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VIRUS-TICKER-Unions-Wirtschaftsrat kritisiert EZB-Ankaufprogramm

Aktien19.03.2020 11:00
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© Reuters.

19. Mrz (Reuters) - Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Es folgen aktuelle Entwicklungen.

10.50 Uhr - Der Unions-Wirtschaftsrat kritisiert das angekündigte Anleihen-Aufkaufprogramm der EZB. Es komme in dieser außergewöhnlichen Situation auf die Effektivität und Treffsicherheit der Maßnahmen an, teilt der Generalsekretär Wolfgang Steiger mit. Die Fortführung der "ultralockeren Geldpolitik sowie die immer stärkere Ausweitung der Anleihekaufprogramme bei gleichzeitiger Aufweichung der Risikostandards" werde kurzfristig kaum helfen, bringe aber viele gefährliche Nebenwirkungen mit sich.

10.40 Uhr - In Indonesiens Hauptstadt Jakarta werden für zwei Wochen die muslimischen Freitagsgebete untersagt. Auch andere religiöse Versammlungen dürften wegen der Coronavirus-Pandemie nicht stattfinden, teilen die Behörden mit. Indonesien ist weltweit das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung. Allein in Jakarta leben rund zehn Millionen Menschen.

10.15 Uhr - In Deutschland sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mittlerweile 10.999 Infektionsfälle bestätigt. Dies seien mit Stand heute 00.00 Uhr 2801 mehr gewesen als einen Tag zuvor. Es seien 20 Todesfälle bekannt.

10.05 Uhr - Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßt die Pläne der EZB für neue umfassende Anleihenkäufe. Dies werde die Bürger und die Volkswirtschaften der Euro-Zone schützen, schreibt er auf Twitter. Dies seien Zeiten der Verantwortung, Solidarität und gemeinsamen Handeln aller Institutionen in de EU.

10.01 Uhr - Die Coronavirus-Krise schürt in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft Sorgen vor einer kräftigen Rezession. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im März auf 87,7 Punkte, nach 96,0 Zählern im Februar, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag nach vorläufigen Ergebnissen zu seiner Umfrage unter rund 9000 Managern mitteilte. Dies ist der stärkste Rückgang seit 1991 und der niedrigste Wert seit August 2009. "Die deutsche Wirtschaft stürzt in die Rezession", sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest.

10.01 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert eine Ausweitung des Kurzarbeitergeldes in Deutschland. Es sei ein "strategischer Vorteil, den wir dringend ausbauen und an den Coronavirus anpassen müssen", sagt der CSU-Politiker in seiner Regierungserklärung. Das Kurzarbeitergeld müsse auch Unternehmen zur Verfügung stehen, die derzeit schließen müssten.

09.50 Uhr - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schlägt für Deutschland ein weiteres großes Konjunkturpaket zur Bekämpfung der Corona-Krise vor. "Ich glaube, dass wir noch ein nationales Konjunkturpaket brauchen", sagt Söder im Landtag. Das Paket solle 100 oder besser 150 Milliarden Euro umfassen. Dabei dürfe es nicht nur um Kredite gehen, auch die Übernahme von Mietzahlungen und Darlehensraten sei nötig. "Es geht allein um Liquidität."

09.48 Uhr - Die Ausgangssperre und andere Einschränkungen in Italien werden verlängert. Sie würden über die bisher genannten Daten Ende März und Anfang April hinaus gelten, sagt Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte dem "Corriere della Sera". Italien ist in Europa am stärksten vom Virus betroffen.

09.45 Uhr - Das Risiko neuer Infektionen in der Provinz Hubei bleibt nach Angaben der chinesischen Regierung bestehen. Hubei ist das Epizentrum der Coronavirus-Pandemie. Am Mittwoch hatten die Behörde keine neuen, im Inland übertragenen Ansteckungen registriert, was Hoffnungen auf eine Trendwende im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus ausgelöst hat.

09.40 Uhr - In Berlin kommt um 10.00 Uhr das Krisenkabinett mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen, um über weitere Hilfen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Virus-Krise zu beraten. Für 14.00 Uhr sei eine Telefonkonferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder geplant, hieß es weiter in Regierungskreisen.

09.26 Uhr - Ministerpräsident Markus Söder schließt eine flächendeckende Ausgangssperre für Bayern nicht aus. Wenn sich die Menschen nicht an die Beschränkungen hielten, "dann bleibt nur eine bayernweite Ausgangssperre", sagt der CSU-Politiker in einer Regierungserklärung. Viele hielten sich nicht an die Empfehlungen. "Wir können da nicht endlos zuschauen. Wir dürfen kein zweites Heinsberg oder Ischgl zulassen." Nach der am Mittwoch beschlossenen Ausgangssperre für Mitterteich würden am Donnerstag in zwei weiteren Gemeinden im benachbarten Landkreis Wunsiedel ähnliche Maßnahmen eingeleitet.

09.25 Uhr - Die Corona-Pandemie bremst einer ZEW-Umfrage zufolge die Wirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich stärker als anderswo. Rund 39 Prozent der befragten Experten rechnen mit einem gesamtwirtschaftlichen Wachstumsverlust zwischen 0,5 Prozentpunkten und einem Prozentpunkt, teilt das Mannheimer ZEW-Intitut zu einer Erhebung unter 170 Finanzmarktexperten zwischen dem 9. und 16. März mit. Etwa 37 Prozent der Befragten erwarten demnach mehr als einen Prozentpunkt und nur gut 24 Prozent gehen von einem geringen Wachstumsverlust von weniger als 0,5 Prozentpunkten aus. Deutlich treffen dürfte es vor allem Betriebe im Fahrzeug- und Maschinenbau, bei den Banken sowie im Stahlgeschäft. Positive Wirkungen aufgrund steigender Nachfrage könnte es geben für die Pharmaindustrie, aber auch für die Informationstechnologie, die Telekommunikation sowie den Konsum beziehungsweise Handel.

09.24 Uhr - Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Bayern ist nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder innerhalb eines Tages um rund 400 auf 2282 gestiegen. Es gebe im Freistaat inzwischen zehn Todesfälle. "Die Fälle nehmen immer mehr und immer stärker zu", sagt Söder in einer Regierungserklärung im Landtag.

09.17 Uhr - Russland meldet den ersten Todesfall durch das Coronavirus. Eine 79-jährige Frau mit Vorerkrankungen sei in einem Krankenhaus in Moskau an Lungenentzündung verstorben. In Russland gibt es bislang 147 bestätigte Fälle.

09.10 Uhr - Amazon AMZN.O schließt wegen der Coronavirus-Erkrankung eines Mitarbeiters ein New Yorker Logistikzentrum. Alle Angestellten seien mit voller Bezahlung nach Hause geschickt worden, während das Lager desinfiziert werde, teilt der weltgrößte Onlinehändler mit. Es ist der erste bekannte Fall in einem Logistikzentrum in den USA. Weitere Lagerschließungen könnten für Amazon problematisch werden, da das Unternehmen bereits jetzt mehr Zeit für Auslieferungen benötigt und mit Warenengpässen kämpft.

09.05 Uhr - In Großbritannien wurden 20.000 Militärangehörige in Bereitschaft versetzt, um bei der Bewältigung der Corona-Krise helfen zu können. Das sei eine Verdoppelung des bisherigen Bereitschaftspersonals, teilt das Verteidigungsministerium mit.

08.58 Uhr - Die Ausgangssperre in Frankreich könnte verlängert werden. "Der Zeitraum von 15 Tagen könnte ausgeweitet werden", sagt Innenminister Christophe Castaner dem Radiosender Europe 1. Die Polizei habe seit Mittwochmorgen 70.000 Mal kontrolliert, ob die Anordnung befolgt werde. Es seien über 4000 Strafzettel wegen Missachtung ausgestellt worden.

08.40 Uhr - In Österreich wurde Tirol abgeschottet. Das gelte bis zum 5. April, teilt die Landesregierung mit. Die Bewohner dürfen ihre Ortschaften nur verlassen, wenn es unbedingt nötig ist, sagt Landeshauptmann Günther Platter. In der Region leben 750.000 Menschen. Tirol ist eine beliebte Touristenregion. Die Ski-Orte Ischgl und St. Anton wurden bereits unter Quarantäne gestellt.

08.34 Uhr - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will Soldaten notfalls auch beim Warentransport einsetzen, um die Versorgung der Geschäfte und Firmen zu gewährleisten. "Falls wir Transportprobleme haben sollten, weil so viele Lastwagenfahrer an den Grenzen feststecken und nicht länger verfügbar sind, hat die Bundeswehr Fahrzeuge und Fahrer, die die Versorgung der Bevölkerung übernehmen können", sagt sie im Interview mit der "Financial Times".

08.20 Uhr - Die Bundesregierung will am Wochenende allein aus Ägypten weitere 20.000 Touristen zurückbringen. Bereits am Mittwoch seien rund 7500 Reisende zurückgeholt worden, sagt Bundesaußenminister Heiko Maas in der ARD. Die Frage der finanzielle Beteiligung der Touristen an der Rückholaktion sei zunächst zurückgestellt worden, damit es nicht zu Verzögerungen komme. Die Bundesregierung habe die Flugzeuge auf eigene Kosten gechartert, vor allem bei der Lufthansa (DE:LHAG). "Wie wir das mit den Kosten abwickeln, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden."

07.48 Uhr - Der Coronavirus-Test von Bundesfinanzminister Olaf Scholz war seinen eigenen Angaben zufolge negativ. "Die Stimme ist noch mitgenommen, die Erkältung geht etwas zurück und der Test war negativ", twittert Scholz. Er werde nicht mehr aus dem Homeoffice arbeiten, sondern zu Beratungen im Kanzleramt sein. Die Corona-Krise fordere alle. "Gemeinsam stehen wir das durch. Unser Land kann das."

07.40 Uhr - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hofft in den nächsten Tagen auf Klarheit bei den angedachten zusätzlichen Hilfen für Selbstständige und Kleinstunternehmen, um beispielsweise Mieten auch in der Krise zahlen zu können. "Wir wollen natürlich denen helfen, die es dringend brauchen", sagt der CDU-Politiker im "Deutschlandfunk". Dies solle aber nicht mit der Gießkanne geschehen, sondern zielgenau sein. "Das alles wird, hoffe ich jedenfalls, dann in der nächsten Woche dazu führen, dass der Gesetzgeber notwendige Entscheidungen treffen kann."

07.37 Uhr - Der Schweizer Pharmakonzern Roche (SIX:RO) ROG.S testet sein Arthritis-Medikament Actemra zur Behandlung von schwerer Lungenentzündung bei Coronavirus-Patienten. Die klinische Studie, an der weltweit 330 Personen teilnehmen, soll Anfang April beginnen. In China darf das Mittel, das bei der Eindämmung von Entzündungen helfen kann, bei einigen schwer erkrankten Coronavirus-Patienten bereits eingesetzt werden. Auch Sanofi SASY.PA und Regeneron REGN.O testen Arthritis-Arzneien zur Behandlung von Coronavirus-Infizierten.

07.35 Uhr - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bezeichnet die in der Nacht angekündigten EZB-Hilfen als sehr weitreichende Maßnahmen der Notenbank. Ziel sei es, das Vertrauen der Finanzmärkte in der Krise zu stärken. Es sei zu hoffen, dass dies die Börsen nun überzeuge, dass Europa die Krise überwinden werde.

06.49 Uhr - Für eine Entscheidung über eine mögliche Verschiebung der Olympischen Spiele in Japan ist es nach Einschätzung der Gouverneurin von Tokio noch immer zu früh. Voraussetzung für sichere Spiele in der japanischen Hauptstadt sei die Bekämpfung des Coronavirus, sagt Yuriko Koike. Sie denke gegenwärtig aber nicht daran, die für 24. Juli bis 9. August geplante Veranstaltung abzusagen oder ohne Zuschauer abzuhalten.

06.30 Uhr - Der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßt die Entscheidung der EZB für neue umfassende Anleihenkäufe. Auf Twitter schreibt er, die Maßnahmen hätten seine volle Unterstützung.

06.20 Uhr - Australien macht seine Grenzen dicht. Ab Freitagmorgen dürften keine Ausländer mehr einreisen, teilt Ministerpräsident Scott Morrison mit. "Die überwiegende Zahl der Fälle in Australien wurden importiert." Das Land hat bislang 600 Infektionen und sechs Tote gemeldet.

05.18 Uhr - Der südkoreanische Präsident Moon Jae In sagt 39 Milliarden Dollar an Soforthilfen für kleine Unternehmen und andere Konjunkturmaßnahmen zur Stützung der vom Coronavirus betroffenen Wirtschaft des Landes zu. Die Regierung würde Kreditbürgschaften für angeschlagene kleine Unternehmen mit weniger als 78.000 Dollar jährlichen Einnahmen ausstellen, um sicherzustellen, dass Unternehmen leicht und kostengünstig auf Kredite zugreifen könnten, sagt Moon.

03.50 Uhr - Südkorea verzeichnet einen sprunghaften Anstieg an neuen Coronavirus-Fällen. Die Zentren zur Krankheits- und Seuchenkontrolle (KCDC) melden 152 neue Fälle, womit die Gesamtzahl auf 8.565 steigt. Das Land hatte bis Mittwoch vier Tage in Folge weniger als 100 Neuinfektionen registriert.

02.53 Uhr - Die zentralchinesische Stadt Wuhan meldet zum ersten Mal seit dem Ausbruch des Coronavirus Ende 2019 keine neuen Infektionen. In Festland-China werden für Mittwoch zwar 34 neue Infektionen bestätigt, mehr als doppelt so viele wie am Vortag mit 13. Diese sind den Behörden zufolge aber alle importiert, was den Druck erhöht, Reisende zu überprüfen. Insgesamt liegt die Zahl der Erkrankungen bei 80.928. Die Zahl der Todesopfer liegt zum Ende des Mittwochs nach offiziellen Angaben bei 3.245, acht mehr als am Vortag.

01.38 Uhr - In Japans Region Hokkaido wird am Donnerstag der Ausnahmezustand wegen der Epidemie beendet. "Wir werden den Notstand wie geplant am 19. März beenden und vom 20. in eine neue Phase gehen, um die Krise der Coronavirus-Infektionen zu überwinden", sagte der Gouverneur der Präfektur, Naomichi Suzuki (T:7269). Hokkaido hatte am Mittwoch 154 Infektionen gemeldet, während in Japan insgesamt 907 den Virus in sich tragen.

01.27 Uhr - US-Autohersteller bieten ihre Hilfe bei der Produktion von medizinischen Geräten an. General Motors NYSE:GM.N (GM) und Ford F.N erklären, dass die in Gesprächen mit der amerikanischen Regierung seien, wie die Produktion beispielsweise von Beatmungsgeräten zur Bekämpfung des Ausbruchs des Coronavirus unterstützen könnten. Bei General Motors ist infolge des Virus die nordamerikanische Produktion bis zum 30. März ausgesetzt. Anfang dieser Woche war Großbritannien an Autobauer wie Ford, Honda (NYSE:HMC) 7267.T und Rolls Royce RR.L herangetreten, die zur Herstellung von Gesundheitsausrüstung einschließlich Beatmungsgeräten herangezogen werden sollen. In China wurde teilweise die Produktion von Masken und medizinischer Schutzkleidung von anderen Herstellern wie Apple AAPL.O -Partner Foxconn 2354.TW oder dem Joint Venture von GM mit chinesischen Partnern übernommen.

00.42 Uhr - Japans regierende Liberaldemokratische Partei erwägt ein Wirtschaftspaket im Wert von mehr als 30 Billionen Yen (278 Milliarden Dollar) als Reaktion auf die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie, berichtet die japanische Tageszeitung "Sankei".

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