US Weizen Futures - Dez. 2021 (ZWZ1)

830,25
-24,75(-2,89%)
  • Vortag:
    855
  • Geld/Brief:
    830,00/830,50
  • Tagesspanne:
    810,00 - 830,38
  • Typ:Rohstoff
  • Segment:Agrar
  • Einheit:1 Scheffel

US Weizen Futures Übersicht

Vortag
855
Monat
Dez 21
Tick-Größe
0,0025
Eröffnung
818,25
Kontraktgröße
5.000 Scheffel
Tick-Wert
12,5
Tagesspanne
810-830,38
Settlement Art
Physical
Basissymbol
ZW (W)
52 W. Spanne
560-863,25
Wertausgleich
26.12.2021
Punktwert
1 = $50
1J Performance
41,23%
Letzter Prolongationstag
29.08.2021
Monate
HKNUZ
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oder
Der Markt ist derzeit geschlossen, die Abstimmung ist während der Handelszeiten möglich.

Akt.
OD7S0,7796-3,16%774,41K
4RUJ25,64-4,64%1,86K

Art
5 Min
15 Min
Stündlich
Täglich
Monatlich
Gleit. MittelwerteKaufenNeutralVerkaufenKaufenStark Kaufen
Technische IndikatorenStark KaufenStark KaufenStark VerkaufenStark KaufenStark Kaufen
ÜbersichtStark KaufenKaufenStark VerkaufenStark KaufenStark Kaufen
  • Inflation wird weiter steigen
    0
    • Geht der nochmal runter auf 855?
      0
      • Mit Schmackes ging es heute durch die 200%.Das Ziel erwarte ich um die 960.
        0
        • Die 161,8% sind endlich genommen. Nun liegen die 200und 261,8% vor uns.
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          • Was?
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          • Fibonacci retracement
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        • so und was wird jetzt wohl passieren?!
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          • was denn?
            0
          • Beim Bäcker kann man bald nichts mehr kaufen.
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        • Warum sinkt es ??
          0
          • Wegen der globalen düre wird der weizenpreis in den nächsten tagen/ wochen steigen!
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            • Meine die Russen ändern Anfang Juni Ihren Weizenzoll von fest 50 Usd/t auf Floating (spot price - 200Eur)x70/100.Was ist eigentlich der aktuelle Spot Price für 1t russ. Weizen?
              0
              • Fixed aktuell 50 Eur/t russ. Weizen.
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              • Google spuckt aktuell 212Eur/t aus. Ergo: russ. Weizenzoll sinkt im Vergleich zu Mai/jetzt.
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              • Oben keine Handelsempfehlung, gibt unzählige Einflüsse, nur persönliche Wahrnehmungen.
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            • Der momentane Bereich wird hart umkämpft. Werden die 740 nachhaltig überwunden stößt der Weizen in bedeutend höhere Gefilde vor.
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              • Langsam nervt es mit weizen, völlig Überkauft.
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                • um die 500-600. Viele Regen nicht ganz so trocken gut für die Ernte
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                  • Eure Prognose für Weizen für Ende 2021
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                    • 850
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                  • Verrückt
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                    • Verrückt
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                      • bin neu bei Weizen. wenn ich die COT Daten richtig interpretiere nehmen die nettoshortpositionen der commercials ab heisst sie rechnen mit anhaltend hohen Preisen.
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                        • Der 2.Dienstag im Monat naht, der WASDE Report erscheint (kommende Woche). Gerne kommt dann erhöhte Kursbewegung auf.
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                          • Der 12 Jahre dauernde saubere Abwärtstrend der Commodities ist endlich durchbrochen. Nun nimmt die sogenannte "gesunde Inflation " an Fahrt auf, die weder Ochs noch Esel aufhalten werden.
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                            • Hmm, im Langzeit Chart schaukelt es seit 2015 volatil, aber doch aufwärts. Welche 12 Jahre Dauer meintest Du, Owerhesse?
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                          • Keine Ahnung ich glaube der ist einfach über erkauft wir hatte eine gute Ernte was da los ist?????
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                            • Und was ist jetzt hier los?Hat jemand eine Idee?
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                              • Wasde report
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                            • Hi Leute frohes neues Jahr.Hat eine/r eine Ahnung warum der Weizen so explodiert.??
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                              • Starke nachfrage aus China, höhere exportzölle von Russland, die Dürre hält noch an. Der Angebot ist knapp. Immer die gleichen Ausreden!!!
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                            • Hi, ein Kristall Weizen, bitte. Danke.
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                              • Jetzt gehts aufwärts bis 700,00 oder wie.....!!
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                                • Die schwache Tendenz am Weizenmarkt scheint sich zu etablieren. Mehrere Gründe könnten dafür herangezogen werden. Zunächst war nach einer langen und steilen Gewinnstrecke mit einsetzenden Korrekturen zu rechnen. Darüber hinaus verliert das Argument der Trockenheit aufgrund einsetzender Niederschläge in Teilen Russlands und der US-Plains an Gewicht. Die US-Fonds gingen vor dem Monatswechsel dazu über, ihre Positionen glattzustellen. Auch das löste eine Verkaufswelle aus. Und zusätzlich steigen die Sorgen um die hohen Corona-Infektionen und den wirtschaftlichen Folgen eines Lockdowns. Bereits in der ersten Welle im März kam es zu einem großen Preiseinbruch, doch gerade der Weizen als Grundnahrungsmittel konnte in Krisenzeiten bisher immer wieder an Bedeutung gewinnen, sodass die Talfahrt der Kurse nur von kurzer Dauer war. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Entwicklung wiederholt.
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                                  • Der Wetterumschwung in wichtigen Anbaugebieten der US-Plains sowie der Schwarzmeerregion hindert die Weizenpreise an einem weiteren Anstieg. Niederschläge verbessern die Bodenfeuchtigkeit und erleichtern die Aussaat, sodass gravierende Ertragseinschränkungen für die kommende Saison doch noch vermieden werden könnten. Dennoch hat die Trockenheit die Weizenbestände in den USA bereits beeinträchtigt. Wie das USDA im Crop Progress Report mitteilte, liegt die Bonitierung aktuell bei 41% und liegt damit noch unter den Erwartungen der Analysten. Der Vorjahreswert wird um deutliche 15% verfehlt. An den Börsen fielen die Kurse ins Minus.
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                                    • Hoffen wir das es weiter abwärts gehtDanke Markus 👍🏻
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                                    • Toni ToniDas hoffe ich auch. Hab den besten Einstieg verpasst.
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                                  • Wie sich am Donnerstag bereits angekündigt hatte, scheint sich der nachhaltige Aufwärtstrend langsam abzukühlen. Hervorgerufen durch Niederschläge in den US-Plains sowie in einigen russischen Regionen, trübte sich die Stimmung an den Börsen wieder ein. An der Euronext rutschte der Frontmonat beeinflusst von den schwachen Vorgaben aus Übersee auf 207,25 EUR/t zurück. Dennoch bleiben die guten Exportchancen für die EU-Ware, insbesondere die deutsche Ware, bestehen. Russischer sowie französischer Weizen sind oftmals zu teuer und laut einer Reuters-Meldung wird bereits deutscher Weizen nach Algerien, Marokko und Großbritannien verladen. Doch es bleibt abzuwarten, ob sich ein Abwärtstrend in den USA entwickelt, der die EU-Preise dennoch mit nach unten zieht.
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