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Moskau nennt Nato-Pläne Finnlands und Schwedens großen Fehler

Ausland 16.05.2022 10:30
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© Reuters.

MOSKAU (dpa-AFX) - Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hat eine Aufnahme Finnlands und Schwedens in die Nato als "schwerwiegenden Fehler mit weitreichenden Folgen" bezeichnet. Die militärischen Spannungen würden dadurch zunehmen, warnte Rjabkow am Montag der Agentur Interfax zufolge. An die Adresse der beiden skandinavischen Länder fügte er hinzu: "Sie sollten keinerlei Illusionen haben, dass wir uns damit einfach abfinden."

Zuvor hatte bereits Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat mit Finnlands Staatschef Sauli Niinistö von einem Fehler Helsinkis gesprochen. Von seinem Land gehe keine Bedrohung aus. Russland und Finnland teilen eine 1300 Kilometer lange Grenze. Die Pläne für eine Nato-Mitgliedschaft stehen stark unter dem Eindruck von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Das jahrzehntelang neutrale Finnland will demnächst einen Antrag auf Beitritt zum Nordatlantikpakt stellen, dem derzeit 30 Länder angehören. Auch das traditionell bündnisfreie Schweden nahm weiter Kurs auf eine historische Kehrtwende: Die regierenden Sozialdemokraten sprachen sich ebenfalls für einen Beitritt zur westlichen Militärallianz aus. In beiden Ländern wollten am Montag die Parlamente zu Debatten zusammenkommen.

Moskau nennt Nato-Pläne Finnlands und Schwedens großen Fehler
 

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Kommentare (2)
Ingo Hüneburg
Ingo Hüneburg 16.05.2022 15:56
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Vielleicht sollten manche Menschen sich mal mit der Geschichte Europas befassen. Dam käme die Erkenntnis wer die wahren Kriegstreiber auf der Welt sind. Es mach mir schon Angst wie man die Deutschen so verblöden kann. Dabei spielt es keine Rolle ob man rot, schwarz oder die Grünen wählt. Deutschland will Krieg, dann aber richtig. Auch die Frauen müssen an die Front.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 15:56
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Wer denn, die Hunnen? Sie sollten sich ihrem Ratschlag selber mal zu Herzen nehmen. Oder werden sie konkreter, statt abstrahierte Aussagen ohne Hand und Fuß zu äußern.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 15:56
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Was wäre denn ihre Strategie gewesen? Kopf in den Sand stecken, Klappe halten und raushalten? Aber dann wird es wahrscheinlich von Ihnen ein Kommentar hier stehen, warum Deutschland sich so feige raus hält und zusieht, wie die Ukraine zerbombt wird.
Matthias Weber
Matthias Weber 16.05.2022 15:56
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Assel Kopp
Assel Kopp 16.05.2022 15:56
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Die lösung wäre gewesen die ukraine 2014 nicht zu destabilisieren und mit einer neuen us finanzierten marionettenregierung an den westen anzugliedern. Zuerst hat die usa selenskji eingeladen am nato-strategiepapier mitzuarbeiten und erst dann kam die russische invasion. Russland will und muss natobasen an der grenze verhindern.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 15:56
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Assel Kopp Noch so ein armes Opfer russischer Auslegungen. Es gab damals Proteste, ausgelöst durch die nicht Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens, Sanktionen der Russen und Korruption auf höchster Ebene. Begonnen haben diese Proteste bei den Studenten und nicht der europäischen Union oder der NATO, wie sie das ja gerne verstanden wollen. Daß der Westen hier seine Interessen auch vertreten hat, liegt in der Natur der Sache. Destabilisiert haben die Umstände, die dazu geführt haben.
Horst Alberti
Horst Alberti 16.05.2022 12:54
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Was gehen die Entscheidungen souveräner Länder russische Kriegsverbrecherbanden an?
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Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 12:54
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Erik Lage sie sagen also, gar nicht einmischen, weil sich der neunte und der Viertklässler sonst immer mehr radikalisieren. Das wäre ein Plädoyer dafür, sich niemals einzumischen. Des weiteren setzt ihre These voraus, dass Putin ein vernünftiger Mann ist, Der seinen Machtanspruch auch mal stecken lässt, wenn er merkt, dass er sich verrand hat. Was machen Sie, wenn sie versuchen, mit dem Neunt-Klässler Putin zu reden und der zeigt sich völlig stur und ist nicht im aller geringsten bereit von seinen Übergriff auf dem Jungen aus der vierten Klasse ab zu lassen. Nehmen Sie Putin wirklich als gesprächsbereit war oder würden Sie ihre Hand dafür ins Feuer legen, dass man diesen Mann auch nur ein Wort glauben kann? Das alles während die Grundvoraussetzung für eine friedliche Lösung. Manchmal im Leben kommt es aber anderst, als man sich das wünscht. Manche kennen solche unüberbrückbaren Differenzen sogar aus ihrem Familienleben.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 12:54
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Und wenn der Junge keine Hakenkreuze auf seinem Fahrrad hat? Ihr Beispiel unterstellt, dass Russland Recht hat. Und da ihr Beispiel das tut, haben sie sich für mich intellektuell disqualifiziert.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 12:54
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Erik Lage Und liegt das denn gar nicht in ihrer Vorstellungskraft, dass zwei Streitparteien Position vertreten, die einfach gar nicht miteinander zu vereinbaren sind? Das passiert im kleinen, wie im Großen in allen Lebensbereichen.
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 12:54
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Koschey besmertnii Aber um noch mal kurz auf ihr Beispiel zu sprechen zu kommen. Lügt die Ukraine Ihrer Meinung nach ernsthaft der Welt vor, von Russland angegriffen worden zu sein und es stimmt überhaupt nicht? Das klingt für mich, als seien sie etwas verwirrt? Kann man wirklich so ignorant sein
Sören Friese
Sören Friese 16.05.2022 12:54
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Erik Lage Ich denke übrigens auch, der Junge aus der neunten Klasse, würde von der ganzen Schule mehr und mehr geächtet werden, wenn er tatsächlich versucht, dem Rest der Schule zu erklären dass er sein Verhalten für richtig hält und weiter daran festhält. Wer wird dann wohl noch Kumpel von diesem Feigling sein wollen. Die Gewalt Spirale, die sie beschreiben sehe ich erst aufkommen, wenn man die Sache sich selbst überlässt. Lieber Erik, Sie zeigen sich nicht unvernünftig sondern idealistisch. Das finde ich gut und ich bin auch grundsätzlich ihrer Meinung und der hätte ich mich auch noch vor acht Wochen angeschlossen. In meinen Augen haben sich aber die Umstände deutlich geändert und ich musste meine Meinung anpassen. Das geht ganz besonderst in Bezug auf die Vernunft und den friedlichen Einigungswillen von Putin.
 
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