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FIRMEN-BLICK-BioNTech baut Produktionsstätte in Singapur

Aktien 10.05.2021 08:12
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10. Mai (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

BIONTECH 22UAy.DE - Berlin: Das Mainzer Biotechunternehmen stellt sich internationaler auf. In Singapur werde der Unternehmenssitz für das Geschäft in Südostasien gebaut und zudem eine mRNA-Produktionsstätte errichtet, kündigte der Covid-19-Impfstoffentwickler an. Dadurch würden neue Herstellungskapazitäten für die wachsende Pipeline an mRNA-basierten Impfstoffkandidaten gegen Infektionskrankheiten und Krebs geschaffen. Das Werk werde planmäßig mehrere hundert Millionen Dosen im Jahr produzieren können. Ziel sei es, den Betrieb 2023 zu starten. Allein im laufenden Jahr will BioNTech (NASDAQ:BNTX) zusammen mit seinem Partner Pfizer (NYSE:PFE) PFE.N 2,5 Milliarden Dosen ihres Covid-19-Impfstoffs herstellen, 2022 sind drei Milliarden Dosen geplant.

DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK (PBB) PBBG.DE - München: Der Münchner Immobilienfinanzierer bleibt wegen der möglichen Folgen der Corona-Krise vorsichtig. Die pbb hält nach einem Gewinnsprung auf 52 (Vorjahr: zwei) Millionen Euro vor Steuern im ersten Quartal an ihren Prognosen fest: "Das Startquartal bestätigt unsere Erwartung, dass wir 2021 besser abschneiden werden als im Vorjahr, obwohl wir wegen der Folgewirkungen der Covid-19-Pandemie weitere Risikovorsorge im Verlauf des Jahres nicht ausschließen können", sagte Vorstandschef Andreas Arndt. Im ersten Quartal waren die Abschreibungen auf faule Kredite mit zehn (34) Millionen Euro deutlich niedriger als im Vorjahr.

CARL ZEISS MEDITEC AFXG.DE - Berlin: Der Medizintechnikkonzern wächst wieder wie vor der Corona-Krise. Der Umsatz legte im ersten Geschäftshalbjahr zu Ende März um rund sieben Prozent auf 767,4 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen aus Jena mitteilte. "Die Beeinträchtigungen durch die Pandemie lassen allmählich nach", sagte Firmenchef Ludwin Monz. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg nach Einsparungen im Vertrieb und Marketing sogar um 59 Prozent auf 162,7 Millionen Euro. Carl Zeiss Meditec geht davon aus, dass sich die Geschäftsentwicklung weiter normalisiert und bestätigte die Umsatzprognose für 2020/21 von etwa 1,6 Milliarden Euro (2019/20: 1,34 Milliarden Euro).

AURUBIS NAFG.DE - Berlin: Europas größte Kupferhütte profitiert von einer hohen Nachfrage und Einsparungen. Das Betriebsergebnis (EBT) fiel im ersten Geschäftshalbjahr zu Ende März mit 185 Millionen Euro mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahreszeitraum mit 91 Millionen Euro, wie das Hamburger Unternehmen mitteilte. "Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Ergebnis bleiben - trotz aller bestehenden Einschränkungen - gering", sagte Firmenchef Roland Harings. Aurubis bestätigte die im Januar angehobene Prognose für das im September endende Geschäftsjahr.

TAG IMMOBILIEN TEGG.DE - München: Der Wohnungsvermieter hat das operative Ergebnis (FFO I) im Deutschland-Geschäft im ersten Quartal um neun Prozent auf 45,6 Millionen Euro gesteigert. Die Kaltmieten seien im Vorjahresvergleich um 4,4 Prozent gestiegen. Der Leerstand habe sich auf 5,9 (5,3) Prozent erhöht, wie TAG mitteilte. Dazu kamen Immobilienverkäufe in Polen im Volumen von 19,2 (11,4) Millionen Euro. Das Nettoergebnis wuchs auf 34,5 (Vorjahr: 32,1) Millionen Euro. (Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin und Frankfurt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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