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Leitfaden zum Index-CFD-Trading: Deutschland 40 auf Plus500
Für Anleger, die ein Engagement in einem Index in Betracht ziehen, ist der führende deutsche Aktienindex ein praktischer Ausgangspunkt: Er fasst die größten börsennotierten Unternehmen des Landes in einem einzigen Kurs zusammen. Der DAX 40 ist ein Aktienmarktindex, der 40 der größten an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Unternehmen abbildet und als wichtiger Konjunkturindikator für die deutsche Wirtschaft gilt. Auf der Plus500-Plattform sind DAX-40-Futures-Kontrakte unter der Bezeichnung Deutschland 40 CFD verfügbar. Dieser Leitfaden erläutert die Zusammensetzung des Index, die wesentlichen Faktoren, die seinen Kurs beeinflussen, die Funktionsweise des Deutschland 40 CFD sowie die wichtigsten Überlegungen vor einer Positionseröffnung.
81 % der Konten von Privatanlegern verlieren beim CFD-Trading mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten prüfen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Der DAX 40 ist ein Aktienindex, der die Wertentwicklung von 40 der größten an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Unternehmen abbildet. Er wurde von 30 auf 40 Unternehmen erweitert, wodurch auch mehr Sektoren abgedeckt werden.
Da der Index viele große Unternehmen zusammenfasst, fungiert er als Gradmesser für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der europäischen Industrie insgesamt. Zu seinen Mitgliedern zählen Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Industrie, Chemie, Software, Versicherungen, Gesundheitswesen und Versorgungsunternehmen.
Die Indexwerte werden aus den Kursen der enthaltenen Aktien berechnet. Steigen diese Kurse im Durchschnitt, steigt auch der Index – fallen sie, fällt der Index entsprechend.
Der DAX 40 verwendet eine Gewichtung nach der Streubesitz-Marktkapitalisierung. In der Praxis bedeutet das: Größere Unternehmen, gemessen am Wert der frei handelbaren Aktien, haben einen stärkeren Einfluss auf den Indexstand als kleinere.
Das ist bei der Interpretation von Kursbewegungen relevant. Ein starker Rückgang eines schwergewichtigen Index-Mitglieds kann den Index nach unten ziehen, selbst wenn die Mehrzahl der übrigen Werte stabil ist oder steigt. Ein Vergleich der Indexbewegung mit der Anzahl der steigenden und fallenden Einzelwerte liefert daher ein vollständigeres Bild.
81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld.
Deutschland 40 ist die Bezeichnung, die Plus500 für den Index-CFD verwendet, der den deutschen Blue-Chip-Index abbildet. Ein Differenzkontrakt ermöglicht es, an den Kursbewegungen globaler Finanzmärkte zu partizipieren, ohne den zugrunde liegenden Basiswert zu besitzen.
Unabhängig davon, ob die Märkte steigen oder fallen, kann eine Position in der erwarteten Kursrichtung eröffnet werden. Der Gewinn oder Verlust ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs des Handels. CFDs werden mit Leverage gehandelt, sodass eine größere Position mit einem geringeren Ersteinschuss als dem vollen Handelswert eröffnet werden kann. Obwohl dies die potenziellen Renditen steigern kann, erhöht es gleichzeitig das Risiko, da Verluste ebenso wie Gewinne entsprechend verstärkt werden.
Das verfügbare Leverage für Index-CFDs auf der Plus500-Handelsplattform beträgt bis zu 1:20. Bei Plus500 variiert das verfügbare Leverage je nach Finanzinstrument, Kontotyp und regulatorischem Zuständigkeitsbereich. Leverage ermöglicht es Tradern, mit einem geringeren Ersteinschuss ein größeres Marktengagement zu erzielen, erhöht jedoch gleichzeitig das potenzielle Verlustrisiko.
Verschiedene Informationskategorien können den Index bewegen. Zur besseren Übersicht lassen sie sich wie folgt gruppieren.
81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld
Index-CFDs sind für Trader relevant, die an der Entwicklung eines gesamten Marktes partizipieren möchten, anstatt sich auf ein einzelnes Unternehmen zu konzentrieren. Statt eine Bilanz zu analysieren, geben Sie hier eine Einschätzung zur allgemeinen Marktstimmung ab.
Typische Anwendungsfälle sind die Positionierung vor einer geplanten makroökonomischen Veröffentlichung, eine Einschätzung der erwarteten Kursrichtung in Phasen breiter Marktstärke oder -schwäche sowie das Engagement in europäischen Aktien über ein einziges Instrument statt über mehrere Einzelpositionen.
Das CFD-Trading mit Indizes ist komplex und erfordert Erfahrung und Kenntnisse. Es ist nicht für jeden Anleger geeignet, und der Einsatz von Leverage bedeutet, dass sowohl potenzielle Gewinne als auch potenzielle Verluste verstärkt werden.
Die Grenzen des Produkts zu kennen ist ebenso wichtig wie die damit verbundenen Möglichkeiten zu verstehen.
Risikomanagement-Tools können dabei helfen, das Risiko beim Trading mit gehebelten Instrumenten wie CFDs zu steuern. Sie funktionieren, indem ein bestimmtes Kursniveau voreingestellt wird, bei dem eine Position automatisch geschlossen wird, wenn sich der Markt ungünstig entwickelt.
Keine Plattform kann das Risiko vollständig ausschließen, doch eine Plattform mit Risikomanagement-Tools, erweiterten Trading-Charts, kostenlosem und unbegrenztem Demokonto-Trading ohne eigenes Geld zu riskieren sowie kostenlosen Lernressourcen kann dazu beitragen, das Risiko zu reduzieren. Plus500 bietet all diese Tools an.
81 % der Retail-CFD-Konten verlieren Geld.
Deutschland 40 ist der Instrumentenname bei Plus500 für den Index-CFD, der den deutschen Blue-Chip-Index abbildet. Als zugrunde liegende Referenz dienen die Futures-Kontrakte des Index, der allgemein als DAX 40 bekannt ist.
Nein. Sie handeln einen CFD auf den Indexpreis und besitzen weder die enthaltenen Aktien noch haben Sie Aktionärsrechte.
Das verfügbare Leverage für Index-CFDs auf der Plus500-Plattform beträgt bis zu 1:20. Die Verhältnisse variieren je nach Instrument, Kontotyp und regulatorischer Zuständigkeit.
Ja. Sie können eine Kauf- (Long) oder Verkaufsposition (Short) eröffnen, um eine bullische oder bärische Einschätzung zur Kursentwicklung auszudrücken. Beide können zu einem Gewinn oder Verlust führen.
Das kostenlose und unbegrenzt nutzbare Demokonto bietet Echtzeitkurse und virtuelle Geldmittel zum Üben, ohne echtes Kapital zu riskieren. Die Trading-Akademie behandelt den Aufbau von Indizes, Ordertypen und Risikomanagement.