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Forex - USD/CHF wöchentlliche Aussichten: 31. Januar - 4. Februar

Veröffentlicht am 30.01.2011, 13:38
USD/CHF
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Investing.com – in der letzten Woche ist der Schweizer Franken gegenüber dem US Dollar gestiegen, als die Spannungen in Ägypten eskalierten und Befürchtungen über die Stabilität des mittleren Ostens aufkamen, was die Nachfrage der sicheren Währung als Investition stärkte.

USD/CHF kam am Donnerstag auf 0.9389, dem tiefsten Wert des Paares seit 4. Januar; das Paar konsolidierte gegen Ende des Handels am Freitag bei 0.9417, ein Verlust von 1.47% über die Woche.

Das Paar fand womöglich Unterstützung bei 0.9325, dem Tief vom 4. Januar und Widerstand bei 0.9522, dem Hoch vom 25. Januar.

Die Gewinne des Swissy kamen als die gewalttätigen Unruhen in Ägypten die 30 Jahresregel von Präsident Hosno Mubarak bedrohten und Befürchtungen aufkommen ließen, dass sich die Krise auf die benachbarten Länder erweitern könnte.

Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann unterstützte am Samstag die Führung der Nationalbank, nachdem Philipp Hildebrand gesagt wurde, dass er herunter-stufen sollte.

Das Franken gewann 2010 gegenüber dem Euro mehr als 15% und die Interventionen der Bank in die Währungsmärkte durch Käufe von Fremdwährungen führten zu einem Verlust von 21 Milliarden CHF, wodurch Hildebrand reagieren sollte.

Hildebrand sagte am Donnerstag, dass der starke Franken die Exporte verletzt und das Wachstum in diesem Jahr bremsen wird, auch wenn Teile der Wirtschaft von diesem Anstieg der Währungspreise profitieren.

In der nächsten Woche wird erwartet, dass sich die Märkte auf die Veröffentlichung von US Daten konzentrieren, welche monatliche Gehaltsabrechnungen beinhalten. Die Schweiz wird offizielle Daten über Einzelhandelsverkäufe bekannt geben.

Noch vor der kommenden Woche hat Investing.com eine Liste dieser und weiterer wichtiger Ereignisse bekannt gegeben, welche die Märkte beeinflussen könnten.

Montag, 31. Januar

Die USA beginnt die Woche mit der Veröffentlichung offizieller Daten über persönliche Konsumausgaben, ein wichtiger Indikator für Konsumenteninflation. Der Bericht beinhaltet auch Daten über persönliche Einkommen und Ausgaben. Das Land wird zudem den Chicago PMI bekannt geben, ein führender Indikator für wirtschaftliche Gesundheit.


Dienstag, 1. Februar

Die Schweiz veröffentlicht offizielle Daten über Einzelhandelsverkäufe, ein primäres Anzeichen für Konsumausgaben, welche den Großteil der gesamten wirtschaftlichen Aktivitäten ausmacht. Zudem werden Daten über Aktivitäten der Produktion bekannt gegeben.

In der USA veröffentlichte das Institut für Angebotssteuerung Daten über das Wachstum der Produktion, ein führender Indikator für wirtschaftliche Gesundheit.


Mittwoch, 2. Februar

Die USA wird Daten über Angestelltenverhältnisse im privaten Sektor veröffentlichen, die durch die Gehaltsabrechnungsfirma ADP zusammengestellt werden. Diese Daten werden zwei Tage vor Regierungsdaten veröffentlicht. Das Land wird zudem offizielle Daten über Rohölbestände bekannt geben.

Donnerstag, 3. Februar

Die Schweiz veröffentlicht offizielle Daten über die Handelsbilanz, den Unterschied der Wertigkeit importierter und exportierter Güter über den Monat.

Die USA veröffentlicht in der Zwischenzeit einen wöchentlichen Bericht über neue Arbeitslosenansprüche, sowie Daten über Arbeitskosten, die Produktion und Fabrikbestellungen. Zusätzlich wird das ISM den PMI der nicht-landwirtschaftlichen Sektoren bekannt geben.

Am Donnerstag wird der vorsitzende der Notenbank, Ben Bernanke eine öffentliche Rede halten. Seine Aussagen werden nach Hinweisen bezüglich der zukünftigen Richtung der monetären Politik untersucht.

Freitag, 4. Februar

Die USA wird die Woche durch offizielle Daten über Gehälter der nicht-landwirtschaftlichen Sektoren beenden, ein führender Indikator für die Erstellung neuer Arbeitsstellen. Das Land wird Regierungsdaten über die Arbeitslosigkeitsrate und durchschnittliche Stundenlöhne bekannt geben.











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