🚀 KI-Aktien waren im Mai die Überflieger! PRFT legte in nur 16 Tagen um +55 % zu!
Jetzt die Juni-Highflyer sichern!
Schalte jetzt die vollständige Liste frei!

Von der Leyen: Gazprom reagierte nicht auf höhere Gasnachfrage der EU

Veröffentlicht am 20.10.2021, 13:10
© Reuters.
EUR/USD
-
SRG
-
NG
-
GAZP
-

Investing.com - Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte am Mittwoch, dass die Europäische Union 90 % ihres Gasbedarfs importiere, was die Staatengemeinschaft "verwundbar" mache.

"Gazprom (MCX:GAZP) hat zwar seine langfristigen Verträge mit uns eingehalten, aber nicht wie in den Vorjahren auf die höhere Nachfrage reagiert... Die Antwort liegt in der Diversifizierung unserer Lieferanten", sagte sie in einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

Und dabei hat Russlands Präsident Wladimir Putin erst kürzlich angekündigt, höhere Gaslieferungen an. Gleichzeitig machte er die Europäer selbst für das Dilemma des kräftig gestiegenen Gaspreises verantwortlich.

Die Maßnahmen der EU zur Bewältigung der anhaltenden Energiekrise umfassen "Erleichterungen für Unternehmen ... durch staatliche Hilfen, gezielte Unterstützung für Verbraucher und Senkung der Energiesteuern und -abgaben", so von der Leyen.

Die Rekordpreise für Strom und Gas lassen die Energiekosten für Industrie und Verbraucher explodieren, was einige EU-Länder zu Sofortmaßnahmen wie Senkungen der Energiesteuern und Subventionen veranlasst hat.

Europa braucht eine regulierte Bank, deren Haupttätigkeit darin besteht, bestehende ungenutzte Speicherkapazitäten aufzufüllen, um die Gasprobleme zu lösen, so Marco Alvera, der Leiter des größten europäischen Gastransportnetzes, wie Reuters berichtete. "Wir brauchen eine Art 'whatever it takes' für Gas ... um strategische Reserven aufzubauen", sagte Alvera, CEO der italienischen Gasinfrastrukturgruppe Snam (MI:SRG), und bezog sich dabei auf die Rede des ehemaligen EZB-Chefs Mario Draghi von 2012 zur Rettung des Euro.

Aktuelle Kommentare

Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2024 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.