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FIRMEN-BLICK-Skandinavische Airline SAS bekommt neuen Chef

Aktien28.04.2021 16:30
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Reuters, 28. Apr (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

SAS SAS.ST - Stockholm: Die skandinavische Fluggesellschaft bekommt einen neuen Chef. Anko van der Werff, der jetzige Geschäftsführer der kolumbianischen Airline Avianca Holdings AVT_p.CN , übernehme das Ruder bei dem dänisch-schwedischen Konzern, teilte SAS mit. Der Amtswechsel werde spätestens am 15. Juli stattfinden. Bis dahin solle Strategievorstand Karl Sandlund die Führungsaufgaben vorübergehend ausüben. SAS war seit Januar auf der Suche nach einem neuen Konzernchef, nachdem Rickard Gustafson seinen Rücktritt angekündigt hatte. Gustafson verlässt SAS nach einem Jahrzehnt an der Spitze im Mai und wechselt zum schwedischen Kugelllager-Hersteller SKF SKFb.ST .

NESTLE NESN.S - Zürich: Der Schweizer Lebensmittelkonzern strafft seine Produktion in Großbritannien. Die Süßwarenfabrik in der Ortschaft Fawdon soll bis Ende 2023 geschlossen werden. Im Gegenzug will Nestle die Standorte York und Halifax mit Investitionen von 29,4 Millionen Pfund (33,8 Millionen Euro) ausbauen. "Bedauerlicherweise sind durch diese Maßnahmen 573 Stellen gefährdet", erklärte das Unternehmen.

TEVA TEVA.TA - Jerusalem: Trotz eines Umsatz- und Gewinnrückgangs im Auftaktquartal sieht sich der israelische Pharmakonzern auf dem Weg, seine Ziele für 2021 zu erreichen. Der Umsatz schrumpfte im ersten Quartal um neun Prozent auf 3,98 Milliarden Dollar, wie der weltgrößte Generikahersteller mitteilte. Der bereinigte Gewinn je Aktie ohne Einmaleffekte fiel auf 63 Cent nach 76 Cent im Vorjahreszeitraum. Den Umsatzrückgang führte Teva auf geringere Einnahmen bei Atemwegsprodukten, Generika und nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten zurück sowie auf einen Rückgang von 17 Prozent bei dem Multiple-Sklerose-Medikament Copaxone. Dagegen stieg die Nachfrage nach einem Medikament gegen die Huntington-Krankheit und dem Migräneprodukt Ajovy. "Basierend auf unseren Ergebnissen und den Erwartungen für den Rest des Jahres bekräftigen wir unsere Prognose", sagte Teva-Chef Kåre Schultz. Das Management prognostiziert für das Gesamtjahr einem Umsatz von 16,4 bis 16,8 Milliarden Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 16,7 Milliarden Dollar im Jahr im Vorjahr.

GSK GSK.L - Bangalore: Die Lockerung einiger Corona-Beschränkungen haben dem britischen Pharmakonzern im Auftaktquartal Schub gegeben. Mehr Menschen besuchten im ersten Quartal Kliniken, um für Krankheiten wie HIV-Infektionen behandelt zu werden oder Routineimpfungen zu bekommen, teilte GlaxoSmithKline (GSK) mit. Davon profitierte der weltweit größte Impfstoffhersteller: Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 22,9 Pence und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Der währungsbereinigte Umsatz fiel hingegen um 15 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode auf 7,42 Milliarden Pfund. Die Pläne zur Aufspaltung des Konzerns in zwei Bereiche seien "auf gutem Wege", erklärte die Pharmafirma, die ihr rezeptfreie Arzneien-Geschäft von der Sparte für verschreibungspflichtige Medikamente und Impfstoffe trennen will. Am 23. Juni wolle GSK weitere Details dazu bekannt geben.

HONDA 7267.T - Tokio: Der japanische Autobauer wird wegen der Knappheit von Computerchips im Mai drei Werke in Japan für bis zu sechs Tage außer Betrieb nehmen. Das teilte ein Sprecher mit. Zu dem Umfang der von der Produktionsunterbrechung betroffenen Fahrzeuge wollte sich der Unternehmens-Sprecher nicht äußern. Die Auswirkungen der Pandemie, die Überlastung verschiedener Häfen und einen Brand in der Chipfabrik in Japan hätten den Schritt nötig gemacht, betonte er. Weltweit haben Automobilhersteller derzeit mit einem Mangel an Halbleiter zu kämpfen.

UMC ELECTRONICS 6615.T - Taipeh: Angesichts des globalen Mangels an Halbleitern will auch UMC kräftig in den Ausbau seiner Produktion investieren. Dafür sollen 100 Milliarden Taiwan-Dollar (umgerechnet 2,97 Milliarden Euro) binnen drei Jahren eingesetzt werden, wie der taiwanische Chiphersteller mitteilte. Die erweiterte Produktion dürfte ab dem zweiten Quartal 2023 in der vorhandenen UMC-Fabrik im Tainan Science Park in Betrieb gehen, erklärte Co-Chef Jason Wang. Zu den UMC-Kunden gehören unter anderem Infineon IFXGn.DE und Qualcomm QCOM.O . Führende Konzerne in der Halbleiterindustrie wie TSMC 2330.TW und Intel INTC.O haben kürzlich ebenfalls milliardenschwere Investitionen für Kapazitätsausbau und Technologieentwicklung angekündigt. Die Lieferprobleme hatten zunächst vor allem Autobauer unter Druck gesetzt. Mittlerweile sind aber auch die Hersteller von Laptops, Smartphones und anderen Geräten von den Engpässen betroffen.

RECKITT BENCKISER RKT.L - Bangalore: Die hohe Nachfrage nach Hygieneprodukten hat den Umsatz des britischen Kosumgüterkonzerns angekurbelt. Der Umsatz stieg um 4,1 Prozent im ersten Quartal und lag damit höher als die von Analysten erwarteten 2,4 Prozent, wie Reckitt mitteilte. In der Hygienesparte, die etwa Desinfektionsprodukte und Spülmaschinenmittel umfasst, stieg der Umsatz um 28,5 Prozent. Der Umsatz mit Medizinprodukten ging jedoch um 13 Prozent zurück. Da die Menschen Masken wegen der Covid-Pandemie trugen, gab es auch weniger Erkältungskrankheiten und Grippe.

SONY 6758.T Tokio: - Die Nachfrage nach der neuen Playstation 5 hat bei dem japanischen Elektronikkonzern im abgelaufenen Quartal für einen Gewinnsprung gesorgt. Das operative Ergebnis verdoppelte sich fast auf 66,5 Milliarden Yen (rund 509 Millionen Euro) von 35,4 Milliarden Yen im Vorjahresquartal, wie das Unternehmen mitteilte. Im Gesamtjahr rechnet Sony aber mit einem Gewinnrückgang, weil der durch die Pandemie ausgelöste Boom von Videospielen und gestreamten Filmen nachlassen dürfte. Der Konzern peilt für das im April angelaufene Geschäftsjahr einen Gewinn von 930 Milliarden Yen an, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Wegen der Pandemie verbringen mehr Menschen Zeit zuhause mit Spielen, Filmen und Musik. Das Entertainmentgeschäft will Sony daher ausbauen. So schloss der Konzern Anfang April einen Vertrag mit Walt Disney (NYSE:DIS) DIS.N über Spider-Man- und andere Filme, die auf dem Streamingkanal Disney+ angeboten werden sollen. Im Dezember hatte die Sony das Animations-Geschäft Crunchyroll gekauft und sich damit Zugang zu drei Millionen zusätzlichen Abonnenten verschafft. Der Konzern will außerdem mit einem Abonnement-Modell die Nachfrage nach seinen Onlinespielen steigern.

CARLSBERG CARLb.CO - Kopenhagen: Der von den Lockdowns in Westeuropa gebeutelte dänische Bierbrauer hat sich dank der starken Nachfrage in China im ersten Quartal besser entwickelt als erwartet. Die weltweite Nummer Drei hinter Anheuser Busch ABI.BR und Heineken HEIN.AS verbuchte einen Umsatz von 13,0 Milliarden dänische Kronen (1,7 Milliarden Euro), während Analysten mit 12,8 Milliarden gerechnet hatten. Der gute Start ins Jahr stimmte den Vorstand zuversichtlicher: Der Betriebsgewinn soll nun um fünf bis zehn Prozent steigen statt um drei bis zehn Prozent.

ELECTROLUX ELUXb.ST - Stockholm: Der schwedische Haushaltsgerätehersteller hat auch zum Jahresauftakt von der Kauflust der Menschen in der Corona-Pandemie profitiert und besser abgeschnitten als erwartet. Der Betriebsgewinn schnellte auf 2,3 Milliarden Kronen (227 Millionen Euro) nach 122 Millionen Kronen vor Jahresfrist. Analysten hatten lediglich mit 1,45 Milliarden Kronen gerechnet. Konzernchef Jonas Samuelson äußerte sich zuversichtlich, im ersten Halbjahr das normale saisonale Niveau in den Hauptmärkten zu übertreffen, da nach wie vor der Trend zum Heimwerkern anhalte. "Kapazität und Verfügbarkeit elektronischer Komponenten werden jedoch auch in der zweiten Jahreshälfte einschränkende Faktoren bleiben", warnte er.

LG CHEM 051910.KS - Seoul: Der operative Gewinn des südkoreanischen Chemikalien- und Batteriekonzerns ist im ersten Quartal dank hoher Nachfrage deutlich gestiegen. Der operative Gewinn kletterte auf 1,4 Billionen Won (rund 1,04 Milliarden Euro) von 206 Milliarden Won vor Jahresfrist, wie der Tesla TSLA.O -Zulieferer mitteilte. Damit schnitt LG Chem deutlich besser ab als Analysten erwartet hatten. Das Unternehmen profitiert im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie von einer höheren Nachfrage nach seinen Chemikalien, die etwa in Haushaltsgeräten, medizinischen Geräten oder OP-Handschuhen eingesetzt werden. Der Umsatz stieg um 43 Prozent auf 9,7 Billionen Won.

LLOYDS LLOY.L - London: Die britische Großbank hat im ersten Quartal einen Vorsteuergewinn von umgerechnet knapp 2,2 Milliarden Euro (1,9 Milliarden Pfund) erzielt und damit die Markterwartungen übertroffen. Nach den großen US-Rivalen und der heimischen Konkurrentin HSBC HSBA.L profitierte auch Lloyds davon, dass sie angesichts besserer Konjunkturaussichten nicht mehr so viel Geld für faule Kredite zurücklegen musste. In dem vom Beginn der Corona-Pandemie geprägten Vorjahrsquartal hatte Lloyds sich mit einem Plus von rund 85 Millionen Euro (74 Millionen Pfund) in den schwarzen Zahlen gehalten.

SEB SEBa.ST - Stockholm: Dank des verbesserten Marktumfelds und des gestiegenen verwalteten Vermögens hat die schwedische Bank im ersten Quartal einen höheren Nettogewinn erzielt. Zudem fiel die Risikovorsorge geringer aus. Der Nettogewinn stieg auf 6,02 Milliarden Schwedische Kronen (595 Millionen Euro) von 2,36 Milliarden ein Jahr zuvor, teilte SEB mit. Analysten hatten einen Gewinn von 4,87 Milliarden Kronen erwartet. "Die allgemeine Besorgnis, die im letzten Jahr in der Weltwirtschaft zu beobachten war, wurde durch einen wachsenden Optimismus ersetzt", sagte SEB-Chef Johan Torgeby.

SANOFI SASY.PA - Paris: Der französische Pharmakonzern hat angetrieben von der starken Nachfrage nach seinem Neurodermitis-Medikament Dupixent im ersten Quartal mehr verdient. Netto stieg der Gewinn um knapp 15 Prozent auf 2,017 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 2,4 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro zu. Dabei glichen die Zuwächse bei Dupixent und Impfstoffen geringere Einnahmen bei Erkältungsmitteln aus.

SYMRISE SY1G.DE - Düsseldorf: Angetrieben von einer hohen Nachfrage unter anderem nach Anwendungen für Hygiene und Mundpflege haben den Duft- und Aromenhersteller im ersten Quartal angetrieben. Organisch legte der Umsatz um 10,5 Prozent zu. Währungseffekte eingerechnet kletterte der Umsatz um 3,5 Prozent auf 949,6 Millionen Euro. Trotz der Unwägbarkeiten der Corona-Pandemie erwartet der Vorstand im Gesamtjahr ein Umsatzplus von fünf bis sieben Prozent auf 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro.

SANTANDER SAN.MC - Madrid: Die spanische Großbank ist angetrieben von starkem Wachstum in den USA und wegen der geringeren Risikovorsorge mit Schwung ins Jahr gestartet. Der Nettogewinn verfünffachte sich fast im ersten Quartal auf 1,6 Milliarden Euro. Damit übertraf Santander die Analystenschätzungen von 1,38 Milliarden Euro.

KION KGX.DE - Düsseldorf: Nach einem Gewinneinbruch in 2020 ist der Gabelstapler-Hersteller rasant ins Jahr gestartet. Bei einem Umsatzplus von 17,1 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro schnellte das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) im ersten Quartal um knapp 50 Prozent auf 215 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte um mehr als ein Viertel auf 2,62 Miliarden zu. Kion sei auf Kurs, erklärte Vorstandschef Gordon Riske und bekräftigte seine Jahresziele. Er räumte allerdings ein, dass die Entwicklung mit Unsicherheiten behaftet sei - nicht nur wegen der Corona-Pandemie. "Wir sehen zudem steigende Rohstoffpreise sowie Risiken bei der Verfügbarkeit wichtiger Vorprodukte, etwa in der Halbleiterindustrie."

BARRY CALLEBAUT BARN.S - Zürich: Großaktionär Jacobs Holding hat 550.000 Aktien entsprechend zehn Prozent des Kapitals des Kakao- und Schokoladekonzerns verkauft. Die Titel wurden zu 1990 Franken bei Investoren platziert - einem Abschlag gegenüber dem Dienstag-Schlusskurs von 2188 Franken. Jacobs bleibt mit einem Anteil von 30,1 Prozent Hauptaktionär und im Verwaltungsrat und hat sich verpflichtet, das Paket mindestens ein Jahr zu behalten. Die Holding will nach eigenen Angaben ihr Beteiligungsportfolio weiter diversifizieren.

NATIONAL GEOGRAPHIC PARTNERS/DISNEY DIS.N - Arlington County: Der Vorsitzendende von National Geographic Partners, Gary Knell, ist einem Medienbericht zufolge zurückgetreten. Dies berichtete die Nachrichtenseite Axios unter Berufung auf eine interne E-Mail des Disney-Partners. Darin heißt es weiter, Insidern zufolge sei sein Sieben-Jahres-Vertrag ausgelaufen. National Geographic Partners ist ein Joint Venture zwischen der Disney-Familie und der gemeinnützigen National Geographic Society. Knall hatte die Kooperation zwischen der Marke Nat Geo und dem Streamingdienst Disney+ vorangetrieben.

SIKA SIKA. /HAMATITE - Zürich: Der Schweizer Bauchemiekonzern übernimmt die Kleb- und Dichtstoffsparte Hamatite des japanischen Herstellers Yokohama Rubber 5101.T . "Hamatite besitzt erstklassige Technologien, Know-how und gut ausgebildete Mitarbeitende, was Sikas Marktdurchdringung im Automobil- und Bausektor beschleunigen wird", sagte Sika-Chef Paul Schuler. Der Konzern hatte im Januar mit seiner Wachstumsstrategie mehrere Akquisitionen für 2021 angekündigt (Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin und Frankfurt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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