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FIRMEN-BLICK-Daimler-Tochter in den USA akzeptiert Millionen-Bußgeld

Aktien 18.12.2019 18:26
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18. Dez (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen in der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

DAIMLER DAIGn.DE - Washington: Die Daimler-Tochter Mercedes Benz USA hat ein Bußgeld in Höhe von bis zu 20 Millionen Dollar für ihren Umgang mit Rückrufaktionen für insgesamt 1,4 Millionen Autos in den USA akzeptiert. Der Autobauer soll zunächst 13 Millionen Dollar zahlen, weitere sieben Millionen Dollar Strafe drohen im Falle zukünftiger Verfehlungen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA wirft Daimler vor, bei einigen Rückrufen die Autobesitzer nicht früh genug informiert zu haben. Zudem habe die Firma nicht alle nötigen Berichte vorgelegt und in mindestens zwei Fällen den Rückruf nicht schnell genug eingeleitet. Mercedes Benz USA erklärte, der Konzern habe sich nicht absichtlich etwas zuschulden kommen lassen. Das Unternehmen habe leider einige Fristen zur Information der Behörde darüber verpasst, welche Maßnahmen man bereits eingeleitet habe. Der Autobauer und die NHTSA wollen sich nun mindestens ein Jahr lang alle drei Monate treffen, um den Umgang des Konzerns mit Rückrufen zu besprechen.

RIB SOFTWARE RIB.DE - Frankfurt: Der Bausoftware-Hersteller hat seine Ziele in diesem Jahr nach eigenen Angaben erreicht und stellt für 2020 weitere Zuwächse in Aussicht. Der Umsatz soll im kommenden Jahr auf 260 bis 300 Millionen Euro (2019 erwartet: 210 bis 225 Millionen) steigen. Zudem wolle RIB Software 2020 "eine Ebitda-Marge von über 20 Prozent ereichen", die mittelfristig auf mehr als 30 Prozent steigen solle. 20 Prozent entsprächen einem operativen Gewinn (Ebitda) von 52 bis 60 Millionen Euro. Für 2019 liegt die Ebitda-Prognose bei 46 bis 52 Millionen Euro. Die Prognosen für das nächste Jahr seien wie üblich "konservativ", erklärte RIB. Börsianer sahen das auch so: Die im SDax .SDAXI notierte Aktie brach um acht Prozent ein.

FIELMANN FIEG.DE - Frankfurt: Die Optiker-Kette, die bereits in 14 Ländern vertreten ist, will im Ausland weiter wachsen. "Und auch wenn ich selbst in unseren deutschsprachigen Kernmärkten noch großes Wachstumspotenzial sehe, werden wir in den nächsten Jahren sicher in weitere Länder expandieren", sagte Vorstandschef Marc Fielmann dem "Handelsblatt" laut Vorabbericht. In Polen und Italien wolle man "besonders kraftvoll wachsen." Zudem will Fielmann mit neuen Technologien im E-Commerce angreifen: "Wir arbeiten an der neuen Art des Brillenkaufs", sagte er. "Die Zukunft liegt im Omnichannel. Dafür benötigen wir drei Schlüsseltechnologien: eine verlässliche 3D-Anprobe, eine millimetergenaue 3D-Anpassung und einen Online-Sehtest. Das werden Sie in nicht allzu ferner Zukunft sogar an Ihrem Handy unterwegs erledigen können."

TELEKOM AUSTRIA TELA.VI - Wien: Bei den Lohnverhandlungen des österreichischen Marktführers gibt es nach tagelang stockenden Gesprächen eine Einigung. "In der kurzfristig am Vormittag anberaumten zehnten Verhandlungsrunde wurde überraschend ein annehmbarer Abschluss vereinbart", sagte Betriebsratschef Werner Luksch. Die 11.000 Mitarbeiter der A1 Telekom Austria sollen 2,2 Prozent mehr Gehalt bekommen, was spürbar über der Inflationsrate im laufenden Jahr von 1,6 Prozent liege. Die für Donnerstag angekündigten Streiks sind damit vom Tisch.

TALANX TLXGn.DE - Frankfurt: Der Versicherer kauft einen im Bau befindlichen Solarpark in Spanien. Das Projekt der Berliner ib vogt, das Anfang 2021 ans Netz gehen soll, sei mit einer Leistung von 180 Megawatt einer der größten Solarparks Europas, teilte Talanx in Hannover mit. Der Solarpark "Benvenida" soll Strom für 80.000 Haushalte erzeugen. Versicherer investieren in Infrastruktur, um weniger abhängig von den Niedrigzinsen zu werden. Das Portfolio erneuerbarer Energien - vor allem Sonnen- und Windkraft - bei Talanx beläuft sich mit dem neuen Projekt auf 934 Megawatt.

SÜDZUCKER SZUG.DE - Frankfurt: Ein deutlicher Ergebnisanstieg im dritten Quartal gibt Europas größtem Zuckerproduzenten Rückenwind. Für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 hob Südzucker das untere Ende seiner Ergebnisprognose an und rechnet nun mit einem operativen Ergebnis von 70 bis 130 (Vorjahr: 27) Millionen Euro nach bislang 50 bis 130 Millionen. Beim Umsatz geht das Unternehmen weiterhin von 6,7 bis 7,0 (6,8) Milliarden Euro aus. Im abgelaufenen Quartal profitierte Südzucker von Ergebnisverbesserungen in den Segmenten Zucker, Spezialitäten und bei der Tochter CropEnergies, während der Konzern im Segment Frucht einen deutlichen Rückgang verdauen musste. Das operative Konzernergebnis legte auf 39 Millionen Euro von einem Verlust von 23 Millionen vor Jahresfrist zu. Der Umsatz lag mit 1,713 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau.

JUNGHEINRICH JUNG_p.DE - Düsseldorf: Die eingetrübte Konjunktur und der volatile Auftragseingang der vergangenen Monate stimmen den Vorstand des Gabelstapler-Herstellers für 2020 skeptisch. Das Management erwartet nun im kommenden Jahr Einbußen bei Umsatz und Gewinn. Die Erlöse dürften demnach zwischen 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro liegen und der operative Gewinn (Ebit) zwischen 150 und 200 Millionen Euro. Die im Sommer bereits eingedampfte Prognose für 2019 sieht einen Umsatz von 3,85 bis 4,05 Milliarden Euro vor und ein Ebit von 240 bis 260 Millionen Euro. Die Anleger reagierten verschreckt: Die Aktie gab um über 15 Prozent auf 22,30 Euro nach.

HITACHI 6501.T - Tokio: Der japanische Mischkonzern will seine Chemiesparte und sein Medizintechnikgeschäft für insgesamt mehr als sechs Milliarden Dollar verkaufen. Der 51-prozentige Anteil des Konzerns an Hitachi Chemical geht an das japanische Chemieunternehmen Showa Denko 4004.T , das damit Gebote von Nitto Denko 6988.T , Bain Capital und Carlyle ausstach. Das Geschäft für bildgebende Diagnostik verkauft Hitachi an die japanische Fujifilm 4901.T , die damit ihren Vorstoß in das Gesundheitsgeschäft vorantreibt.

TESLA TSLA.O - Bangalore/Peking: Der Elektroautohersteller erwägt eine Preissenkung für sein Model 3 in China, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. Die Preise für die Autos, die in der neuen Tesla-Fabrik in Shanghai gebaut werden sollen, könnten im kommenden Jahr um 20 Prozent oder mehr gekürzt werden. Das Ausmaß und der Zeitpunkt der Preissenkungen hänge von den Marktbedingungen ab. Tesla lehnte gegenüber Reuters einen Kommentar ab.

PG&E PCG.N - Wilmington: Ein US-Gericht hat eine Vereinbarung des insolventen Energiekonzerns mit Opfern der kalifornischen Wald- und Bushbrände mit einem Volumen von 13,5 Milliarden Dollar abgesegnet. Richter Dennis Montali stimmte auch einem Abkommen mit Versicherern in Höhe von elf Milliarden Dollar zu. Damit steigen die Chancen, dass PG&E wie geplant im Juni den Gläubigerschutz verlassen kann. Marode Stromleitungen des Konzerns werden mit für den Ausbruch der Feuer 2017 und 2018 verantwortlich gemacht. (Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin, Frankfurt, Danzig, Zürich und Wien. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 69 7565 1232 oder +49 30 2888 5168.)

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