Krise in den USA, der im Juli geschlossen wurde.

AMAZON AMZN.O - San Francisco: Der US-Online-Händler ist weiterhin in Kauflauune. Das Start-up Unternehmen Health Navigator ist der zweite Zukauf aus dem Gesundheitswesen, gab Amazon bekannt. Das Unternehmen erklärte, die Übernahme sei Teil seines neuen Mitarbeiterangebots Amazon Care, bei dem Mitarbeiter des E-Commerce-Riesen einen schnellen Zugang zu Gesundheitseinrichtungen erhalten können, ohne Termine vereinbaren zu müssen. Health Navigator wurde 2014 von Geschäftführer David Thompson gegründet und bietet Diagnosen und Behandlungen auf einer digitalen Plattform an. Die Unternehmen gaben die finanziellen Bedingungen des Deals nicht bekannt. Amazon hatte im vergangenen Jahr die Online-Apotheke PillPack erworben, um auf dem Arzneimittelsektor konkurrenzfähig zu bleiben. (Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin, Frankfurt und Zürich. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 69 7565 1232 oder +49 30 2888 5168.)

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