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Italienisches Wahlergebnis als weiterer Schritt hin zur Eurosklerose?

Von Robert HalverMarktüberblick28.09.2022 11:26
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Italienisches Wahlergebnis als weiterer Schritt hin zur Eurosklerose?
Von Robert Halver   |  28.09.2022 11:26
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Die Italiener haben „Italia First“ und - wenn überhaupt - Europa second gewählt. Mit einem noch schwächeren Euro und steigenden Renditen italienischer Staatspapiere zeigen die Finanzmärkte ihren Unmut deutlich. Und wie geht es jetzt weiter mit Italien, Europa und natürlich der EZB, die bislang bereits die ultimative Schutzheilige aller europäischen Schuldensünder war?

Es gab Zeiten, da waren die Zustimmungsquoten für Europa nirgendwo höher als in Italien. Heute dagegen sind die Italiener mehrheitlich große Europa-Kritiker. Zugegebenermaßen hat Europa viele Fehler gemacht. Langatmige Entscheidungsprozesse mit Kompromisseinigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner haben oft genug nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache der Probleme. Unabhängig davon ist Italien jedoch der größte Profiteur Europas: Die einst bei der Euro-Einführung vereinbarten schmerzhaften Stabilitätskriterien haben nur noch Museumscharakter: Cremiges italienisches Stracciatella statt hartes deutsches Schwarzbrot!

„Die Hand, die gibt, ist die erste, die gebissen wird“

Immerhin, die italienischen Schockwellen für die europäischen Finanzmärkte werden nicht annähernd an die Niveaus von 2011 oder 2018 heranreichen. Damals setzten italienische Rechtspopulisten Brüssel die Pistole auf die Brust: Entweder ihr kommt uns gewaltig entgegen oder wir gehen gewaltig von der Euro-Fahne. Heute dagegen ist man schlauer. Die neue römische Regierung weiß ähnlich wie Marine Le Pen in Frankreich die Leistungen der Euro-Mitgliedschaft mit ihrer finanz- und geldpolitischen Vollkaskoversicherung zu schätzen.

Und die Gegenleistung? Gegenüber den Nehmer- fallen Italiens Geberqualitäten dramatisch ab. Das rechtspopulistische Trio Infernale aus der designierten Ministerpräsidentin Meloni, dem Polit-Raufbold Salvini und dem wiederbelebten Strahlemann Berlusconi hat durchaus Sympathie für den russischen Staatspräsidenten. So kann der an der Wand stehende Putin doch noch einmal Morgenluft wittern und hoffen, dass sich die europäischen Gesellschaften in einem hoffentlich kalten Winter bei hohen Energiepreisen erheben.

Doch statt die umfangreiche europäische Solidarität zu nutzen, um den italienischen Vorgarten vom Unkraut der krankhaften Verschuldung und maroden öffentlichen Verwaltung sowie Schwarzgeldwirtschaft zu befreien, wird die Malattia italiana, die italienische Krankheit, vermutlich noch schlimmer.

Das neue italienische „Dream Team“ wird der Bevölkerung keine nennenswerten Reformen zumuten. Heute schon an morgen - an die nächste Wahl - denken. Lieber wird man weiter die Schuldigen für die italienische Krise nicht bei sich selbst, sondern bei Europa suchen. Vor allem Deutschland eignet sich als Sündenbock bestens. Dabei haben wir immer wieder das Portemonnaie aufgemacht und den willfährigen Schuldenbürgen gespielt.

Brüssels antiautoritäre Erziehung oder wenn aus der europäischen Stabilitäts- die romanische Schuldenunion wird

Leider, um des lieben Europa-Friedens willen und um bloß keine italienische Schuldenkrise zu riskieren, die schließlich weit in die gesamte EU streut, lässt Brüssel immer wieder „alternativlos“ Gnade vor Recht ergehen. Brüssels Nachgiebigkeit gegenüber einer italienischen Innovations-, Wettbewerbs- und Reformunwilligkeit macht selbst Gummimatten in Turnhallen Konkurrenz. Da Sanktionen nie durchgezogen werden, lassen sie Italien kalt wie eine Hundeschnauze. Grundsätzlich werden (Stabilitäts-)Regeln geschliffen, wenn es dem Zusammenhalt von EU und Eurozone dient. Europäische Politik ist zur Kunst des Möglichen geworden. Und europäische Politiker sind außerordentlich künstlerisch hochbegabt.

Mit diesem europäischen Helfersyndrom wird jedoch eine Tür geöffnet, die sich nicht mehr schließen lässt. Warum sich um etwas bemühen, wenn man es auch ohne Anstrengung erhält. Der Müßiggang zieht ein und der Reformeifer aus.

Übrigens, was man Italien gewährt, kann anderen nicht verwehrt werden. Und La Grande Nation freut sich bereits. Mit der Achse Rom - Paris wird man jetzt für Gemeinschaftsanleihen trommeln, hinter denen man die eigene schwache Bonität verstecken kann. Diese Eurobonds sind eine Vollkaskoversicherung, deren Beiträge vor allem die stärkeren Länder zahlen müssen. Die letzten Stabilitätsdämme reißen auch noch.

Erst wenn der letzte Industriebetrieb geschlossen hat, der letzte Arbeitsplatz vernichtet wurde, der letzte Wohlstand vergangen ist, werdet ihr merken, dass man Ideologie nicht essen kann

Ehrlicherweise ist aber auch von der deutschen Stabilitätskultur der Lack ab und die Reformfähigkeit vom Rost zerfressen. Politiker des stärksten Industrielands in Europa mit darauf basierendem Massenwohlstand scheinen mitunter keine Hemmungen zu haben, auch mit Unterstützung regierungstreuer Experten Deindustrialisierung zumindest zuzulassen. Die eigne Wählerklientel ist wichtiger als das Land. Und was ist mit dem Amtseid? Daneben erinnert die Infrastruktur immer mehr an ein Entwicklungsland. Mittlerweile haben wir uns an baufällige Brücken, fehlende Netzqualitäten oder ausfallende Züge gewöhnt. Kommen bald auch noch Blackouts dazu? Und jetzt mal ehrlich. Warum sollten Industrieunternehmen angesichts dieser grandiosen Verunsicherung in Deutschland investieren oder hierbleiben und für Beschäftigung sorgen? Wie wollen wir eigentlich unseren Wohlstand sichern?

Gleichzeitig werden die staatlichen Leistungen erhöht, die oft der Aufnahme einer Beschäftigung im Weg stehen. Warum mussten in der Hauptreisezeit ausländische Arbeitskräfte für die Gepäckabwicklung an Flughäfen angeworben werden, wenn zwei Millionen in Deutschland arbeitslos sind? Und wer soll diese immer höheren staatlichen Fixkosten bei gleichzeitiger Wirtschaftsschrumpfung bezahlen?

Im Status Quo wird an der EZB kein Weg vorbeigehen können.

Die Schwäche der Gemeinschaftswährung ist Ausdruck der Eurosklerose

Der Verfall des Euros liegt sicher auch an der Stärke des US-Dollars, der in den aktuell schwierigen Zeiten als sicherer Hafen gilt. Aber der stabilitätspolitische, wirtschaftliche, technologische und damit ebenso geopolitische Abstieg Europas werden weiter am Euro nagen, wenn sich nicht radikal was ändert. Er wird zur Inflationsschleuder.

Einst war geplant, dass der Euro in die Fußstapfen der Deutschen Mark als eine der härtesten Währung der Welt tritt. Tatsächlich entwickelt er sich immer mehr zur italienischen Lira 2.0.

Kurzfristig mag sich Europa mit dem Finden schmutziger und sogar dreckiger Kompromisse durchmogeln und über Wasser halten. Längerfristig befinden wir uns damit aber auf dem Highway to Hell.

Doch kann Europa auch langsam sterben. Und dann wird die Büchse der Pandora (CSE:PNDORA) erst richtig aufgemacht. Das muss unbedingt verhindert werden.

Rechtliche Hinweise / Disclaimer und Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten der Baader Bank AG

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Kommentare (23)
Roland Heidersdorf
Roland Heidersdorf 03.10.2022 12:58
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Die Italiener, Schweden, Polen, Ungarn sollen machen was sie wollen, aber bitte keinen Cent deutsches Steuergeld mehr über die EU an faschistische Regierungen, die mit Europa nichts zu tun haben wollen - bis auf die geliebten EU Subventionen! Daher EU Auflösung oder Dexit und dann Neugründung mit neuen Regeln, Verträgen etc.
MB
MB 30.09.2022 22:33
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Die italiener machen es richtig
Ro Ka
Ro Ka 29.09.2022 0:17
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Italien gehört schon seit Anfang an zu den Nettoeinzahlern in der EU. Das wird immer so gerne vergessen. Der Hauptprofizeit waren schon immer, die Länder, die viel Hilfe bekommen haben und die Exporteure, die von Zollfreiheit profitiert haben.
Alexey Kl
Alexey Kl 28.09.2022 18:13
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die erste Hälfte des Artikels pure Ideologie, in der zweite Hälfte erfahre ich, dass man Ideologien nicht essen kann... also was nun
Sören Friese
Sören Friese 28.09.2022 18:13
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Nicht einfach nur behaupten! Welche Aussagen der ersten Hälfte des Artikels sind denn pure Ideologie?
Ralf Tanas
Ralf Tanas 28.09.2022 18:13
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Sören Friese Kann er sicherlich nicht sagen.
Horst Alberti
Horst Alberti 28.09.2022 18:09
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Tja, die Italiener haben die Schnaue voll von der Brüsseler Diktatur. Genau wie viele andere auch.
Sören Friese
Sören Friese 28.09.2022 18:09
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Wären sie dann auch dafür, dass die Italiener nicht einen einzigen Cent von der EU erhalten? Oder haben Sie die Schnauze nicht voll genug, um sich die Milliarden der EU in die Tasche zu stecken, so wie es der Artikel prophezeit.
Ralf Tanas
Ralf Tanas 28.09.2022 18:09
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Die Italiener werden sich arrangieren. Das Geld von der EU wird halt benötigt. Das ist jetzt schon klar.
Markus Maier
Bachelor 28.09.2022 16:39
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na dann kauft mal schön weiter diesen wertlosen Euro, welcher bald die Kaufkraft der ehemaligen italienischen Lire hat 🤣 Da wird sich auch nichts mehr ändern. Preise welche angehoben wurden kommen auch nicht mehr zurück. Sollten die Zutaten für Lebensmittel sich wieder verbilligen bzw. sich Bodenschätze wie Eisenerz u.v.m., schieben sich die Differenz die Händler in die eigene Tasche. Das wird nie mehr z.G. der Verbraucher umgelegt. So war es schon immer !°  Der Euro ist und wird immer mehr zur Makulatur
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 28.09.2022 16:39
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Vielen Dank für eine Antwort auf die Frage die niemand gestellt hat
de Marc
de Marc 28.09.2022 16:39
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Wir kaufen keinen Euro, wir bezahlen mit und werden in Euro bezahlt, Bachelor. Mach' erst Mal Master fertig, bitte.
Ernst Ingeldom
Ernst Ingeldom 28.09.2022 16:39
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Mr Eingeloggt wer hat dich gefragt ?
Mr Eingeloggt
Mr Eingeloggt 28.09.2022 16:39
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Sören Friese
Sören Friese 28.09.2022 16:39
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Ernst Ingeldom Tja, auf eine dumme Frage, gibt es eben eine dumme Antwort. So wie es kleine Nazis wie Sie verdient haben.
Gu zer
Gu zer 28.09.2022 15:03
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guter Artikel, dem kann ich nur zustimmen!
Dr Monkey
Dr Monkey 28.09.2022 13:52
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Es wird gar nichts passieren. Italien ist ein unfähiges Land können weder wirtschaft noch kriege führen
Valentin Kraft
Valentin Kraft 28.09.2022 13:47
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Erst nach solchen Ereignissen können die, die solche Szenarien (Zerfall der EU usw.) als Verschwörungstheorien gehalten haben, werden endlich wach. Erst wenn wir an die Grundsätze der EU zurück kehren, die in der 90-gen Jahren festgelegt wurden, unabhängige Staate mit Grundrechte und einem Wirtschaftsraum, werden wir vielleicht die EU noch retten können. Ansonsten enden wir wie Sowjetunion. Dort wurde auch alles aus Moskau regiert und herrschte pure ideologische Wahnsinn. Vergleicht man dies mit Brüssel und Bevölkerung in den EU Ländern, merkt man schnell, dass es sehr ähnlich aussieht. Komische wirtschaftliche Entscheidungen, pure Ideologie, Verbote von unpassenden Sendungen, weil man nicht kontern kann, suchen den Schuldige irgendwo und nicht bei sich selbst. Willkommen in UdSSR 2.0.
Sören Friese
Sören Friese 28.09.2022 13:47
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Die wichtigste Frage zuerst. Welche unpassenden Sendungen sprechen Verbote aus? Ach ja, Sie sind ja so ein Troll, der sich in einer Diktatur wähnt. Und ich denke, ich spreche für alle anderen aufgeklärten Personen mit, wenn ich sage, dass wir ihre Gedanken zum Thema für die eines Verschwörungstheoretikers halten. Und daran ändert es auch nichts, wenn sich Italien so unberechenbar(oder berechenbar, je nach politischer Bildung)verhält, wie sie sich schon immer verhalten. Und die EU als Wirtschafts Bündnis mit Russland, als Land zu vergleichen, macht deutlich, wo man Sie verorten muss. Auch die parlamentarische Arbeit der EU mit der quasi allein Herrschaft Putins zu vergleichen, ist intellektuell höchst unterdurchschnittlich.
Ralf Tanas
Ralf Tanas 28.09.2022 13:47
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👍 Der ist einfach nur Ignorant und von der Propaganda verblendet. Am liebsten wäre Ihm das Deutschland sich auch Zar Putin anschließen würde.
Ed Barner
Ed Barner 28.09.2022 13:38
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Dann hatten die sog. Verschwörungstheoretiker, Europafeinde, Rechte und wie man diese Leute bereits 1998 beschimpft hat, darunter übrigens auch namhafte Wirtschaftswissenschaftler, mit ihren düsteren Prognosen also doch recht. Auch die Kollegen Schachtschneider, die seit Jahrzehnten das BVerfG mit EU-Unsinn konfrontieren, lagen immer richtig.
Sören Friese
Sören Friese 28.09.2022 13:38
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