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Goldbranche will Blockchain für Lieferkettenmanagement und Bekämpfung von Betrug verwenden

Veröffentlicht am 29.03.2022, 16:18
Aktualisiert 29.03.2022, 16:05
© Reuters.  Goldbranche will Blockchain für Lieferkettenmanagement und Bekämpfung von Betrug verwenden

Zwei der bekanntesten Organisationen in der Goldbranche haben sich zusammengeschlossen, um ein neues "Integritätsprogramm" zu starten, das die Blockchain-Technologie für das Lieferkettenmanagement nutzt. Marktteilnehmer sollen damit die Echtheit ihrer Goldbarren überprüfen können.

Die London Bullion Market Association (LBMA) und der World Gold Council (WGC) kündigten Montag an, dass sie zusammen an einem "internationalen System für die Integrität, die Verwahrkette und die Herkunft von Goldbarren" entwickeln, das auf der Blockchain-Technologie von aXedras und Peer Ledger basiert. Das Hauptbuch wird zur Registrierung und Verfolgung von Goldbarren in jeder Phase des Produktions- und Vertriebszyklus verwendet, einschließlich Abbau, Lagerung und Kauf durch Schmuckhersteller.

Das so genannte "Gold Bar Integrity Program" (Goldbarren-Integritätsprogramm) wird von Organisationen wie der CME Group (NASDAQ:CME), Metalor, Barrick Gold (NYSE:GOLD), Brinks, Royal Canadian Mint, Newcrest Mining, Hummingbird Resources, Argos Heraeus SA, Asahi, Aura Minerals, Perth Mint und anderen unterstützt.

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