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Vorbörse Europa: UBS, Logitech, Kion, Norsk Hydro und Apple mit viel Bewegung

Aktien26.10.2021 07:37
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© Reuters.

Investing.com – Der europäische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, deutlich. So schlagen sich die Einzelaktien in der Vorbörse Europas:

  • Kion Aktie (DE:KGX) +1,43 Prozent: Der Gabelstapler-Hersteller hat nach kräftigen Zuwächsen im dritten Quartal seine angehobenen Jahresziele trotz zunehmender Herausforderung bei der Beschaffung bestätigt. Angesichts der „hervorragenden“ Auftragslage erwartet der Vorstand, bei den Bestellungen den oberen Rand der Spanne von 10,65 bis 11,45 Milliarden Euro zu erreichen. Der Umsatz soll bei 9,7 bis 10,3 Milliarden Euro liegen, das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) zwischen 810 und 890 Millionen Euro. Im dritten Quartal schnellte der Auftragseingang um 34,2 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro, der Umsatz um knapp 24 Prozent auf rund 2,6 Milliarden nach oben. Das bereinigte Ebit stieg auf 229 (Vorjahr: 159) Millionen Euro.
  • Ceconomy Aktie (OTC:MTTRY) +1,33 Prozent: das Unternehmen meldete für das vierte Quartal einen vorläufigen Rückgang des Gesamtumsatzes um rund 2,0 Prozent auf 5,17 Milliarden Euro nach 5,27 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Online-Umsatz legte im Quartal um 24,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zu, was hauptsächlich auf einen höheren durchschnittlichen Warenkorb zurückzuführen ist. Die endgültigen Finanzergebnisse des vierten Quartals werden am 14. Dezember 2021 bekannt gegeben, wie dpa-AFX berichtete.
  • Norsk Hydro Aktie (OL:NHY) +4,00 Prozent: Das norwegische Energie- und Aluminiumunternehmen meldete für das dritte Quartal einen Nettogewinn von 1,01 Milliarden norwegischen Kronen. Das bereinigte Ebitda des Quartals betrug 7,22 Milliarden Kronen, verglichen mit 3,10 Milliarden Kronen im Vorjahr. Der Gesamtumsatz und -ertrag stieg in dem Quartal von 28,16 Milliarden Kronen im Vorjahr auf 37,57 Milliarden Kronen. Das Unternehmen beabsichtigt, sich bis 2025 darauf zu konzentrieren, die CO2-Emissionen im Bereich der Aluminium-Produktion zu senken, wie dpa-AFX berichtete.
  • UBS Aktie (SIX:UBSG) +1,31 Prozent: Die UBS hat im dritten Quartal 2021 überraschend gut abgeschnitten. Der Gewinn der Schweizer Großbank stieg um neun Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar, wie die UBS am Dienstag mitteilte. Analysten hatten gemäß einer Umfrage der Bank mit einem Überschuss von 1,6 Milliarden Dollar gerechnet. Der Weltmarktführer in der Vermögensverwaltung für Millionäre und Milliardäre profitierte dabei weiterhin von den Portfolio-Umschichtungen seiner Kunden, steigenden Finanzmärkten und höheren Zinserträgen. Das Ergebnis ist bemerkenswert, als der Verkauf der Fondsvertriebsplattform Fondscenter an die Deutsche Börse (DE:DB1Gn) das Ergebnis vor Jahresfrist aufgebläht hatte. Die Investmentbank schaffe statt des von Analysten erwarteten Rückgangs des Vorsteuergewinns ein Plus. Rund lief es vorwiegend im Geschäft mit Fusion- und Kapitalmarktberatung.
  • Symrise Aktie (DE:SY1G) +0,60 Prozent: Der Duft- und Aromenhersteller hat nach deutlichen Zuwächsen im dritten Quartal seine Jahresziele erneut angehoben. Für 2021 rechnet Symrise nun mit einem organischen Umsatzwachstum von um die neun Prozent, statt wie bislang von mehr als sieben Prozent, wie das Unternehmen aus dem niedersächsischen Holzminden am Dienstag mitteilte. Die operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) soll sich unverändert auf mehr als 21 Prozent belaufen. Seine Mittelfristziele bis 2025 bestätigte der DAX-Aufsteiger. Im dritten Quartal erzielte Symrise ein organisches Umsatzwachstum von 8,3 Prozent. In den ersten neun Monaten schlug ein Plus von 9,2 Prozent zu Buche – bereinigt um die Übernahme des Duftstoff-Geschäfts von Sensient sowie Wechselkurseffekten lag der Umsatz mit 2,88 Milliarden Euro um 6,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.
  • Siltronic Aktie (DE:WAFGn) +0,75 Prozent: Bei dem Chip-Zulieferer ist nach dem dritten Quartal die Zuversicht für das laufende Jahr gewachsen. Der Umsatz werde 2021 um gut 15 (bisher erwartet: mehr als zehn) Prozent zulegen, teilte Siltronic in München mit. Das operative Ergebnis (Ebitda) soll um etwa 32 Prozent steigen – das ist das obere Ende der bisherigen Prognose (30 bis 32 Prozent). In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz um elf Prozent auf 1,03 Milliarden Euro, dass Ebitda um 22 Prozent auf 323 Millionen. Im dritten Quartal lag der Umsatz des Herstellers von Siliziumscheiben (Wafer) für die Chip-Produktion um neun Prozent über den im zweiten Quartal.
  • Apple Aktie (NASDAQ:AAPL) +0,36 Prozent: Der US-Konzern dürfte einem Medienbericht zufolge mit einer Kartellklage des US-Justizministeriums konfrontiert werden. Es habe in den vergangenen Monaten seine Ermittlungen gegen Apple beschleunigt, berichtete „The Information“. Im Fokus steht dabei die Art, wie der Konzern seine strikte Kontrolle über das iPhone aufrechterhalte, hieß es unter Berufung auf zwei mit den Ermittlungen vertraute Personen. Die Ermittlungen würden „sehr wahrscheinlich“ zu einem Verfahren führen. Eine Stellungnahme des Ministeriums und von Apple lag zunächst nicht vor.
  • Logitech Aktie (SIX:LOGN) +2,01 Prozent: Der anhaltende Trend zum Home-Office in der Corona-Pandemie gibt dem Schweizer Computerzubehör-Hersteller weiterhin Schub. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal (per Ende September) um vier Prozent auf 1,31 Milliarden Dollar, wie Logitech mitteilte. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten, die einer Refinitiv-Umfrage zufolge im Schnitt mit einem Umsatz von 1,25 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Der Nicht-GAAP-Betriebsgewinn sank jedoch im Quartal um 40 Prozent auf 211 Millionen Dollar, wegen höherer Kosten – die Ausgaben sowohl für Marketing wie auch Forschungsentwicklung waren deutlich höher als ein Jahr zuvor. Allerdings halte Logitech an seinem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 fest.
  • Evotec Aktie (DE:EVTG) -0,23 Prozent: Das Hamburger Biotechnologie-Unternehmen hat seine Umsätze in den vergangenen drei Quartalen deutlich gesteigert. Vorläufigen Zahlen zufolge sind die Erlöse von Januar bis September um 18 bis 20 Prozent auf 425 bis 435 Millionen Euro gestiegen, wie Evotec mitteilte. Der Gewinn war dagegen wie bereits im ersten Halbjahr von höheren Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für den Start einer Produktion in den USA belastet. Das bereinigte Konzern-Ergebnis (Ebitda) lag in den ersten neun Monaten bei 68 bis 72 Millionen Euro und damit 6 bis 11 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Die endgültigen Zahlen will der MDAX-Konzern am 11. November vorstellen.

Mit Material von Reuters

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