Eilmeldung
FLASH SALE 0
🔍 FLASH SALE! Spare 55% auf InvestingPro & hol dir die Insights der Insider!
Jetzt zugreifen

DAX 40 Trading-Leitfaden

Erfahren Sie, wie der DAX 40 funktioniert, was Deutschlands führenden Index bewegt und wie Sie den Deutschland 40 Index-CFD auf Plus500 traden können – mit Leverage bis zu 1:20 und einem kostenlosen Demokonto.

 

Index-CFD-Trading-Leitfaden: Deutschland 40 auf Plus500

 Wer sich für Index-Engagements interessiert, findet im führenden deutschen Aktienindex einen praktischen Ausgangspunkt: Er fasst die größten börsennotierten Unternehmen des Landes in einem einzigen Kurs zusammen. Der DAX 40 ist ein Aktienmarktindex, der 40 der größten an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Unternehmen abbildet und als wichtiger Konjunkturindikator für die deutsche Wirtschaft gilt. Auf der Plus500-Plattform sind DAX 40-Futures-Kontrakte unter der Bezeichnung Deutschland 40 CFD verfügbar. Dieser Leitfaden erläutert die Zusammensetzung des Index, die wesentlichen Kursbestimmungsfaktoren, die Funktionsweise des Deutschland 40 CFD sowie die wichtigsten Überlegungen vor einer Positionseröffnung.

TL;DR

  • Der DAX 40 bildet 40 große deutsche Unternehmen ab, die an der Frankfurter Börse notiert sind, und gilt als Gradmesser für die deutsche Wirtschaft.

  • Auf Plus500 trägt das Instrument den Namen Deutschland 40 und wird als Index-CFD gehandelt, nicht als direktes Investment in den Index.

  • Index-CFD bieten über ein einziges Instrument ein breit diversifiziertes Engagement, da unternehmensspezifische Faktoren weitgehend herausgemittelt werden.

  • Das verfügbare Leverage für Index-CFD auf der Plus500-Plattform beträgt bis zu 1:20.

  • Zum Üben verschiedener Ordertypen steht ein kostenloses und unbegrenztes Demokonto mit Live-Kursen zur Verfügung.

 

Mit dem Handel beginnen

81 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Trading mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten prüfen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist der DAX 40?

Der DAX 40 ist ein Aktienindex, der die Wertentwicklung von 40 der größten an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Unternehmen abbildet. Er wurde von 30 auf 40 Mitglieder erweitert, wodurch sich auch die Sektorenabdeckung verbreitert hat.

Da der Index viele große Unternehmen zusammenfasst, fungiert er als Indikator für die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und der europäischen Industrie insgesamt. Zu seinen Mitgliedern zählen Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Industrie, Chemie, Software, Versicherungen, Gesundheitswesen und Versorgungsunternehmen.

Die Indexwerte werden aus den Kursen der enthaltenen Aktien berechnet. Steigen diese Kurse im Durchschnitt, steigt auch der Index – fallen sie, fällt der Index entsprechend.

Wie wird der Index gewichtet?

Der DAX 40 verwendet eine Gewichtung nach dem Streubesitz-Marktkapitalisierungsverfahren. In der Praxis bedeutet das: Größere Unternehmen, gemessen am Wert der frei handelbaren Aktien, haben einen stärkeren Einfluss auf den Indexstand als kleinere.

Das ist bei der Interpretation von Kursbewegungen relevant. Ein starker Rückgang eines schwergewichtigen Index-Mitglieds kann den Index nach unten ziehen, selbst wenn die Mehrzahl der übrigen Werte stabil ist oder steigt. Ein Vergleich der Indexbewegung mit der Breite der Einzelkursbewegungen liefert daher ein vollständigeres Bild.

Mehr entdecken

81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld.

Was ist der Deutschland 40 Index-CFD?

Deutschland 40 ist die Bezeichnung, die Plus500 für den Index-CFD verwendet, der den deutschen Blue-Chip-Index abbildet. Ein Differenzkontrakt ermöglicht es, an Kursbewegungen an den globalen Finanzmärkten zu partizipieren, ohne den zugrunde liegenden Basiswert zu besitzen.

Unabhängig davon, ob die Märkte steigen oder fallen, kann eine Position in der erwarteten Kursrichtung eröffnet werden. Der Gewinn oder Verlust ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs des Handels. CFD werden mit Leverage gehandelt, sodass eine größere Position mit einem geringeren Ersteinschuss als dem vollen Handelswert eröffnet werden kann. Obwohl dies die potenziellen Renditen steigern kann, erhöht es gleichzeitig das Risiko, da Verluste ebenso wie Gewinne entsprechend verstärkt werden.

Das verfügbare Leverage für Index-CFD auf der Plus500-Handelsplattform beträgt bis zu 1:20. Bei Plus500 variieren die verfügbaren Leverage-Verhältnisse je nach Finanzinstrument, Kontotyp und regulatorischem Zuständigkeitsbereich. Leverage ermöglicht es Tradern, mit einem geringeren Ersteinschuss ein größeres Engagement einzugehen, erhöht jedoch gleichzeitig das potenzielle Verlustrisiko.

Was beeinflusst den Kurs des deutschen Index?

Verschiedene Informationskategorien können den Index bewegen. Zur besseren Übersicht lassen sie sich wie folgt gruppieren.

  • Politik der Europäischen Zentralbank: Zinsentscheidungen und geldpolitische Leitlinien wirken sich auf Aktienbewertungen und den Euro aus.

  • Deutsche und eurozonale Konjunkturdaten: Industrieproduktion, IFO- und ZEW-Stimmungsumfragen sowie Inflations- und BIP-Veröffentlichungen.

  • Unternehmensergebnisse: Quartalszahlen und Prognosen bedeutender Indexmitglieder können den Indexstand unmittelbar beeinflussen.

  • Globale Handelsbedingungen: Viele Indexmitglieder sind große Exporteure, weshalb Zölle, Frachtkosten sowie die Nachfrage aus China und den USA eine wichtige Rolle spielen.

  • Energiepreise: Die Einsatzkosten sind für deutsche Industrie- und Chemieunternehmen von erheblicher Bedeutung.

  • Währungsbewegungen: Ein schwächerer Euro kann die ausgewiesenen Einnahmen von Exporteuren begünstigen, ein stärkerer Euro hingegen belasten.

Handeln Sie jetzt

81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld

Für wen könnten Index-CFDs geeignet sein – und wann?

Indizes-CFD sind für Trader relevant, die ein Engagement in einem gesamten Markt anstreben, anstatt sich auf ein einzelnes Unternehmen zu konzentrieren. Statt eine Bilanz zu analysieren, wird hier eine Einschätzung zur allgemeinen Marktstimmung vorgenommen.

Typische Anwendungsfälle sind die Positionierung vor einer geplanten makroökonomischen Veröffentlichung, eine direktionale Einschätzung in Phasen breiter Marktstärke oder -schwäche sowie das Engagement in europäischen Aktien über ein einziges Instrument statt über mehrere Einzelpositionen.

Das CFD-Trading mit Indizes ist komplex und erfordert Erfahrung und Kenntnisse. Es ist nicht für jeden Anleger geeignet, und der Einsatz von Leverage bedeutet, dass sowohl potenzielle Gewinne als auch potenzielle Verluste verstärkt werden.

Welche Einschränkungen gibt es beim Trading eines Index als CFD?

Die Grenzen des Produkts zu kennen ist ebenso wichtig wie die damit verbundenen Möglichkeiten zu verstehen.

  • Sie besitzen die zugrunde liegenden Aktien nicht und haben keinen Anspruch auf Aktionärsrechte.

  • Indexkurse können zwischen Handelssitzungen aufgrund von Nachrichten über Nacht Kurslücken aufweisen, sodass eine „Bei Verlust schließen"-Order zum nächsten verfügbaren Kurs statt zum angegebenen Niveau ausgeführt werden kann. Dies wird als Slippage bezeichnet.

  • Wird eine Position über den Zeitpunkt der Übernachtfinanzierung hinaus gehalten, fällt eine Übernachtfinanzierungsanpassung an, und es können zusätzliche Gebühren gelten, wie auf der Seite Gebühren & Entgelte beschrieben.

  • Das Engagement auf Indexebene schließt unternehmensspezifische Chancen ebenso aus wie unternehmensspezifische Risiken.

Wie lässt sich das Risiko einer Indexposition managen?

Risikomanagement-Tools können dabei helfen, das Risiko beim Trading mit gehebelten Instrumenten wie CFD zu steuern. Sie funktionieren, indem ein bestimmtes Kursniveau voreingestellt wird, bei dem eine Position automatisch geschlossen wird, wenn sich der Markt ungünstig entwickelt.

  • Bei Verlust schließen (Stopp-Loss) und Bei Gewinn schließen (Take Profit): kostenlos, wobei der Schlusskurs aufgrund von Slippage nicht garantiert ist.

  • Trailing Stopp: kostenlos, aktualisiert das Niveau „Bei Verlust schließen" automatisch, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten bewegt.

  • Garantierter Stopp: nur für bestimmte Instrumente verfügbar, stellt sicher, dass eine Position auch unter volatilen Marktbedingungen zum festgelegten Kurs geschlossen wird. In der Regel fallen dabei Kosten an, die häufig in Form einer breiteren Streuung ausgewiesen werden.

Keine Plattform kann das Risiko vollständig ausschließen, doch eine Plattform mit Risikomanagement-Tools, fortschrittlichen Trading-Diagrammen, kostenlosem und unbegrenztem Demokonto-Trading zum Üben ohne Kapitaleinsatz sowie kostenlosen Lernressourcen kann dazu beitragen, das Risiko zu reduzieren. Plus500 bietet all diese Tools an.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der DAX 40 bildet 40 große, an der Frankfurter Börse notierte Unternehmen ab und ist nach dem Streubesitz-Marktkapitalisierung gewichtet.

  • Bei Plus500 wird der entsprechende Index-CFD als Deutschland 40 geführt.

  • Index-CFD ermöglichen ein diversifiziertes Engagement über ein einziges Instrument, mit einem Leverage von bis zu 1:20 auf der Plus500-Plattform.

  • Die EZB-Politik, deutsche Makrodaten, Ergebnisse der Indexmitglieder sowie globaler Handel und Energiepreise sind die wichtigsten Kurstreiber.

  • Zu den Risikomanagement-Tools gehören Stopp-Loss, Trailing Stopp und Garantierter Stopp, wobei Letzterer mit einer breiteren Streuung verbunden ist.

 

Konto eröffnen

81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld.

 

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Ist der DAX 40 dasselbe wie Deutschland 40 bei Plus500?

Deutschland 40 ist der Plus500-Instrumentname für den Index-CFD, der den deutschen Blue-Chip-Index abbildet. Die zugrunde liegende Referenz sind die Futures-Kontrakte des Index, der allgemein als DAX 40 bekannt ist.

Besitze ich Aktien, wenn ich den Deutschland 40 CFD trade?

Nein. Sie traden einen CFD auf den Indexpreis und besitzen weder die enthaltenen Aktien noch haben Sie Aktionärsrechte.

Welches Leverage steht bei Index-CFDs zur Verfügung?

Das verfügbare Leverage für Index-CFDs auf der Plus500-Plattform beträgt bis zu 1:20. Die Verhältnisse variieren je nach Instrument, Kontotyp und Rechtsgebiet.

Kann ich eine Position eröffnen, wenn ich mit einem Kursrückgang des Index rechne?

Ja. Sie können eine Kauf- (Long) oder Verkaufsposition (Short) eröffnen, um eine bullische oder bärische Einschätzung zur Kursentwicklung auszudrücken. Beide können zu einem Gewinn oder Verlust führen.

Wo können Einsteiger zunächst die Grundlagen erlernen?

Das kostenlose und unbegrenzt nutzbare Demokonto bietet Echtzeitkurse und virtuelle Geldmittel zum Üben, ohne echtes Kapital zu riskieren. Die Trading-Akademie behandelt den Aufbau von Indizes, Ordertypen und Risikomanagement.






Mit Apple anmelden
Mit Google registrieren
oder
Registrierung