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Konjunkturschwäche und Immobilienkrise: Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Wirtschaft 25.11.2022 11:30
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© Reuters

PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Notenbank greift der schwächelnden Wirtschaft mit einer Lockerung ihrer Geldpolitik unter die Arme. Der Mindestreservesatz - eine Art Pflichteinlage der Banken - sinkt um 0,25 Prozentpunkte, wie die People's Bank of China am Freitag auf ihrer Internetseite mitteilte. Die Senkung kommt nicht ganz überraschend, in dieser Woche hatte der Staatsrat eine solche Maßnahme vorgeschlagen. Die Senkung tritt zum 5. Dezember in Kraft.

Die Lockerung dürfte der chinesischen Wirtschaft etwas Rückenwind verleihen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt leidet unter einer Reihe von Entwicklungen, darunter die scharfen Corona-Maßnahmen der politischen Führung. Als zweiter großer Problembereich gilt der Immobilienmarkt des Landes, der jahrelang mit öffentlichen Mitteln angefeuert wurde und zuletzt unter Solvenzproblemen mehrerer Immobilienfirmen litt. Auch die schwache globale Konjunktur setzt der Volksrepublik zu.

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Kommentare (2)
Carsten Sippel
Carsten Sippel 25.11.2022 12:24
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Ab zu Allzeithochs weil ja die Welt so genial läuft (Ironie off)
Detafina Owen
Detafina Owen 25.11.2022 12:14
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