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Vorbörse Europa: Volkswagen, Siemens Energy, Auto1 und MorphoSys mit viel Bewegung

Aktien 06.05.2021 08:52
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Investing.com - Der europäische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Donnerstag, den 6. Mai 2021, deutlich. So schlagen sich die Einzelaktien in der Vorbörse Europas:

  • Aktien von Siemens Energy (TG:ENR1n) (DE:ENR1n) legten im vorbörslichen Handel in Europa um knapp ein Prozent zu, nachdem die US-Großbank Goldman Sachs (NYSE:GS) als Reaktion auf die Quartalszahlen ihr Kursziel auf 40,20 Euro von 39,30 Euro angehoben hat. Die Einstufung haben die Analysten auf "Buy" belassen. Grund für die Kurszielerhöhung sei die gestiegene Profitabilität im Segment Gas & Power, weshalb man die Gewinnprognose (EPS) für den Energiekonzern für die Jahre 2021 bis 2023 angehoben habe.
  • Die Papiere von Auto1 (DE:AG1G) kletterten um 1,20 Prozent, nachdem der Online-Gebrauchtwagenhändler außerplanmäßig am 10. Mai 2021 in den SDax aufgenommen werden soll. Aufgrund der Verletzung von Basiskriterien wird der Leasingkonzern Grenke (DE:GLJn) aus dem SDax genommen, wie die Deutsche Börse gestern Abend mitgeteilt hatte. Grenke-Aktien (TG:GLJn) verlieren 1,50 Prozent.
  • Die Anteilsscheine von Evonik (DE:EVKn) (TG:EVKn) erhöhten sich um 0,3 Prozent, nachdem der Konzernchef Christian Kullmann am Donnerstag die untere Schwelle seines Gewinnausblicks für das Gesamtjahr um 100 Millionen Euro anhob. Evonik erwarte nun für 2021 ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) zwischen 2,1 Milliarden und 2,3 Milliarden Euro, teilte der Essener Konzern mit. Zuvor lag das untere Ende der Prognosespanne bei zwei Milliarden Euro. Die Umsatzprognose von zwölf bis 14 Milliarden Euro bekräftigte Kullmann. Im vergangenen Jahr hatte Evonik ein bereinigtes Ebitda von 1,91 Milliarden Euro und einen Umsatz von 12,2 Milliarden Euro erzielt.
  • Die Aktien von Fresenius (DE:FREG) (TG:FREG) büßten 0,2 Prozent ein, nachdem die Corona-Krise auch zu Jahresbeginn ihre Spuren beim Gesundheitskonzern hinterlassen hat. Der Umsatz stieg im ersten Quartal währungsbereinigt zwar um drei Prozent auf neun Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis fiel dagegen um sechs Prozent auf rund eine Milliarde Euro. Das Konzernergebnis ging bereinigt um zwei Prozent auf 435 Millionen Euro zurück, lag damit aber noch über den Schätzungen von Analysten, die lediglich mit 411 Millionen Euro gerechnet hatten. Die im Februar verkündete Prognose bestätigte Fresenius. Im Vergleich zum Vorjahr werde eine mindestens in etwa stabile Entwicklung des währungsbereinigten Konzernergebnisses erwartet.
  • Die Volkswagen (DE:VOWG) Vorzüge (DE:VOWG_p) (TG:VOWG_p) erhöhten sich um 1,6 Prozent, nachdem der deutsche Autobauer seinen Ausblick für das Gesamtjahr anhob. Statt, wie bisher prognostiziert, eine operative Rendite am oberen Ende der Spanne zwischen fünf und 6,5 Prozent werden nun bis zu sieben Prozent in Aussicht gestellt. 
  • Die Deutsche Börse (DE:DB1Gn) (TG:DB1Gn) rückt am Donnerstag in den Fokus, nachdem die Schweizer Großbank UBS ihre Minderheitsbeteiligung von 48,8 Prozent an der Abwicklungsplattform Clearstream Fund Centre an den Börsenbetreiber verkauft hat. Der Verkaufspreis beträgt rund 390 Millionen Franken (355 Millionen Euro), teilte die UNS am Donnerstag mit. Die Transaktion soll im Juni abgeschlossen sein und das Institut erwartet daraus im zweiten Quartal einen Vorsteuergewinn von etwa 35 Millionen Dollar.
  • Die Henkel-Aktien (DE:HNKG_p) (TG:HNKG_p) gewannen 0,6 Prozent, nachdem der Konsumgüterkonzern nach einem Umsatzplus im ersten Quartal seine Jahresprognosen angehoben hat. Vor allem das stark konjunkturabhängige Klebstoffgeschäft legte zu Jahresbeginn kräftig zu, wie die Düsseldorfer am Donnerstag mitteilten. Für das Gesamtjahr rechnet Konzernchef Carsten Knobel nun mit einem organischen Umsatzwachstum von vier bis sechs Prozent, vorher hatte er ein Plus von zwei bis fünf Prozent in Aussicht gestellt. 
  • Die Anteilsscheine der Shop Apotheke (DE:SAEG) (TG:SAEG) sanken um 0,2 Prozent. Ein gestiegener Verwaltungsaufwand und Sondereffekte haben das Ergebnis der Online-Apotheke geschmälert. Das operative Ergebnis (Ebit) rutschte mit 2,4 Millionen Euro ins Minus nach einem Gewinn von 0,5 Millionen vor Jahresfrist. Netto lag der Verlust bei 5,8 (Vorjahr: minus 5,0) Millionen Euro. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) schrumpfte leicht auf 2,0 (2,1) Prozent. Wie bereits Anfang April mitgeteilt, stieg derweil der Umsatz um 22,4 Prozent auf 284 Millionen Euro. Der Vorstand bekräftigte seine Jahresziele, die ein Umsatzplus von mindestens 20 Prozent vorsehen und eine bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) von 2,3 bis 2,8 Prozent.
  • Die Papiere von Continental (DE:CONG) (TG:CONG) erhöhten sich um 0,3 Prozent, nachdem der Autozulieferer den Gewinn im ersten Quartal gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum gesteigert hat. Unter dem Strich verdiente der Dax-Konzern 448 Millionen Euro nach 292 Millionen Euro zum Jahresauftakt 2020, als der Ausbruch die Corona-Krise das Geschäft dämpfte. "Die kommenden Monate bleiben sehr herausfordernd", erklärte Conti-Chef Nikolai Setzer am Donnerstag. Engpässe bei Elektronikbauteilen, steigende Rohstoffpreise und die Corona-Pandemie belasteten die globale Wirtschaft. Insbesondere der für den zweitgrößten deutschen Autozulieferer wichtige europäische Automarkt erhole sich nur langsam.
  • Die Wertpapiere von MorphoSys (DE:MORG) (TG:MORG) gaben um 1,7 Prozent ab, nachdem das Biotechunternehmen im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht ist. Der Verlust belief sich auf 41,6 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen mitteilt. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte noch ein Plus von 195,5 Millionen Euro gestanden. Die Umsatzerlöse brachen im Berichtszeitraum um 81 Prozent auf 47,2 Millionen Euro ein. Der Rückgang sei auf die Verbuchung der Einmalzahlung des Kooperations- und Lizenzvertrags mit Incyte für die Auslizenzierung von Tafasitamab außerhalb der USA im ersten Quartal 2020 zurückzuführen. Für 2021 erwartet das Biotechunternehmen weiterhin Umsatzerlöse von 150 bis 200 Millionen Euro.
  • PayPal-Aktien (NASDAQ:PYPL) (TG:2PP) standen auf Tradegate über 4 Prozent im Plus, nachdem der Trend zum Online-Handel während der Coronavirus-Pandemie dem Zahlungsdienst einen Gewinn über den Expertenerwartungen beschert hat. Für das erste Quartal gaben die Kalifornier einen Nettogewinn von 1,46 Milliarden Dollar bekannt nach 786 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn je Aktie betrug 1,22 Dollar, während Experten Refinitiv-Daten zufolge 1,01 Dollar vorhergesagt hatten. Insgesamt sei ein Zahlungsvolumen von 285 Milliarden Dollar abgewickelt worden - ein Rekord - und netto 14,5 Millionen neue aktive Kunden hinzugekommen.

- Mit Material von Reuters.

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