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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 13.05.2024 - 15.15 Uhr

Veröffentlicht am 13.05.2024, 15:19
© Reuters
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Anglo American (JO:AGLJ) lehnt auch erhöhtes Übernahmeangebot von BHP (ASX:BHP) ab

LONDON - Der Bergwerkskonzern Anglo American hat auch eine nachgebesserte Offerte seines Branchenkollegen BHP ausgeschlagen. BHP hatte sein Angebot in einem reinen Aktientauschgeschäft auf gut 0,81 eigene Aktien je Anglo-American-Papier aufgestockt, wie der australische Bergwerkskonzern am Montag mitteilte. Damit würde Anglo American mit 34 Milliarden britischen Pfund (rund 39,5 Mrd Euro) bewertet. Auch das war den Londonern aber offenbar zu wenig, sie lehnten zu Wochenbeginn abermals ab.

Hochtief (ETR:HOTG) startet mit Gewinnplus ins neue Jahr - Gewinnziel bestätigt

ESSEN - Der Baukonzern Hochtief hat im Auftaktquartal 2024 etwas mehr verdient als im Vorjahr. Dazu trugen vor allem die US-Tochter Turner sowie die Geschäfte des spanischen Autobahnbetreibers Abertis , an dem Hochtief rund 20 Prozent hält, bei. Der um Sondereffekte bereinigte Konzerngewinn sei im ersten Quartal im Jahresvergleich um 3,4 Prozent auf 142,2 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag in Essen mit. Bereinigt um den Ergebnisbeitrag der 2023 veräußerten Beteiligung an Ventia sei der bereinigte Gewinn um 16 Prozent gewachsen.

ROUNDUP: Adesso (ETR:ADNGk) rutscht zum Jahresstart in die roten Zahlen - Aktie gibt nach

DORTMUND - Der IT-Dienstleister Adesso hat zum Jahresauftakt trotz einer deutlichen Umsatzsteigerung einen Verlust eingefahren. Im Jahresverlauf soll das Ergebnis aber wieder anziehen, Adesso bestätigte die Prognose. Die Nachfrage für die weitere Digitalisierung von Unternehmen sei trotz der verhaltenen Konjunktur gut. Für die Aktien ging es am Montag dennoch abwärts.

ROUNDUP: Ceconomy (OTC:MTTRY) rechnet beim operativen Gewinn mit mehr als Analysten

DÜSSELDORF - Der Elektronikhändler Ceconomy hat seine Gewinnprognose dank gut laufender Geschäfte in West- und Südeuropa präzisiert. Dabei peilt der Betreiber der Elektronikmärkte Media Markt und Saturn für das laufende Geschäftsjahr 2023/24 beim operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) mehr an, als Experten auf ihren Zetteln haben. Im zweiten Geschäftsquartal schreibt der Konzern hier nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum wieder einen Gewinn. Am Finanzmarkt war die Reaktion ausgesprochen positiv. Die Aktien legten um mehr als fünf Prozent zu.

ROUNDUP: K+S (ETR:SDFGn) wartet weiter auf wichtige Preissignale aus China

KASSEL - Der Düngerkonzern K+S wartet weiter auf den Abschluss wegweisender Kali-Lieferverträge großer Wettbewerber mit China. Auch bei der Vorlage endgültiger Geschäftszahlen für das erste Quartal am Montag betonte der MDax-Konzern, dass das untere Ende der Jahresgewinnprognose unwahrscheinlicher geworden sei, es aber noch Unwägbarkeiten gebe. Bereits Ende April hatte sich das Unternehmen bei der Veröffentlichung vorläufiger Quartalszahlen zu operativem Gewinn und freiem Finanzmittelfluss geäußert. Beide waren damals überraschend hoch ausgefallen und wurden nun bestätigt.

Rheinmetall (ETR:RHMG) peilt 30 bis 40 Milliarden Euro aus Bundeswehr-Sondervermögen an

MÜNCHEN - Der Rüstungskonzern Rheinmetall will sich ein besonders großes Stück vom 100-Milliarden-Sondervermögen-Kuchen der Bundesregierung abschneiden. "Sie können davon ausgehen, dass am Ende zwischen 30 und 40 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zu uns kommen", sagte Firmenchef Armin Papperger der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). "Für Flugabwehr, Lkw, Munition, unseren Anteil am F35-Programm, und vieles mehr."

Mercedes: Keine ausschließlich vollelektrische Generation ab 2028

STUTTGART - Der Autobauer Mercedes-Benz (ETR:MBGn) hat den Plan einer ausschließlich vollelektrischen Generation von Baureihen ab 2028 verworfen. Das teilte das Unternehmen am Montag auf Anfrage mit. Demnach soll die Produktion flexibel für Verbrenner- und Elektroantriebe aufgestellt sein. Zuvor hatte das "Handelsblatt" über den Entwicklungsstopp einer neuen Plattform für elektrische Modelle wie etwa der S-Klasse berichtet. Konkret zu der Plattform äußerte sich der Autobauer zunächst nicht.

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