Investing.com DE

  • Märkte
  • Nachrichten
  • Analysen
  • Charts
  • Technisch
  • Tools
  • Portfolio
  • Webinare
  • InvestingPro
      Academy
      • Aktien
      • Analysen
      • Trading
      • Aktienauswahl
      • ETFs
      • Krypto
      • InvestingPro 101

      Inhaltsverzeichnis

      • Was sind Marktzyklen? Und was hat ein Pendel damit zu tun?
      • Warum Marktzyklen nie verschwinden
      • Die drei Phasen eines Bullenmarkts
      • Wo im Marktzyklus stehen wir? So misst du die Temperatur
      • Marktzyklen nutzen, ohne den Markt zu timen
      • Die Grenzen: Was das Pendel dir nicht verrät
      • Schlusswort: Das Pendel schlägt immer zurück
      • FAQ: Marktzyklen verständlich erklärt

      Home > Analysen

      Analysen Anfänger

      Marktzyklen verstehen: Warum die Börse ein Pendel ist

      geschrieben von
      Robert Zach
      arrow-top

      Finanzberichte, Anlageportfolios, technische Analyse, Aktienoptionen

      Editor in Chief | Investing.com

      BSc, Accounting, National Economy, Financial Economy, Cost-Earnings Accounting | Business Economist | IHK instructor

      • linkedin logo
      Vollständige Biografie anzeigen
      | Aktualisiert September 13, 2026

      Marktzyklen sind der Grund, warum an der Börse dieselben Fehler nie aussterben, sie wechseln nur das Kostüm. Mal heißt die Übertreibung Eisenbahn, mal Dotcom, mal KI. Howard Marks hat für dieses ewige Hin und Her das treffendste Bild geprägt: ein Pendel, das zwischen Euphorie und Depression schwingt, zwischen Gier und Angst, zwischen zu teuer und zu billig. Und das Entscheidende an diesem Pendel ist nicht, dass es schwingt. Sondern dass es in der Mitte, beim fairen Wert, fast nie stehen bleibt.

      Das Bild stammt aus Marks’ Buch „The Most Important Thing“ (2011), dem Kapitel „Awareness of the Pendulum“, und wurde 2018 mit „Mastering the Market Cycle“ zum eigenen Buch ausgebaut. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Marktzyklen entstehen, warum sie trotz aller Erfahrung immer wiederkommen, in welchen drei Phasen ein Bullenmarkt abläuft und woran du erkennst, wo das Pendel gerade steht, ohne dich am unmöglichen Versuch zu versuchen, den Markt zu timen.

      Auch interessant

      • Howard Marks im Porträt: Memos, Marktzyklen und die Kunst, Risiken zu verstehen
      • Second-Level Thinking: Warum erstklassige Anleger anders denken
      • Der Buffett-Indikator einfach erklärt: Was 240 % Marktkapitalisierung zum BIP bedeuten
      • Marktbreite (Market Breadth): Was Advance-Decline & Co. verraten

      Was sind Marktzyklen? Und was hat ein Pendel damit zu tun?

      Marktzyklen sind die wiederkehrenden Schwankungen von Kursen, Bewertungen und Stimmung um ihren langfristigen Trend. Der Trend selbst zeigt bei Aktien seit Jahrzehnten nach oben, getragen von Gewinnwachstum und Wirtschaftsleistung. Aber der Weg dorthin verläuft nicht in einer Linie, sondern in Wellen: Aufschwung, Übertreibung, Abschwung, Untertreibung, und wieder von vorn.

      Marks beschreibt diese Bewegung als Pendel. An einem Ende hängen Euphorie, Gier, Risikofreude und Überbewertung. Am anderen Ende Depression, Angst, Risikoscheu und Unterbewertung. Der faire Wert liegt genau dazwischen, und er ist der Punkt, an dem das Pendel die wenigste Zeit verbringt. Es schwingt über die Mitte hinweg, nicht zu ihr hin. Wer die Börse für einen Ort hält, der zum Gleichgewicht strebt, hat ihre Natur missverstanden: Sie strebt zum Gleichgewicht wie ein Pendel zur Ruhelage, ständig in der Tendenz, praktisch nie im Ergebnis.

      Marktzyklen als Pendel nach Howard Marks: Schwingt zwischen Euphorie und Depression, der faire Wert in der Mitte wird selten gehalten

      Wichtig ist dabei die Physik des Bildes: Je weiter das Pendel in eine Richtung ausschlägt, desto mehr Energie baut es für den Rückschwung auf. Eine extreme Übertreibung erzeugt die Fallhöhe für den nächsten Absturz, eine extreme Untertreibung das Aufholpotenzial für den nächsten Aufschwung. Die Extreme sind nicht das Ende des Zyklus, sie sind sein Antrieb.

      Warum Marktzyklen nie verschwinden

      Man könnte meinen, ein Markt voller Profis mit Echtzeitdaten und hundert Jahren Börsengeschichte müsste aus Marktzyklen gelernt haben. Marks hält dagegen, und zwar mit zwei Regeln, die er seinen Lesern seit Jahrzehnten mitgibt. Regel Nummer eins: Die meisten Dinge werden sich als zyklisch erweisen. Regel Nummer zwei: Einige der größten Chancen auf Gewinn und Verlust entstehen, wenn andere Regel Nummer eins vergessen.

      Der Grund, warum das so bleibt, liegt nicht in den Unternehmen, sondern in den Menschen. Kurzfristig bewegen sich Kurse weniger, weil sich Fakten ändern, sondern weil sich die Bewertung der Fakten ändert, also Psychologie. Und die menschliche Psyche kennt keinen stabilen Mittelwert: Steigende Kurse erzeugen Zuversicht, Zuversicht erzeugt Käufe, Käufe erzeugen steigende Kurse. Dieselbe Rückkopplung läuft abwärts genauso. Dazu kommt der Kreditzyklus als Verstärker: In guten Zeiten ist Geld billig und die Bedingungen locker, riskante Projekte werden finanziert, bis die ersten platzen. Dann schließt sich das Kreditfenster genau in dem Moment, in dem Kapital am dringendsten gebraucht wird, und der Abschwung beschleunigt sich selbst.

      Jede Generation hält ihre eigene Übertreibung für gerechtfertigt, weil diesmal alles anders sei. Die vier teuersten Worte der Börse, wie es Sir John Templeton formuliert hat. Meistens ist etwas anders, eine neue Technologie, ein neuer Markt, aber die Mechanik aus Gier, Nachahmung und Kredit bleibt dieselbe. Genau deshalb funktionieren Marktzyklen als Konzept auch dann noch, wenn sich kein Zyklus exakt wiederholt.

      Die drei Phasen eines Bullenmarkts

      Für die Aufwärtshälfte des Zyklus hat Marks eine Beschreibung geliefert, die so schlicht wie treffsicher ist. Ein Bullenmarkt durchläuft drei Phasen:

      Die drei Phasen eines Bullenmarkts nach Howard Marks: erst glauben wenige an Besserung, dann die Mehrheit, am Ende alle

      In der ersten Phase glauben nur wenige, ungewöhnlich weitsichtige Anleger daran, dass es besser wird. Die Stimmung ist am Boden, die Kurse sind es auch, und genau deshalb ist hier das Chance-Risiko-Verhältnis am besten. In der zweiten Phase erkennt die Mehrheit, dass die Verbesserung tatsächlich stattfindet. Die Kurse steigen mit den Fakten, das ist die längste und gesündeste Strecke. In der dritten Phase schließlich sind alle überzeugt, dass es für immer besser wird. Jede gute Nachricht ist eingepreist und einiges mehr, und wer jetzt kauft, bezahlt eine perfekte Zukunft, die so gut wie nie eintritt.

      Der Bärenmarkt läuft spiegelverkehrt: Erst erkennen wenige, dass die allgemeine Zuversicht auf Sand gebaut ist. Dann sehen die meisten, dass die Verschlechterung real ist. Am Ende ist jeder überzeugt, dass es nur noch schlimmer werden kann, und genau dort, in der maximalen Verzweiflung, beginnt Phase eins des nächsten Bullenmarkts. Ein altes Börsensprichwort, das Marks gerne zitiert, fasst beide Richtungen zusammen: Was der Weise am Anfang tut, tut der Narr am Ende.

      Wo im Marktzyklus stehen wir? So misst du die Temperatur

      Marks betont, dass niemand Marktzyklen prognostizieren kann, weder Länge noch Wendepunkt. Was man aber sehr wohl kann: die Temperatur des Marktes messen und daraus ableiten, ob das Pendel eher in der euphorischen oder in der ängstlichen Hälfte hängt. Dafür reichen ein paar Beobachtungen:

      • Bewertungen im historischen Vergleich: Notieren KGV, CAPE oder der Buffett-Indikator deutlich über ihren langjährigen Spannen, hängt das Pendel in der teuren Hälfte, egal wie gut die Story klingt. Das Prinzip dahinter heißt Mean Reversion.
      • Kreditbedingungen und Emissionsflut: Werden schwache Schuldner mühelos finanziert, drängen Börsengänge ohne Gewinne an den Markt, boomen Übernahmen zu Rekordpreisen? Lockeres Geld ist ein Euphorie-Signal, messbar etwa am Margin Debt, der Summe aller Wertpapierkredite.
      • Marktbreite: Trägt die Mehrheit der Aktien den Anstieg oder nur eine Handvoll Favoriten? Eine ausdünnende Marktbreite ist typisch für späte Zyklusphasen.
      • Stimmung und Medien-Ton: Wenn Skeptiker als Ewiggestrige verspottet werden und jeder Taxifahrer Aktientipps hat, ist die Gier-Seite gut besucht. Wenn niemand mehr über Aktien reden will, die Angst-Seite.
      • Dein eigenes Bauchgefühl als Kontraindikator: Fühlt sich Kaufen bequem an, ist es selten billig. Fühlt es sich unangenehm an, wird es interessant.

      Keine dieser Beobachtungen liefert ein Datum für die Wende. Zusammen beantworten sie aber die einzige Frage, die das Pendel dir beantworten kann: Wie viel Optimismus steckt schon in den Kursen, und wie viel Spielraum bleibt nach oben oder unten?

      💡 Miss die Temperatur des Marktes mit InvestingPro

      Genau diese Messwerte liefert dir InvestingPro auf einen Blick: Bewertungskennzahlen im Vergleich zur eigenen Historie, Fair-Value-Modelle für über 100.000 Aktien und fertige Screens, mit denen du prüfst, ob die Schnäppchen gerade zahlreicher werden oder verschwinden. So liest du die Position des Pendels an Daten ab statt an Schlagzeilen.

      Jetzt InvestingPro-Mitglied werden

      Marktzyklen nutzen, ohne den Markt zu timen

      Der häufigste Fehlschluss aus dem Pendel-Bild ist der Versuch, die Extreme zu timen: alles verkaufen am Hoch, alles kaufen am Tief. Das scheitert zuverlässig, weil das Pendel keinen Fahrplan hat. Marks selbst hat seine Haltung dazu schon 2001 in einem Memo-Titel zusammengefasst: „You Can’t Predict. You Can Prepare.“ Vorhersagen kann man Marktzyklen nicht, vorbereiten kann man sich sehr wohl.

      Vorbereiten heißt kalibrieren statt timen. Statt zwischen „voll investiert“ und „alles verkauft“ zu springen, verschiebst du die Ausrichtung deines Depots graduell: In der euphorischen Hälfte des Zyklus mehr Zurückhaltung, höhere Qualitätsansprüche, größere Sicherheitsmargen und keine Nachkäufe auf perfekt bepreiste Storys. In der ängstlichen Hälfte mehr Mut, denn fallende Kurse machen künftige Renditen größer, nicht kleiner. Das ist angewandtes Second-Level Thinking: Es zählt nicht, ob die Lage gut oder schlecht ist, sondern ob sie besser oder schlechter ist, als die Kurse unterstellen.

      Zur Vorbereitung gehört auch die Verlustseite: Wer in der Euphorie-Phase mit Positionsgrößen unterwegs ist, die einen 50-Prozent-Rückgang nicht überleben, dem hilft das beste Zyklusverständnis nichts. Die Mathematik der Verluste ist unbarmherzig, ein halbiertes Depot braucht eine Verdopplung, nur um auf null zu kommen. Das Pendel verzeiht Geduld, aber keinen Zwang, zur Unzeit verkaufen zu müssen.

      Die Grenzen: Was das Pendel dir nicht verrät

      Ehrlicherweise muss man auch sagen, was das Modell nicht kann. Marktzyklen haben keine feste Länge, keinen Kalender und keine Pflicht, sich an historische Muster zu halten. Ein überteuerter Markt kann Jahre überteuert bleiben und dabei weiter steigen, ein billiger Markt kann noch billiger werden. Wer zu früh gegen das Pendel positioniert ist, sieht lange falsch aus, und an der Börse ist zu früh von falsch praktisch nicht zu unterscheiden.

      Das Pendel ist deshalb kein Signalgeber, sondern ein Rahmen für Erwartungen. Es sagt dir nicht, was morgen passiert. Es sagt dir, welche Renditen und welche Risiken von der aktuellen Position aus wahrscheinlicher geworden sind, und es schützt dich vor den zwei teuersten Sätzen der Börse: „Diesmal ist alles anders“ am Hoch und „Aktien lohnen sich nie wieder“ am Tief.

      🤖 WarrenAI: Deine persönliche Aktien-KI

      Egal ob du Bewertungen einordnest, Stimmung hinterfragst oder Zyklen vergleichst, WarrenAI liefert dir in Sekunden professionelle Antworten. Frag zum Beispiel: „Wie stehen die Bewertungen von US-Tech-Aktien heute im Vergleich zu ihrem 10-Jahres-Durchschnitt?“

      🎥 Hier im Video zeigen wir dir die Funktion in der Praxis.

      Schlusswort: Das Pendel schlägt immer zurück

      Marktzyklen sind kein Konstruktionsfehler der Börse, sie sind ihr Betriebssystem. Solange Menschen (und von Menschen trainierte Maschinen) über Preise entscheiden, wird das Pendel zwischen Gier und Angst schwingen und den fairen Wert dabei nur im Vorbeiflug berühren. Man kann das beklagen. Oder man kann es nutzen: Wer weiß, dass auf jede Euphorie ein Kater folgt und auf jede Verzweiflung eine Erholung, handelt in beiden Extremen ruhiger als die Mehrheit.

      Howard Marks hat den Anspruch dabei bewusst tief gehängt: Es geht nicht darum, die Zukunft zu kennen, sondern darum zu wissen, wo man steht. Das Pendel zeigt dir keine Kursziele. Aber es zeigt dir, wann Vorsicht billig ist und Mut bezahlt wird, und das ist mehr, als die meisten Prognosen je geliefert haben.

      FAQ: Marktzyklen verständlich erklärt

      Was sind Marktzyklen?

      Die wiederkehrenden Schwankungen von Kursen, Bewertungen und Anlegerstimmung um den langfristigen Trend: Aufschwung, Übertreibung, Abschwung, Untertreibung. Sie entstehen aus der Rückkopplung von Psychologie und Kreditvergabe und wiederholen sich im Muster, aber nie im Detail.

      Was bedeutet das Pendel-Modell von Howard Marks?

      Marks beschreibt die Börse als Pendel, das zwischen Euphorie und Depression, Gier und Angst, Über- und Unterbewertung schwingt. Der faire Wert liegt in der Mitte, aber dort verharrt das Pendel fast nie, es schwingt über die Mitte hinweg von einem Extrem zum anderen.

      Wie lange dauert ein Marktzyklus?

      Es gibt keine feste Länge. Marktzyklen folgen keinem Kalender, einzelne Phasen können Monate oder viele Jahre dauern. Deshalb taugt das Konzept nicht für Timing, sondern für die Frage, wo im Zyklus man ungefähr steht.

      Kann man Marktzyklen für das Timing nutzen?

      Nein, und genau davor warnt Marks. Weder Wendepunkte noch Dauer sind prognostizierbar. Sinnvoll ist Kalibrieren statt Timen: in euphorischen Phasen defensiver werden, in ängstlichen Phasen mutiger, ohne je ganz auszusteigen.

      Woran erkenne ich, wo im Marktzyklus wir stehen?

      An der Markttemperatur: Bewertungen im historischen Vergleich (KGV, CAPE, Buffett-Indikator), Kreditbedingungen und IPO-Aktivität, Marktbreite, Medien-Ton und Stimmung. Kein einzelner Indikator reicht, das Gesamtbild zählt.

      Woher stammt das Konzept des Marktzyklen-Pendels?

      Von Howard Marks, Mitgründer von Oaktree Capital. Er beschreibt es im Kapitel „Awareness of the Pendulum“ seines Buchs „The Most Important Thing“ (2011) und hat es in „Mastering the Market Cycle“ (2018) zu einem eigenen Buch ausgebaut.

      🚀 Alles in einer Plattform – InvestingPro

      Wer ernsthaft in Aktien investiert, weiß: Ein einzelnes KGV oder ein Analystenziel reicht nicht aus. Du brauchst den Rundumblick. Genau hier setzt InvestingPro an:

      • Über 1.200 Kennzahlen für eine tiefgehende Unternehmensanalyse
      • Einen Fair-Value-Rechner mit mehr als 16 Bewertungsmodellen
      • Fundamentale Charts, die Cashflow, Margen und Profitabilität sofort sichtbar machen
      • Qualitätschecks in fünf Schritten, die Klarheit über Stärke und Schwächen einer Aktie geben
      • Pro Research mit bis zu 10-seitigen Berichten zu 1.400 US-Aktien
      • KI-Features wie WarrenAI für blitzschnelle Antworten und ProPicks, die 88 Strategien weltweit abbilden
      • Tägliche Markt-Updates, damit du keine relevanten Entwicklungen verpasst

      👉 Statt zwischen Tools, Newsportalen und Tabellen zu springen, bekommst du bei InvestingPro alles in einer Plattform – kompakt, datenstark und praxisnah.

      Werde jetzt InvestingPro-Mitglied und verschaffe dir den entscheidenden Vorsprung an der Börse.

      Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und können sich ändern. Robert ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht in die in diesem Artikel genannten Wertpapiere investiert.

      • Zugehörig
      • Letzte
        2-Jahres-Rendite als Fed-Kompass: Was der Markt der Fed diktiert
        2-Jahres-Rendite: Der Kompass, der der Fed den Weg zeigt
        Airline Aktien
        Airline Aktien kaufen: Was Anleger wissen müssen
        Akkreditierter Investor
        Akkreditierter Investor: Zugang zu Chancen jenseits des öffentlichen Marktes
        WarrenAI
        Aktie mit KI analysieren: So gehst du Schritt für Schritt vor
        Aktienbasierte Vergütungen: Chancen, Herausforderungen und konkrete Beispiele
        Aktienbasierte Vergütung: Ein Muss für den Erfolg oder ein gefährliches Spiel?
        Aktienrückkaufrendite
        Aktienrückkaufrendite (Buyback Yield): Bedeutung, Berechnung und warum die Kennzahl für Anleger wichtig ist
        Aktiensektoren
        Aktiensektoren richtig nutzen für dein Portfolio
        Bonds
        Anleihen einfach erklärt: Was sie sind, wie sie funktionieren – und was 2026 zu beachten ist
        Aufgelaufene Aufwendungen
        Aufgelaufene Aufwendungen: der stille Hebel im Working Capital
        Zinsen
        Aufgelaufene Zinsen: was Anleger wirklich wissen sollten
        Ölpreis seit 2000 mit der Marke von 100 Dollar je Barrel
        Ölpreis über 100 Dollar: Wann es für Aktien wirklich eng wird
        Geopolitische Risiken an der Börse: Nasdaq nach dem Einmarsch in Kuwait 1990 und nach dem Iran-Krieg 2026
        Geopolitische Risiken: Was Kriege an der Börse wirklich kosten
        Eingepreistes Wachstum: Zukunftsanteil am Aktienkurs
        Eingepreistes Wachstum: Wie viel Zukunft in einem Aktienkurs steckt
        Credit Spreads: Risikoaufschlag von Unternehmensanleihen seit 1986
        Credit Spreads: Was der Anleihemarkt über das Risiko denkt – und wo es gerade knirscht
        Realzins zehnjähriger US-Staatsanleihen seit 2003
        Realzins: Was vom Zins übrig bleibt – und warum er so hoch ist wie zuletzt 2008
        Cybersecurity-Branche: Rekordvorsprung zum S&P 500
        Cybersecurity-Branche 2026: Die Rekordrallye und was sie kostet
        Börsenkorrektur: Der Rückschlag gehört dazu - S&P 500 seit 2011
        Börsenkorrektur: Warum der jährliche Kursrutsch normal ist – und der Durchschnitt die Ausnahme
        Börsenmonat August 2026: Gewinner und Verlierer des Monats
        Börsenmonat August 2026: Die Märkte in neun Charts
        2-Jahres-Rendite als Fed-Kompass: Was der Markt der Fed diktiert
        2-Jahres-Rendite: Der Kompass, der der Fed den Weg zeigt
        JOLTS: Low hire, low fire - Einstellungs- und Entlassungsquote seit 2000
        JOLTS-Report erklärt: Der US-Arbeitsmarkt in vier Quoten

      Neueste Beiträge

      Ölpreis seit 2000 mit der Marke von 100 Dollar je Barrel

      Ölpreis über 100 Dollar: Wann es für Aktien wirklich eng wird

      Der Ölpreis hat die Marke von 100 Dollar wieder überschritten, und damit kehrt eine alte Faustregel in die Diskussion zurück: Dreistellige Notierungen gelten als Vorbote

      Geopolitische Risiken an der Börse: Nasdaq nach dem Einmarsch in Kuwait 1990 und nach dem Iran-Krieg 2026

      Geopolitische Risiken: Was Kriege an der Börse wirklich kosten

      Am 2. August 1990 rollten irakische Panzer über die Grenze nach Kuwait. Am 28. Februar 2026 begannen amerikanische und israelische Luftangriffe auf den Iran. Zwei

      Eingepreistes Wachstum: Zukunftsanteil am Aktienkurs

      Eingepreistes Wachstum: Wie viel Zukunft in einem Aktienkurs steckt

      Ein Aktienkurs ist immer eine Summe aus zwei Dingen: dem, was das Unternehmen heute verdient, und dem, was Anleger sich davon in der Zukunft erhoffen.

      Credit Spreads: Risikoaufschlag von Unternehmensanleihen seit 1986

      Credit Spreads: Was der Anleihemarkt über das Risiko denkt – und wo es gerade knirscht

      Wer einem Unternehmen Geld leiht, will mehr Zinsen als bei einem Kredit an den Staat. Dieser Unterschied heißt Credit Spread, auf Deutsch Risikoaufschlag, und er


      Install Our Apps

      QR-Code scannen und sofort Zugang zu unserer App erhalten

      www.facebook.comApp Store www.twitter.comGoogle Play

      www.investing.com
      • Blog
      • Handy
      • Portfolio
      • Webmaster Tools
      • Über uns
      • Werben
      • Kontakt & Support
      Investing.com
      www.facebook.com www.twitter.com

      Risiko Mitteilung: Der Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen birgt hohe Risiken. Sie können Ihren Kapitaleinsatz vollständig oder teilweise verlieren. Die Kurse von Kryptowährungen sind extrem volatil und können von externen Faktoren wie finanziellen, regulatorischen oder politischen Ereignissen beeinflusst werden. Der Handel auf Margin erhöht das finanzielle Risiko.

      Stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie die mit dem Handel der Finanzinstrumente und/oder Kryptowährungen verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten, bevor Sie den Handel aufnehmen.

      Fusion Media möchte Sie daran erinnern, dass die auf dieser Internetseite enthaltenen Kurse/Daten nicht unbedingt in Realtime oder genau sind. Alle Daten und Kurse werden nicht notwendigerweise von Börsen, sondern von Market-Makern bereitgestellt, so dass die Kurse möglicherweise nicht genau sind und vom tatsächlichen Marktpreis abweichen können, was bedeutet, dass die Kurse indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sind. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für etwaige Handelsverluste, die Ihnen durch die Verwendung dieser Daten entstehen könnten.
      Es ist verboten, die auf dieser Website enthaltenen Daten ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenanbieters zu verwenden, zu speichern, zu reproduzieren, anzuzeigen, zu ändern, zu übertragen oder zu verteilen. Alle Rechte am geistigen Eigentum sind den Anbietern und/oder der Börse vorbehalten, die auf dieser Website enthaltenen Daten bereitstellen.

      Fusion Media kann von den Werbetreibenden, die sich auf der Website befinden, anhand Ihrer Interaktion mit den Werbeanzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
      Wenn es zwischen der englischen und der deutschen Version zu Unstimmigkeiten in der Auslegung kommen sollte, gilt in jedem Fall die englische Version dieser Vereinbarung.


      © 2007-2026 Fusion Media Limited. All Rights Reserved
      • AGB
      • Datenschutzrichtlinien
      • Risikowarnung
      • Do Not Sell My Information