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Europäischer Automarkt setzt Abwärtstrend fort - Auto-Aktien unter Druck

Veröffentlicht am 18.07.2019 12:28
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Investing.com - In Europa wurden im Juni weniger Autos zugelassen als im Vorjahr.

Den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen der European Automobile Manufacturers Association zufolge ging die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im Juni um 7,8 Prozent auf 1.446.183 Fahrzeuge zurück. Das entspricht dem größten monatlichen Rückgang im laufenden Jahr.

Verantwortlich für den Rückgang der Pkw-Neuzulassungen soll ein negativer Kalendereffekt gewesen sein, da im Juni in der EU nur an 19 Tagen gearbeitet wurde, nach 21 Tagen im Jahr 2018.

Die fünf größten Absatzmärkte in der EU verzeichneten allesamt Rückgänge. In Frankreich ging die Zahl der Neuzulassungen um 8,4 Prozent zurück und in Spanien um 8,3 Prozent.

Laut Bloomberg könnte sich die Talfahrt der Autohersteller fortsetzen. Daimler hatte letzte Woche die vierte Gewinnwarnung innerhalb eines Jahres herausgegeben. Auch BMW hat zu kämpfen. Der Münchner Autobauer hat im ersten Quartal seit zehn Jahren wieder einen Verlust eingefahren. Renaults Partner Nissan Motor verzeichnete in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres einen Rückgang seiner europäischen Verkaufszahlen von 24 Prozent. Aber auch Nissan (T:7201), Honda (NYSE:HMC) und Fiat Chrysler (MI:FCHA) haben mit schwachen Absatzzahlen in Europa zu kämpfen. 15,4 und 9,5 Prozent sind deren Verkäufe im ersten Halbjahr zurückgegangen.

Und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht, da die Nachfrage nach neuen Pkws in der ersten Jahreshälfte 2019 in der gesamten EU um 3,1 Prozent auf 8,2 Millionen Fahrzeuge zurückging. Der Autoexperte Peter Fuß der Beratungsfirma EY sagte: "Wir stehen vor einem schwierigen zweiten Halbjahr. In den kommenden Monaten sind wenig positive Impulse für den Neuwagenmarkt in der EU zu erwarten."

Dementsprechend setzen die Autowerte ihren Abwärtstrend weiter fort. Der DAX Automobile sinkt heute um 0,78 Prozent auf 1.278 Zähler und nähert sich damit wieder dem Tief vom 12. Juli bei 1.262 Zähler an.

Unter Druck stehen am Donnerstag vor allem die Autozulieferer. Leoni (DE:LEOGn) verliert 2,87 Prozent, Schaeffler (DE:SHA_p) 2,63 Prozent, Hella (DE:HLE) 1,56 Prozent, Bertrandt (DE:BDTG) 1,14 Prozent und Continental (DE:CONG) 1,12 Prozent.

Bei den Autobauern fallen die Papiere von Volkswagen (DE:VOWG) und Daimler (DE:DAIGn) um jeweils 1 Prozent. BMW (DE:BMWG) gibt um 0,69 Prozent nach.

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