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Europäischer Erdgaspreis steigt deutlich und klettert über 200 Euro

Rohstoffe & Futures 27.09.2022 18:15
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Preis für europäisches Erdgas ist am Dienstag deutlich gestiegen und hat die Marke von 200 Euro überschritten. Am späten Nachmittag stieg der Terminkontrakt TTF für niederländisches Erdgas bis auf rund 207 Euro je Megawattstunde. Das waren etwa 19 Prozent mehr als am Vortag. Im frühen Handel hatte der Preis noch bei 179,5 Euro gelegen. Der TTF-Kontrakt gilt als Richtschnur für das Preisniveau am europäischen Erdgasmarkt.

Der russische staatliche Gaskonzern Gazprom (MCX:GAZP) hat mit Sanktionen gegen den ukrainischen staatlichen Gaskonzern Naftogaz gedroht. Naftogaz erhält derzeit Transitgebühren für die Durchleitung von Erdgas in andere europäische Staaten. Im Falle von Sanktionen würden die Transitgebühren nicht mehr bezahlt und die Lieferungen eingestellt.

Gazprom hat laut Naftogaz bereits seit Mai die Durchleitung sowie Geldzahlungen reduziert. Naftogaz hat daher Gazprom auf Schadensersatz verklagt. Trotz des laufenden russischen Angriffskrieges hat die Ukraine russisches Erdgas in Richtung Westen transportiert. Gazprom wirft der Ukraine vor, seine Transitpflicht nicht zu erfüllen. Deutschland erhält über die Ukraine allerdings nur sehr geringe Mengen an Erdgas.

Bereits am Morgen hatte für Auftrieb gesorgt, dass an den beiden Gasleitungen Nord Stream 1 und 2 mehrere Lecks entdeckt wurden. Wie dänische Behörden am Dienstag mitteilten, wurden an den beiden Gas-Pipelines, die von Russland nach Deutschland verlaufen, insgesamt drei Lecks entdeckt. Die Ursache ist bisher unklar. Die Betreibergesellschaft Nord Stream bezeichnete die Schäden als "beispiellos" und sah sich außerstande anzugeben, wann ein Betrieb wieder möglich sein könnte.

Russland hatte vor einigen Wochen die Lieferungen über Nord Stream 1 aus angeblich technischen Gründen vorerst eingestellt. Kritiker halten Russland vor, die Lieferung absichtlich eingestellt zu haben und Erdgas als politische Waffe einzusetzen. Nord Stream 2 ging wegen des Ukraine-Kriegs nicht in Betrieb.

Europäischer Erdgaspreis steigt deutlich und klettert über 200 Euro
 

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Kommentare (4)
Jan Müller
brokenTrade 27.09.2022 20:26
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Wir werden hier in Deutschland und EU noch erleben wie US Fraking Firmen sich breit machen, unser Land zerstören und fette Gewinner machen.
Frank Zimmermann
Frank Zimmermann 27.09.2022 19:07
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mit der Zerstörung von von Nord Stream hat dich ja dann eh Alles erledigt.
I I
I I 27.09.2022 18:50
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Dpa troll Bericht mal wieder. #useless
Ralf Tanas
Ralf Tanas 27.09.2022 18:50
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Ist also nach Ihrer Meinung nicht passiert?
Reiner Striegler
Zocker 27.09.2022 18:31
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Es gibt auch andere Kritiker, die den Westen vorhalten, die reparierten Turbinen nicht zurück zu liefern.
Vorherige Antworten anzeigen (11)
Ralf Tanas
Ralf Tanas 27.09.2022 18:31
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Da ist soviel falsch das man nicht weiß wo man anfangen soll. Russland ist keinThema mehr. Weder in Deutschland, EU, etc. Die Welt entwickelt sich Wirtschaftlich nun ohne Russland weiter. Putin hat es angezettelt und muss nun die Scherben seiner Industrie aufsammeln
Jan Müller
brokenTrade 27.09.2022 18:31
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Ralf Tanas Was sie können nicht mal einen Satz richtig stellen? Sondern meinen allgemein, ohne Argumente zu liefern, "man weiß garnicht wo man anfangen soll"??? Sie meinen die 80% der Welt, die an den russischen Sanktionen nicht teilnehmen, gehören nicht zu Welt??? Aber naja, immer hin handeln wir noch mit Idien, die uns dann mit Diesel und Benzin aus russischem Öl beliefern. Oh man. Gut das Russland kein Thema mehr ist. Hautpsache die US Aktien steigen und man hat sein Gewinn, ne.
Jan Müller
brokenTrade 27.09.2022 18:31
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Ralf Tanas Putin und Russland sind mir egal, ob sie ihre Scherben aufsammeln müssen oder nicht das ist ihre Sache. Mich intessiert nur der Wohlstand vor Deutschland und es ist lächerlich seine eigene Industrie und Bevölkerung gegen die Wand zu fahren, nur um ein anderem Land zu schaden. Soll doch US uns als gegenleistung mehr Gas liefern und zwar zu dem selben preis wie Russland. Dann wäre mir das egal was abgeht.
Ralf Tanas
Ralf Tanas 27.09.2022 18:31
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80%????
Jan Müller
brokenTrade 27.09.2022 18:31
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Ralf Tanas  36 Länder sind nicht ganze Welt, teil davon nur mit halbherzigen Sanktionen, die nicht mit von Deutschland Sanktionen vergleichbar sind.
 
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