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Silver Wheaton setzt jetzt auch auf Gold

Veröffentlicht am 06.02.2013, 13:12
Aktualisiert 09.07.2023, 12:32
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Die Royalty-Gesellschaft Silver Wheaton (SII.HM, SII.SG, SII.BE, SII.F, SII.DE) (WKN A0DPA9) hat eine bindende Vereinbarung mit einer Tochter des Minengiganten Vale SA (CVLD.F, CVLB.DE, CVL.DE, CVLE.F, CVLC.DE) (WKN 897136) abgeschlossen, sodass man nun einen Teil der zukünftigen Goldproduktion von Vales Minen in Brasilien und Sudbury in der kanadischen Provinz Ontario erhält.

Wie Silver Wheaton erläuterte, wird man 25% der Goldproduktion von Vales Salobo-Mine in Brasilien über deren gesamtes Minenleben hinweg erhalten. In der Vereinbarung enthalten sind zudem 70% der Goldproduktion von Vales in Sudbury gelegenen Minen über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Bei Ratifizierung der Vereinbarung wird Silver Wheaton 1,9 Mrd. USD in bar zahlen, sowie 10 Mio. Warrants mit einem Ausübungspreis von 65 CAD und einer Laufzeit von zehn Jahren ausgeben. Darüber hinaus wird das Unternehmen bis zu 400 USD pro gelieferter Unzen Gold zahlen, angepasst an die Inflationsrate und den aktuellen Marktpreis.

Silver Wheatons CEO Randy Smallwood ist von dem Deal überzeugt. Denn, so führt er aus, die Zusammenarbeit mit Vale stelle einen wichtigen Schritt für sein Unternehmen dar, da man nicht nur die Goldunzen erhalte, um das Unternehmen zu diversifizieren und weiter zu wachsen, sondern die Vereinbarung auch bedeute, dass ein weiterer der weltweit größten Minenkonzerne das Geschäftsmodell seines Unternehmens unterstütze.

Auf Grund der Vereinbarung mit Vale erhöhte Silver Wheaton dann auch gleich seine Produktionsprognose auf Sicht von einem und fünf Jahren. Das kanadische Unternehmen geht davon aus, dass die anrechenbare Silberäquivalentproduktion 2013 bei 33,5 Mio. Unzen liegen wird, davon 145.000 Unzen Gold. 2017 soll die anrechenbare Produktion dann rund 53 Mio. Unzen Silberäquivalent mit 180.000 Unzen Gold betragen und damit mehr als 80% über dem Niveau von 2012 liegen.

Silver Wheaton erklärte zudem, dass man die Scotiabank und BMO Capital Markets engagiert habe, um die Finanzierung des Vale-Deals zu organisieren.

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