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US-Vorbörse: Arm, Airbnb and Planet Fitness, Robinhood und Bumble mit viel Bewegung

Veröffentlicht am 09.05.2024, 15:10
© Reuters.
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Investing.com - Der US-amerikanische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Donnerstag, den 9. Mai 2024, deutlich. So schlagen sich die Einzelaktien in der US-Vorbörse:

Arm Holdings (NASDAQ:ARM) (-7,5 %): Der Chipdesigner, dessen Technik in praktisch allen Smartphones steckt, ist mit der Umsatzprognose für sein gerade begonnenes Geschäftsjahr unter den Börsenerwartungen geblieben.

Robinhood (NASDAQ:HOOD) (+5,3 %): Die Handelsplattform erzielte im ersten Quartal höhere Gewinne und Umsätze als erwartet, begünstigt durch starke Krypto-Handelsvolumina und ein günstigeres Finanzierungsumfeld, das zu höheren Nettozinserträgen führte.

Boeing (NYSE:BA) (-0,4%): Eine Frachtmaschine vom Typ 767 musste gestern auf dem Flughafen von Istanbul auf dem Rumpf notlanden - das jüngste Sicherheitsproblem des Flugzeugherstellers.

Airbnb (NASDAQ:ABNB) (-9,3 %): Trotz einer starken Nachfrage in Regionen außerhalb Nordamerikas fiel die Umsatzprognose des Vermittlers von Ferienwohnungen für das zweite Quartal niedriger aus als erwartet.

Warner Brothers Discovery (NASDAQ:WBD) (-4 %): Belastet von einem schwachen Werbemarkt und streikbedingter Verzögerungen im Studiosegment verfehlte der Unterhaltungskonzern die Umsatzschätzungen für das erste Quartal.

Bumble (NASDAQ:BMBL) (+12 %): Die Online-Dating-App konnte die Umsatzschätzungen für das erste Quartal übertreffen und profitierte vom Wachstum der zahlenden Mitglieder.

Planet Fitness (NYSE:PLNT) (-7,5 %): Der Fitnesscenter-Betreiber senkte seine Prognose für das Gesamtjahr und begründete dies mit der Zurückhaltung der Verbraucher.

Yeti Holdings (NYSE:YETI) (+12 %): Der Hersteller von Outdoor-Produkten übertraf die Gewinnerwartungen für das erste Quartal und erhöhte seine Prognose dank starker Kühlbox-Verkäufe und internationaler Verkäufe.

Papa John's (NASDAQ:PZZA) (-0,4%): Die Pizzakette musste im ersten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen. Das lag daran, dass die Umsätze in der umsatzstarken letzten Dezemberwoche nicht so hoch waren wie vor einem Jahr.

Warby Parker (NYSE:WRBY) (+9,3%): Der Brillenhändler hob seine Jahresprognose an und konnte damit die Enttäuschung der Anleger über den überraschenden Quartalsverlust wettmachen.

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