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Von der Leyen: Gazprom reagierte nicht auf höhere Gasnachfrage der EU

Rohstoffe 20.10.2021 13:16
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Investing.com - Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte am Mittwoch, dass die Europäische Union 90 % ihres Gasbedarfs importiere, was die Staatengemeinschaft "verwundbar" mache.

"Gazprom (MCX:GAZP) hat zwar seine langfristigen Verträge mit uns eingehalten, aber nicht wie in den Vorjahren auf die höhere Nachfrage reagiert... Die Antwort liegt in der Diversifizierung unserer Lieferanten", sagte sie in einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

Und dabei hat Russlands Präsident Wladimir Putin erst kürzlich angekündigt, höhere Gaslieferungen an. Gleichzeitig machte er die Europäer selbst für das Dilemma des kräftig gestiegenen Gaspreises verantwortlich.

Die Maßnahmen der EU zur Bewältigung der anhaltenden Energiekrise umfassen "Erleichterungen für Unternehmen ... durch staatliche Hilfen, gezielte Unterstützung für Verbraucher und Senkung der Energiesteuern und -abgaben", so von der Leyen.

Die Rekordpreise für Strom und Gas lassen die Energiekosten für Industrie und Verbraucher explodieren, was einige EU-Länder zu Sofortmaßnahmen wie Senkungen der Energiesteuern und Subventionen veranlasst hat.

Europa braucht eine regulierte Bank, deren Haupttätigkeit darin besteht, bestehende ungenutzte Speicherkapazitäten aufzufüllen, um die Gasprobleme zu lösen, so Marco Alvera, der Leiter des größten europäischen Gastransportnetzes, wie Reuters berichtete. "Wir brauchen eine Art 'whatever it takes' für Gas ... um strategische Reserven aufzubauen", sagte Alvera, CEO der italienischen Gasinfrastrukturgruppe Snam (MI:SRG), und bezog sich dabei auf die Rede des ehemaligen EZB-Chefs Mario Draghi von 2012 zur Rettung des Euro.

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Kommentare (5)
john dowe
john dowe 21.10.2021 6:25
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Allein die Überschrift, sofern sie es denn so formuliert hat, "Gazprom reagiert nicht..." zeigt wie machtlos die EU ist. Dann wollen sie auch noch eine Bank, damit wir diverse Schulden kompensieren. Sollte die Politik der Grünen umgesetzt werden hoffe ich, dass ihr einen Diesel Generator zu Hause habt.
ERSATZS Samsung
ERSATZS Samsung 21.10.2021 2:25
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Atomkraft abschalten und dann Kohle und hoffen das Russland liefert und nachts die Sonne scheint und Wind weht.
Sofia Christoforidu
Sofia Christoforidu 20.10.2021 17:08
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Das wesentliche Problem Europas und der EU ist wohl die deutsche Politik - Wenn nan Erdogan hofiert und gegen Putin intrigiert, dann ist das Dilemma grundsätzlich und mehr als zwei Jahrhunderte alt.
Eggert Der Erste
Eggert Der Erste 20.10.2021 14:23
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Bei der würd ich auch nicht zucken...
AJ SCH
AJ SCH 20.10.2021 14:08
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selbst schuld ... warum habt ihr auch die Atomenergie abgeschafft. Eine Technologie zur Stromerzeugung in der wir Weltmeister und völlig (fast) unabhängig waren. Jetzt haben wir den Salat und das grosse erwachen genauso wie bei Wasserstoff ... (Politiker) wenn ich das Wort schon höre ... von nix viel Ahnung und davon reichlich ... genau wie der MM aus Bayern ... halbe Flasche voll ...
Daniel Stadler
Daniel Stadler 20.10.2021 14:08
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Die Atomenergie ist erstens noch nicht abgeschafft - deshalb wird der "Spaß" ab 2022 noch größer- und zweitens wird Uran knapp. Hätte die deutsche Politik diese Energieform weiter verwenden wollen, dann müsste man sich spätestens jetzt die Rohstoffversorgung sichern (oder gibt es signifikanten Uranabbau in Deutschland?). Dazu ist die deutsche Politik aber generell nicht in der Lage. Momentan kaufen die Chinesen ein größeres Lithium-Projekt nach dem anderen, gleiches tun US-Konzerne. Deutschland hingegen schläft, obwohl Mobilität und Energieversorgung der Zukunft daran hängen. Wenn schon das energetische Lieblingsprojekt der Politiker auf tönerne Füße gestellt wird, dann kann man nur davon ausgehen, dass alles was "Bäh"ist noch stiefmütterlicher behandelt wird. Statt für den deutschen Souverän zügig günstiges Gas zu besorgen, werden auf dessen Kosten außenpolitische Spielchen gespielt.
 
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