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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 12.04.2023 - 15.15 Uhr

Veröffentlicht am 12.04.2023, 15:20
Aktualisiert 12.04.2023, 15:30
© Reuters.
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ROUNDUP 2/Merck: Neuaufnahme von MS-Patienten in USA gestoppt - Kurseinbruch

DARMSTADT - Schlechte Nachrichten für den Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck (ETR:MRCG) KGaA : Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Aufnahme neuer Patienten für eine Behandlung mit dem Multiple-Sklerose-Mittel Evobrutinib im Rahmen der abschließenden klinischen Prüfung (Phase III) ausgesetzt. Grund sei der Verdacht auf Leberschädigung durch das Mittel, teilte Merck am Mittwoch in Darmstadt mit. Der Konzern will die Studienergebnisse aber weiter im vierten Quartal veröffentlichen. Die Aktie stand am Mittag mit fast 7 Prozent Minus am Dax -Ende.

ROUNDUP: Nutzfahrzeughersteller Volvo (ST:VOLVb) startet besser ins Jahr als erwartet

GÖTEBORG - Der schwedische Lastwagen- und Bushersteller Volvo hat im ersten Quartal vorläufigen Zahlen zufolge mehr umgesetzt und verdient als von Experten erwartet. Der Erlös habe bei 131,4 Milliarden schwedischen Kronen (11,5 Mrd Euro) gelegen, teilte der Rivale von Daimler Truck (ETR:DTGGe) und Traton (ETR:8TRA) am Dienstagabend in Göteborg mit. Analysten hatten nur mit 118 Milliarden Kronen gerechnet. Der bereinigte operative Gewinn betrage 18,4 Milliarden Krone. Hier hatten Experten ebenfalls weniger erwartet. Die Aktie stieg am Mittwoch in Stockholm deutlich und zog auch die deutschen Konkurrenten mit nach oben.

Mercedes-Benz (ETR:MBGn) verkauft zum Jahresstart mehr Autos - Luxuskarossen gefragt

STUTTGART - Der Autobauer Mercedes-Benz hat zum Jahresauftakt mehr Autos verkauft und vor allem von einer starken Nachfrage nach teuren Luxusmodellen und Elektroautos profitiert. Insgesamt setzte der Dax-Konzern in den ersten drei Monaten des Jahres rund 503 500 Pkw ab und damit 3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Stuttgarter am Mittwoch mitteilten. Der Absatz vollelektrischer Autos stieg dabei um 89 Prozent auf 51 600 Fahrzeuge und machte damit ein Zehntel des Gesamtverkaufs aus.

Gestiegene Kosten und sparsame Passagiere drücken Gewinn bei American Airlines (NASDAQ:AAL)

FORT WORTH - Die Ergebnisse der US-Fluggesellschaft American Airlines sind im ersten Quartal hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Grund für das schwache Abschneiden seien anhaltend hohe Kosten, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Fort Worth mit. Diese stünden den Gewinnen aus der erhöhten Reisenachfrage gegenüber. Laut American Airlines haben Inflations- und Rezessionssorgen der nach dem Ende der Pandemiebeschränkungen gestiegenen Nachfrage in den vergangenen Monaten keinen Abbruch getan. Allerdings entschieden sich Passagiere dabei offenbar häufiger für günstigere Tarife. Jüngst gingen außerdem die wöchentlichen Buchungen zurück, was für Anleger ein wichtiges Signal für die verkehrsreiche Zeit in den Frühlings- und Sommermonaten ist.

ROUNDUP: Hamburger Hafenterminal als kritische Infrastruktur registriert

BERLIN/HAMBURG - Der geplante Einstieg des chinesischen Staatskonzerns Cosco bei einem Hamburger Container-Terminal könnte noch einmal überprüft werden. Für das Terminal Tollerort (CTT) gebe es inzwischen eine Registrierung als kritische Infrastruktur, sagte eine Sprecherin der Hamburger Hafen (ETR:HHFGn) und Logistik AG (HHLA ) am Mittwoch in Hamburg. Aus Sicht des Unternehmens bedeute die Registrierung jedoch keine wesentliche Änderung für die HHLA.

Musk: Twitter-Belegschaft von fast 8000 auf 1500 geschrumpft

SAN FRANCISCO - Twitter hat nach den Entlassungswellen unter dem neuen Besitzer Elon Musk nur noch etwa 1500 Mitarbeiter nach zuvor knapp 8000. Musk nannte die Zahlen in einem Interview des britischen Senders BBC am Mittwoch. Der Tech-Milliardär hatte kurz nach der Übernahme des Online-Dienstes für rund 44 Milliarden Dollar im vergangenen Oktober die Mitarbeiterzahl schon in einem ersten Schritt in etwa halbieren lassen. Es sei "schmerzhaft" gewesen, so viele Leute zu entlassen, aber ohne radikale Sparmaßnahmen habe Twitter nur "vier Monate zu leben" gehabt, sagte Musk.

Britisches Gericht: Immobilienkonzern Adler darf sich umstrukturieren

LONDON - Der angeschlagene Immobilienkonzern Adler Group (ETR:ADJ) darf nach einem Gerichtsurteil aus London an seiner geplanten Umstrukturierung festhalten. Ein Sprecher des Judicial Office bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, der High Court of England and Wales habe am Mittwoch grünes Licht für diesen Plan gegeben. Ein vollständiges schriftliches Urteil samt Begründung sollte zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Zunächst hatte das "Handelsblatt" berichtet. Demnach darf Adler infolge der Entscheidung Hunderte Millionen Euro neue Schulden machen und erhält mehr Zeit für die Rückzahlung von Anleihen.

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