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Schlimmster Crash seit 1929: Rettet uns die MMT? – Spitznagel

Veröffentlicht am 14.06.2024, 15:31
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Investing.com – Für den S&P 500 und den gesamten Aktienmarkt sieht es mittelfristig überhaupt nicht gut aus, so der Gründer und CEO von Universa Investments, Mark Spitznagel. Er rechnet fest damit, dass es für den S&P 500 nur noch eine Rallye auf über 6.000-Punkte geben wird - bevor der unvermeidliche Absturz kommt. Und wenn Spitznagel von einem Absturz spricht, dann meint er keine Korrektur, sondern das größte Negativereignis, das die Börsen seit der Großen Depression erlebt haben.

Gegenüber Business Insider erläuterte er: "Ich sage das schon seit anderthalb Jahren, weil die Leute 2022 so unglaublich falsch lagen (wir sind nicht in den 70ern!). Die Fed hat leichtsinnigerweise die größte Kreditblase in der Geschichte der Menschheit platzen lassen, und jetzt, da die Menschen erkennen, dass die Fed eine Kehrtwende machen muss, werden sie während einer letzten Rallye zunehmend in die andere Richtung geschleudert. Wenn die Euphorie ihren Höhepunkt erreicht hat - und das wird bald der Fall sein -, wird der Markt schlimmer abstürzen als während der weltweiten Finanzkrise."

Spitznagel verwies darauf, dass die Kunden von Universa sowohl für eine steile Rallye als auch für den schlimmsten Crash seit 1929 gerüstet seien. Universa ist darauf spezialisiert, Portfolios gegen extreme und unvorhersehbare "Tail-Risiken" abzusichern.

Spitznagel hat wiederholt davor gewarnt, dass zu viel billiges Geld Vermögens- und Kreditblasen aufbläht. Er geht davon aus, dass diese Blasen platzen werden, wenn die steigenden Zinskosten Verbraucher und Unternehmen unter Druck setzen und die Staatsverschuldung noch schneller ansteigt.

Bereits im März erklärte er gegenüber Business Insider, dass überschwängliche Anleger die Anzeichen von Problemen ignorierten und davon ausgingen, dass der Markt weiter steigen würde.

Kein Wunder, denn seit seinen Tiefstständen im Oktober ist der S&P-Index um fast 30 % gestiegen, während Nvidia (NASDAQ:NVDA) seit Jahresbeginn um über 150 % zulegte. Zudem haben die Aktien von Zinssenkungen und beispiellosen staatlichen Konjunkturprogrammen während der Pandemie profitiert. Sie sind weiter gestiegen, obwohl die Federal Reserve die Zinsen seit 2022 von fast null auf über 5 % erhöht hat, um die Inflation zu bekämpfen.

Das ist nichts anderes als eine tickende "Zeitbombe", warnt Spitznagel. Wer mit viel Geld verhindert, dass es zu einer wirtschaftlich gesunden Bereinigung am Markt kommt, der beschwört ein noch viel größeres Unheil herauf.

Mit dieser Ansicht ist Spitznagel nicht allein, doch es gibt auch Gegner, welche die Modern Monetary Theory (MMT) vertreten. Diese sind der Ansicht, dass ein Staat unabhängig von den Steuereinnahmen Geld drucken kann, um all seinen Verpflichtungen nachzukommen und die Wirtschaft sowie den Finanzmarkt am Laufen zu halten. Damit sollen die prognostizierten Crashs effektiv verhindert werden.

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