Milliarden-Deal mit Indien: Deutschlands letzte Chance?

Veröffentlicht am 23.02.2026, 13:53

Indien-Deal

Deutschlands Wirtschaft kämpft mit schwachem Wachstum, demografischem Druck und einem strukturell starken Euro. Die Industrie verliert an Dynamik, der Standort steht unter zunehmendem Wettbewerbsstress.

Und genau in dieser Phase entsteht ein Milliarden-Deal mit Indien.

Ist das nur Diplomatie – oder ein möglicher Wendepunkt für exportorientierte deutsche Unternehmen?

Indien öffnet sich schrittweise für internationale Investitionen, Infrastrukturprojekte und Industriekooperationen. Für bestimmte Branchen könnte sich dadurch ein gewaltiger Markt erschließen.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Ob der Deal politisch sinnvoll ist – sondern: Wo entsteht daraus echtes Ertragspotenzial?

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Aktuelle Kommentare

wer dieses Handelsabkommen mit Indien euphorisch betrachtet ist ein wirtschaftlicher Dilettant ! Wir können nun aus Indien alle Waren billig importieren aber -durch den künstlich hochgehaltenen wertlosen Euro- nichts mehr dorthin exportieren. Wer von den armen Menschen dort soll denn europäische Waren kaufen ? Autos, Maschinen, nicht mal Fahrräder werden wir nach Indien exportieren. Die Menschen die für die ausländische Industrie für einen Hungerlohn arbeiten müssen ? Niemals !!! Das wird zu einem Leistungsbilanzdefizit führen das sich gewaschen hat. Dieser Deal bringt nix . Due europäische Industrie ist durch die dümmsten Sanktionen gegen Russland am Ende.
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Ein starker Euro könnte in der Tat Schaden anrichten. Aber China hat damals auch eingekauft wie blöd. Das Könnte mit Indien auch passieren. Zunächst der Staat durch Infrastruktur- und Konjunkturprogramme und dann die reiche Oberschicht (ist nicht so klein dort!) und später die Mittelschicht. Geld ist da!
na ich weis nicht, da bin ich skeptisch. Indien kann man nicht mit China vergleichen. Kann mir vorstellen dass der Fleiß der Unterschicht dort und ist er noch so groß erschöpft ist, denn auf solch einen Wohlstand werden die durch die Minigehälter nicht kommen ! Eine Mittelschicht gibt es ja bei uns in Deutschland schon kaum mehr. Die KI wird auch dort alles platt rationalisieren ! Arbeitslose weit und breit ! Die KI kauft keine Waren, daran haben die gierigen Unternehmer bis heute nicht gedacht. Wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen und das Wasser vergiftet ist, wird der Mensch merken dass man Geld nicht essen kann. Noch schönen Nachmittag Andrea
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Hmm, mit Pessimismus kommen wir leider auch nicht weiter. Ich sehe viele, der von dir angesprochenen Probleme auch, aber wir müssen - zumindest für uns - das Beste daraus machen. Chancen sehen ich dennoch viele. Schönes Wochenende.
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Liebe Andrea, aus den berühmten „gut informierten Kreisen“ ist mir zu Ohren gekommen, dass ein deutscher Maschinenbauer mit der Erwartung plant, dass er in zehn Jahren nicht mehr in Deutschland produzieren wird.
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Ja, das ist mir auch "zu Ohren gekommen", aber das Thema hatten wir das erste Mal bei Einführung des Euro - damals waren Länder wie Rumänien gelobte Länder. Wer produziert da heute noch maßgeblich? Und wie die Flucht nach China endete, wissen wir nun ja jetzt auch ;-). Ich bin gespannt, wer wann wohin geht und wie es dann dort so läuft. Gerade der Maschinenbau mit hohem Bedarf an Ingenieuren, Fachkräften und einer nicht einfachen Logistik kann nicht einfach das Land verlassen. Wohin denn? Nach Amerika? Meine Prognose: Die Großen bleiben alle da.
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