Drei Sätze auf X reichten Michael Burry am 31. Oktober 2025, um die Debatte über eine KI-Blase neu anzuheizen: „Sometimes, we see bubbles. Sometimes, there is something to do about it. Sometimes, the only winning move is not to play.“ Es war sein erster Beitrag seit 2023, dazu ein neues Profilbild aus dem Film The Big Short und ein Header, der die holländische Tulpenmanie zeigt. Zwei Wochen später meldete er seinen Hedgefonds Scion Asset Management bei der SEC ab – nach gut 25 Jahren im Geschäft.
Seitdem schreibt Burry einen Newsletter mit dem Namen Cassandra Unchained, nach der Seherin, der niemand glaubte. Dort legt er offen, was er früher nur in Pflichtmeldungen zeigte: Puts auf Nvidia, Palantir und den Halbleitersektor, dazu eine detaillierte Abrechnung mit der Bilanzierung der großen Rechenzentrumsbetreiber. Jeder Post bewegt Kurse, und fast jeder Post erzeugt Schlagzeilen über angebliche Milliardenwetten.
Genau an diesen Schlagzeilen lässt sich das Wichtigste über Michael Burry lernen. Denn zwischen dem, was in den Meldungen steht, und dem, was er tatsächlich riskiert, liegt oft das 99-fache. Wer diese Rechnung einmal verstanden hat, liest nicht nur Burry-Schlagzeilen anders – sondern jede Meldung über die Wetten großer Investoren.
Michael Burry auf einen Blick
- Geboren 1971 in San Jose, Kalifornien; verlor mit zwei Jahren durch einen Augentumor das linke Auge
- Medizinstudium an der Vanderbilt University, danach Facharztausbildung in Stanford – abgebrochen für die Börse
- 2000 Gründung von Scion Capital; bis Juni 2008 nach den von Michael Lewis veröffentlichten Zahlen 489,34 Prozent Rendite nach Kosten
- 2005 bis 2008 die Wette gegen den US-Hypothekenmarkt, bekannt aus Buch und Film The Big Short
- 2013 Neustart als Scion Asset Management; 2019/2020 der frühe GameStop-Einstieg
- November 2025: Abmeldung des Fonds bei der SEC, seither Newsletter „Cassandra Unchained“
Vom Nachtblogger zum Fondsmanager
Burrys Weg an die Börse führte über ein Krankenhaus. Tagsüber arbeitete er als Assistenzarzt in Stanford, nachts schrieb er Aktienanalysen ins Netz – erst in Foren, dann auf einer eigenen Website. Seine Spezialität: unbeachtete, unpopuläre Nebenwerte, bewertet nach dem Lehrbuch von Benjamin Graham. Die Analysen fanden Leser, und die Leser verwalteten Geld.
Einer von ihnen war Joel Greenblatt, dessen Fondsgesellschaft Gotham Capital dem jungen Arzt nach Lewis’ Schilderung eine Million Dollar für ein Viertel seiner neu gegründeten Firma zahlte. So startete Scion Capital im Jahr 2000 – mitten im Platzen der Dotcom-Blase, mit einem Gründer ohne einen Tag Branchenerfahrung. Burry selbst führt seinen Blick für unbequeme Wahrheiten auch auf seine Biografie zurück: das Glasauge, die Außenseiterrolle, und die Diagnose seines Sohnes, in der er sich nach eigener Aussage selbst wiedererkannte.
Was dann kam, machte den Außenseiter in Fachkreisen berühmt, lange bevor Christian Bale ihn spielte. 2001 verlor der S&P 500 11,88 Prozent, Scion gewann 55 Prozent. 2002 verlor der Markt weitere 22,1 Prozent, Scion gewann 16 Prozent. 2003 drehte der Markt auf plus 28,69 Prozent – und Scion schaffte 50 Prozent. Ende 2004 verwaltete Burry 600 Millionen Dollar und nahm kein neues Geld mehr an. So berichtet es Michael Lewis, der für sein Buch Burrys Investorenbriefe und Fondszahlen auswertete.

Bis Juni 2008 summierte sich das auf 489,34 Prozent nach Gebühren. Der S&P 500 brachte es im selben Zeitraum auf rund 2 Prozent.
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Der große Trade – und sein Preis
Berühmt wurde Burry mit der Wette, die diesem Lauf das Finale setzte. Ab 2003 las er sich durch die Prospekte amerikanischer Hypothekenanleihen – Dokumente mit hunderten Seiten, die kaum jemand öffnete. Dort fand er Kreditpools voller Darlehen ohne Einkommensnachweis, mit Lockzinsen, die nach zwei Jahren abliefen. 2005 kaufte er die ersten Credit Default Swaps auf die schwächsten dieser Anleihen, unter anderem von Goldman Sachs: Versicherungen gegen einen Zahlungsausfall, Jahresprämie ein niedriger einstelliger Prozentsatz der versicherten Summe.
Die Idee war früh – zu früh. Fast zwei Jahre lang kosteten die Prämien Rendite, während der Häusermarkt weiter stieg. Investoren verlangten ihr Geld zurück, Burry fror Teile des Fonds ein und verteidigte die Position gegen die eigenen Kunden. Erst 2007 kippte der Markt, und die Versicherungen wurden auf einen Schlag ein Vielfaches wert: rund 725 Millionen Dollar Gewinn für die verbliebenen Anleger, rund 100 Millionen für Burry selbst, wieder nach den Zahlen von Lewis. Ein Jahr später machte Burry den Fonds trotzdem zu – zermürbt von dem Kampf, den der Erfolg gekostet hatte. Dass der Trade heute als Geniestreich gilt, verdeckt, wie knapp er am Investorenaufstand gescheitert wäre.
Wie Burry über solche Phasen denkt, in denen die Welt den eigenen Zahlen noch nicht folgt, beschreibt Howard Marks im Satz, zu früh sei an der Börse von falsch nicht zu unterscheiden. Der Unterschied liegt im Überleben: Wer die Durststrecke finanzieren kann, darf recht behalten.
GameStop: richtig – und trotzdem nicht dabei
2013 kehrte Burry mit Scion Asset Management zurück, kleiner und persönlicher. Die bekannteste Position der zweiten Karriere begann 2019 für gut 4 Dollar je Aktie: GameStop, eine schrumpfende Videospielkette, die an der Börse weniger kostete, als sie auf dem Konto hatte. Im August 2019 forderte Burry den Verwaltungsrat in einem Brief auf, das laufende Rückkaufprogramm über 237,6 Millionen Dollar sofort abzuschließen – Scion hielt damals 2,75 Millionen Aktien, rund 3 Prozent des Unternehmens.

Die Rückkäufe kamen, der Kurs erholte sich – und im vierten Quartal 2020 verkaufte Scion. Zum Stichtag 31. Dezember 2020 stand die Aktie bei 18,84 Dollar, ein Vielfaches seines Einstiegs; Medien schätzten Scions Gewinn auf rund 100 Millionen Dollar. Vier Wochen später trieben Reddit-Anleger denselben Titel auf 347,51 Dollar Schlusskurs. Burry sah dem Spektakel von außen zu und nannte es noch im Januar 2021 „unnatural, insane, and dangerous“. Seine Bewertungsarbeit hatte die Rally möglich gemacht, bezahlt wurde sie von anderen. Im Januar 2026 stieg er übrigens wieder ein – als kleinen, langfristigen Value-Kauf nahe dem Substanzwert, wie er ausdrücklich dazuschrieb, nicht als Wette auf den nächsten Squeeze.
Die Mathematik seiner Wetten
Seit der GameStop-Episode erzeugt jede Pflichtmeldung von Michael Burry Schlagzeilen – und fast jede dieser Schlagzeilen rechnet falsch. Der Grund steckt im Formular: Ein 13F verlangt bei Optionen den Marktwert der Aktien, auf die sich die Option bezieht. Kontrakte mal 100 Aktien mal Schlusskurs. Was die Option gekostet hat, welcher Strike, welche Laufzeit – all das steht dort nicht.
Im August 2023 lief deshalb die Meldung um die Welt, Burry wette mit 1,6 Milliarden Dollar gegen den US-Aktienmarkt. Im Filing standen Puts auf je zwei Millionen Anteile der Index-ETFs SPY und QQQ, Marktwert der dahinterliegenden Anteile: 886,6 plus 738,8 Millionen Dollar. Sein Einsatz dafür: unbekannt. Ein Quartal später waren die Positionen aus dem Bericht verschwunden – ob mit Gewinn oder Verlust, steht in keiner Meldung.

Wie groß die Lücke zwischen Schlagzeile und Einsatz sein kann, machte Burry im November 2025 selbst öffentlich. Sein letztes 13F zeigte Puts auf fünf Millionen Palantir-Anteile, Nominalwert 912,1 Millionen Dollar – prompt stand die „912-Millionen-Wette“ in den Meldungen. Burrys Antwort auf X: Er habe 50.000 Kontrakte zu je 1,84 Dollar gekauft. „I spent $9,200,000, not $912,000,000.“ Strike 50 Dollar, Laufzeit bis 2027. Mehr als diese 9,2 Millionen kann er nicht verlieren, egal wie weit Palantir steigt.
Diese Konstruktion ist kein Detail, sie ist die Methode. Burry hebelt nicht seine Meinung, er begrenzt seinen Einsatz: kleine, feste Prämien für den Fall, dass eine Mehrheitsmeinung kippt. Beim Subprime-Trade kosteten die Versicherungen wenige Prozent pro Jahr und zahlten ein Vielfaches zurück. Bei solchen Quoten darf eine Wette mehrfach verfallen, bevor ein einziger Treffer alle Fehlschläge bezahlt. Das erklärt, wie ein Mann, dessen Warnungen so oft ins Leere liefen, trotzdem zweimal Börsengeschichte schrieb. Niedrige Volatilität macht diese Methode gerade billig: Puts kosten wenig, wenn der Markt keine Schwankungen erwartet.
Die KI-Wette: Abschreibungen als Hebel
Burrys aktuelles Ziel ist der KI-Komplex, und sein zentraler Vorwurf ist buchhalterisch. Rechenzentren bestehen zum großen Teil aus Servern, und wie schnell die abgeschrieben werden, entscheidet über Milliarden an ausgewiesenem Gewinn. Genau diese Stellschraube haben die großen Betreiber in den vergangenen Jahren alle in dieselbe Richtung gedreht.

Microsoft verlängerte die Nutzungsdauer seiner Server 2020 von drei auf vier Jahre und 2022 auf sechs – allein der zweite Schritt hob das Betriebsergebnis des Folgejahres laut Geschäftsbericht um 3,7 Milliarden Dollar. Alphabet ging 2021 und 2023 denselben Weg, Amazon in drei Schritten bis auf sechs Jahre, Meta auf 5,5. Jede dieser Änderungen war testiert und offengelegt, und jede senkte die laufenden Abschreibungen um Milliarden. Bemerkbar macht sich inzwischen die Gegenrichtung: Amazon setzte die Nutzungsdauer eines Teils seiner Flotte Anfang 2025 wieder von sechs auf fünf Jahre herab und legte Altgeräte für rund 920 Millionen Dollar vorzeitig still.
Burrys Rechnung dazu: Wer Nvidia-Chips kauft, die im Jahrestakt von einer neuen Generation abgelöst werden, und sie über sechs Jahre abschreibt, überzeichnet seinen Gewinn. Branchenweit würden die Abschreibungen 2026 bis 2028 um rund 176 Milliarden Dollar zu niedrig ausfallen; Oracles Gewinn wäre bis 2028 um rund 27 Prozent überzeichnet, Metas um rund 21 Prozent. Das sind seine Schätzungen, und sie hängen an seiner Annahme über die wahre Lebensdauer der Chips. Im September 2026 legte er nach: Rund 400 Milliarden Dollar an Anlagen im Bau stünden bei den fünf großen Betreibern in den Büchern, auf die noch gar keine Abschreibung läuft, dazu Leasing- und Kaufverpflichtungen abseits der Bilanz. Wie radikal die Konzerne ihre Mittel von Rückkäufen zu Rechenzentren umgeschichtet haben, zeigt der Vergleich der Kapitalströme; wie die Finanzierungsketten im KI-Komplex ineinandergreifen, der Blick auf die Kreislauffinanzierung zwischen Chipherstellern, Clouds und Modellfirmen.
Die Gegenargumente liefert derselbe Markt: Die Cloud-Sparten wachsen zweistellig, der Nasdaq markierte noch Ende September 2026 Rekordstände, und gebrauchte Rechenbeschleuniger finden weiter Mieter. Seit Burrys Blasen-Post vom Oktober 2025 hat der S&P 500 knapp 13 Prozent zugelegt. Burry reagierte auf seine Weise: Ende September 2026 ersetzte er sämtliche Aktien-Shorts durch Puts mit Laufzeiten bis Juni und September 2027 – begrenzter Einsatz, verlängerter Atem, „Fundamentally, I am moving timelines up.“
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Die Bilanz seiner Warnungen
Wer Michael Burry folgt, sollte seine Trefferliste kennen, und die ist gemischt. Die Subprime-Wette traf, kam aber fast zwei Jahre zu früh und überlebte nur, weil Burry seine Anleger aussperrte. Die Indexfonds-Warnung vom September 2019 – Passivanlagen seien verzerrt wie einst die Subprime-CDOs – blieb bis heute ohne Crash: Der S&P 500 hat seitdem rund 163 Prozent zugelegt. Die Krypto-Warnung vom Juni 2021 („mother of all crashes“) wirkte erst Monate später, dann allerdings heftig: Bitcoin verlor 2022 mehr als 60 Prozent. Auf sein einsilbiges „Sell.“ vom Januar 2023 folgte ein S&P-Jahresplus von rund 24 Prozent, und Burry räumte den Fehler im März selbst ein: „I was wrong to say sell.“ Die Index-Puts vom Sommer 2023 verschwanden nach einem Quartal aus den Meldungen. Die KI-Wette ist offen.
Als Prognostiker ist das eine dünne Bilanz. Als Risikomanager ist sie erstaunlich konsequent: Kein einziger dieser Fehlgriffe hat ihn ruiniert, weil die Einsätze klein und die Verluste gedeckelt waren. Der Spott über den Dauerwarner übersieht, dass Burry sich Irrtümer leisten kann – sie sind einkalkuliert.
Wie das Gegenmodell zu solchen Wetten aussieht, zeigt die Porträt-Serie am Beispiel von Charlie Munger, dem Architekten von Berkshire: wenige große Käufe, über Jahrzehnte gehalten.
Was Anleger mitnehmen können
Kopierbar ist an Burry weniger, als die Faszination vermuten lässt. Sein Timing war zweimal legendär und oft genug schlecht. Drei Dinge lassen sich trotzdem lernen. Erstens die Rechnung dieses Artikels: Schlagzeilen über „Milliardenwetten“ aus 13F-Meldungen nennen Nominalwerte, nicht Einsätze – Kontrakte mal 100 mal Kurs genügt zum Nachprüfen. Zweitens die Quelle seines Vorsprungs: Burry las Prospekte und Fußnoten, die sonst niemand las, von Hypothekenpools bis zu Abschreibungstabellen. Dieses Material ist öffentlich und kostenlos. Drittens die Einsatzdisziplin: Wer gegen den Konsens wettet, braucht Positionen, die Geduld erlauben – begrenzte Prämie statt gehebelter Überzeugung, denn der zweite Teil des Satzes von Marks gilt immer: Zu früh ist nur dann nicht falsch, wenn man die Wartezeit übersteht. Wie man eine Gegenposition überhaupt sauber begründet, beschreibt das Denkmodell des Second-Level Thinking.
Fazit
Michael Burry hat zweimal geliefert, was an der Börse am seltensten ist: einen großen, einsamen Treffer gegen die Mehrheit – 2007 gegen den Häusermarkt, 2019/2020 mit GameStop. Dazwischen und danach lag er oft daneben, früh, laut und öffentlich. Seine eigentliche Kunst steckt nicht in den Prognosen, sondern in der Konstruktion: Einsätze, die klein genug sind, um Irrtum zu überleben, mit Auszahlungen, die groß genug sind, um alles andere zu bezahlen. Seit er seinen Fonds abgemeldet hat und als Cassandra Unchained schreibt, lässt sich diese Konstruktion erstmals in Echtzeit beobachten – inklusive der Preise, die er zahlt. Ob seine KI-Wette ein dritter großer Treffer wird, entscheidet sich bis 2027. Die Puts dafür haben ein Verfallsdatum, seine Methode hat keines.
Häufig gestellte Fragen zu Michael Burry
Wie wurde Michael Burry berühmt?
Durch seine Wette gegen den US-Hypothekenmarkt 2005 bis 2008, die Michael Lewis im Buch The Big Short beschrieb. Im Film von 2015 spielt Christian Bale den Fondsmanager. Burrys Fonds Scion Capital erzielte von November 2000 bis Juni 2008 nach Lewis’ Zahlen 489,34 Prozent Rendite nach Kosten, der S&P 500 im selben Zeitraum rund 2 Prozent.
Was macht Michael Burry heute?
Seinen Hedgefonds Scion Asset Management hat er im November 2025 bei der SEC abgemeldet. Seitdem veröffentlicht er seine Analysen und Positionen selbst im kostenpflichtigen Newsletter „Cassandra Unchained“ auf Substack – zuletzt vor allem Puts auf Nvidia, Palantir, Micron und den Halbleitersektor.
Wie viel verdiente Burry mit dem Big Short?
Nach den von Michael Lewis veröffentlichten Zahlen brachte die Wette den Anlegern von Scion rund 725 Millionen Dollar und Burry persönlich rund 100 Millionen. Belastbare Angaben zu seinem heutigen Vermögen gibt es nicht; kursierende Schätzungen beruhen auf Hochrechnungen.
Hat Burry die GameStop-Rally vorhergesagt?
Nein. Burry kaufte GameStop 2019 als unterbewerteten Substanzwert und erzwang per Brief an den Verwaltungsrat Aktienrückkäufe. Verkauft hat Scion im vierten Quartal 2020 – Wochen bevor Reddit-Anleger den Kurs auf 347,51 Dollar trieben. Den Squeeze selbst nannte er damals „unnatural, insane, and dangerous“.
Wogegen wettet Burry 2026?
Gegen die Bewertung des KI-Komplexes. Er hält nach eigenen Angaben Puts auf Nvidia, Palantir, Micron, Nebius und den iShares-Halbleiter-ETF mit Laufzeiten bis Juni und September 2027. Sein Kernargument: Die großen Rechenzentrumsbetreiber schreiben ihre Server zu langsam ab und überzeichnen so die Gewinne – nach seiner Schätzung um rund 176 Milliarden Dollar in den Jahren 2026 bis 2028.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben basieren auf aktuellen Daten und Analystenschätzungen, die sich jederzeit ändern können. Robert ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht in die in diesem Artikel genannten Aktien investiert.
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