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Aktien Frankfurt: Dax mangelt es nach US-Jobdaten an Impulsen

Veröffentlicht am 01.09.2023 15:01 Aktualisiert 01.09.2023 15:15
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die 16 000 Punkte bleiben für den Dax erst einmal eine zu hohe Hürde. Ihm fehlte am Freitag der Schwung für einen erneuten Test der runden Marke, die er am Vortag nicht dauerhaft halten konnte. Auch der Arbeitsmarktbericht aus den USA, der mit Spannung erwartet wurde, brachte nicht die notwendigen Impulse. Belastet wurde der Index von Kursverlusten der Autobauer.

Börsianer sehen den Dax im "nächsten wichtigen Widerstandsbereich angekommen". Am Nachmittag blieb der Leitindex mit 15 916,45 Punkten auf Abstand zur nächsten Tausendermarke, über der er Ende Juli sein Rekordhoch erreicht hatte. Damit gab der Dax um 0,19 Prozent nach. Im Laufe der Woche bringt er es aber auf einen Zugewinn von 1,8 Prozent. Damit könnte der Index nach einer Durststrecke in der ersten August-Hälfte das zweite Wochenplus in Folge einfahren.

Der MDax schaffte es am Freitag mit 27 842,54 Zählern ganz knapp mit 0,08 Prozent in die Gewinnzone. Das Eurozonen-Barometer EuroStoxx legte um 0,2 Prozent zu. An den US-Börsen (ETR:SXR4) zeichnete sich ein freundlicher Start ab.

Anleger konnten zunächst keine eindeutigen Schlüsse aus dem Jobbericht der USA ziehen, der als wichtig für die Zinspolitik der US-Notenbank Fed angesehen wird. Experte Ralf Umlauf von der Helaba urteilte, die Zahl der neu geschaffenen Stellen habe zwar leicht über den Erwartungen gelegen, der Arbeitsmarktbericht sei aber dennoch enttäuschend wegen einer deutlich gestiegenen Arbeitslosenquote.

Negative Schlagzeilen machte die Aurubis (ETR:NAFG) -Aktie mit einem Kurseinbruch um 11 Prozent. Der Kupferkonzern strich seine Jahresprognose, weil er davon ausgeht, erneut Opfer von Metalldiebstahl geworden zu sein. Das Ausmaß des Schadens könne noch nicht sicher festgestellt werden, hieß es. Auch Salzgitter (ETR:SZGG) , die rund 30 Prozent an Aurubis halten, wurde zeitweise mitbelastet. Steigende Kurse im Stahlsektor glichen dies aber im Tagesverlauf aus.

Im Autosektor trübten Bedenken der Analysten der Schweizer Bank UBS (SIX:UBSG) und Preissenkungen von Tesla (NASDAQ:TSLA) die zuletzt ohnehin schon gedämpfte Stimmung weiter. Der US-Elektroautobauer kürzte die Preise für Modelle am Wachstumsmarkt in China und setzt damit die Konkurrenz aus Europa weiter unter Druck. Aktien von Mercedes (ETR:MBGn) , BMW (ETR:BMWG) und der Porsche AG (ETR:P911_p) verloren zwischen 2,2 und 2,9 Prozent.

Die Experten der UBS befürchten derweil verstärkte Konkurrenz durch chinesische Elektrofahrzeughersteller, die sich "zu neuen globalen Champions entwickeln" könnten. Besonders schwer würde dies ihrer Ansicht nach den Massehersteller Volkswagen (ETR:VOWG) treffen: Die Aktien stuften sie - ebenso wie die von Renault (EPA:RENA) - auf Verkaufen ab. Volkswagen lagen daraufhin mit einem Abschlag von 4,5 Prozent am Dax-Ende.

Auf der Gewinnerseite im Dax standen die Beiersdorf (ETR:BEIG) -Aktien: Nach einer Kaufempfehlung von JPMorgan (NYSE:JPM) ging es hier um knapp ein Prozent hoch. Analystin Celine Pannuti bevorzugt die Papiere nun vor anderen Kosmetika-Herstellern, auch weil sie attraktiver bewertet seien als etwa L'Oreal (EPA:OREP) und es die Möglichkeit höherer Ausschüttungen an die Aktionäre gebe.

Die Fielmann (ETR:FIEG) -Aktien bauten als SDax -Spitzenreiter ihre Kursgewinne auf acht Prozent aus. Hier hellte sich das charttechnische Bild deutlich auf, weil die Optikerkette nach dem Abschluss der Übernahme des US-Konkurrenten SVS Vision mehr Umsatz für das laufende Jahr erwartet. Mit dem höchsten Stand seit Ende Juli durchbrachen sie ihren im Juli begonnenen Abwärtstrend.

Der Euro wurde nach dem US-Jobbericht zu 1,0866 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,0868 Dollar festgesetzt.

Im Rentenhandel fiel die Umlaufrendite von 2,53 Prozent am Vortag auf 2,50 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,19 Prozent auf 124,57 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,07 Prozent auf 133,07 Punkte nach.

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