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RKI-Vizepräsident: Eindämmung der Affenpocken kann noch Wochen dauern

Wirtschaft 02.07.2022 13:00
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© Reuters

BERLIN (dpa-AFX) - Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von weiter steigenden Infektionszahlen bei der Verbreitung der Affenpocken in Deutschland aus. "Es wird bis zum Spätsommer oder Frühherbst dauern, bis wir sehen, ob die Bemühungen, den Ausbruch einzugrenzen, erfolgreich waren", sagte RKI-Vizepräsident Lars Schaade den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Erscheinungstag Samstag). Ein Abflachen der Kurve erwarte er erst in einigen Wochen. Grund dafür sei unter anderem die lange Inkubationszeit von bis zu 21 Tagen.

Schaade ist optimistisch, dass die Fallzahlen sinken werden, wenn gut informiert und der Impfstoff vernünftig eingesetzt werde. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Impfung für bestimmte Risikogruppen und Menschen, die engen Kontakt zu Infizierten hatten. "Ich glaube aber, dass wir auch in den Monaten danach immer mal wieder Fälle sehen werden. Wir müssen sehr wachsam sein", sagte der RKI-Vizepräsident.

Mit Stand 1. Juli registrierte das RKI 1054 Infektionen von Affenpocken. Die eigentlich seltene Virus-Erkrankung, von der weltweit zuletzt mehrere Tausend Fälle nachgewiesen wurden, überträgt sich nach bisherigem Kenntnisstand hauptsächlich durch engen Körperkontakt von Mensch zu Mensch. Nach WHO-Angaben sind die allermeisten Betroffenen Männer, die Sex mit Männern haben. Generell kann sich aber jeder durch engen körperlichen Kontakt infizieren.

RKI-Vizepräsident: Eindämmung der Affenpocken kann noch Wochen dauern
 

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Kommentare (1)
Josef Brand
Josef Brand 02.07.2022 13:12
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gerade an der wahrnehmungsschwelle und schon kraeftig panik schieben die gehoeren alle weggesperrt
Christia nK
ChristianK 02.07.2022 13:12
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Wo bitte steht in dem Artikel etwas, das auf Panik hindeutet? Er sagt sogar "optimistisch". Vielleicht liegts ja an dir?
Erik Lage
Erik Lage 02.07.2022 13:12
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weil sie darüber berichten. Wenn sie anfangen würden jeden Malaria, Ebola, Aids oder Grippe Ausbruch mit jeder kleinen Mutation und den tausenden Meinungen in die Wirtschaftsnachrichten zu schreiben, dann wäre alles voll davon. Seit wann ist es im Interesse der Bevölkerung den Diskurs von Wissenschaftlern zu verfolgen mit jeder These und Antithese zu jeder noch so popeligen Krankheit. Mein bedauern an die betroffenen aber das gehört hier nicht hin. Es geht um die nächste Sau die durchs Dorf getrieben und als Nachricht ausgeschlachtet werden kann.
 
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