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Coronavirus schmälert Gewinn von Brauerei AB Inbev deutlich

Von Swissquote LtdMarktüberblick28.02.2020 08:57
de.investing.com/analysis/coronavirus-schmalert-gewinn-von-brauerei-ab-inbev-deutlich-200437643
Coronavirus schmälert Gewinn von Brauerei AB Inbev deutlich
Von Swissquote Ltd   |  28.02.2020 08:57
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Der weltgrösste Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev bekommt die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie zu spüren. Wie das Unternehmen mitteilte, sind ihm wegen des Krankheitsausbruchs in den ersten beiden Monaten des Jahres operative Gewinne in Höhe von 170 Millionen US-Dollar entgangen. Im vergangenen Jahr verbuchte AB Inbev (DE:ABI), zu der auch die mexikanische Biermarke Corona gehört, einen deutlichen Gewinnrückgang. Der Covid-19-Ausbruch habe zu einem signifikanten Nachfragerückgang in China geführt, so das Unternehmen. Den entgangenen Umsatz beziffert das Unternehmen auf knapp 285 Millionen Dollar. Die 170 Millionen Dollar entgangener Gewinn beziehen sich auf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Im vierten Quartal des vergangenen Jahres sank das bereinigte EBITDA um 5,5 Prozent auf 5,34 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Factset-Konsens mit 5,7 Milliarden Dollar deutlich mehr erwartet. Der Nettogewinn sackte auf 114 von 456 Millionen Dollar ab.

Aktien Schweiz

Nach der kurzen Verschnaufpause zur Wochenmitte hat der schweizerische Aktienmarkt den Handel am Donnerstag erneut tief in den roten Zahlen beendet. Der SMI rutschte dabei zeitweise auf ein Jahrestief von 10.095 Punkten. Der SMI verlor 2,9 Prozent auf 10.205 Punkte. Alle 20 SMI-Werte verzeichneten Kursverluste. Umgesetzt wurden 119,87 (zuvor: 92,24) Millionen Aktien. Unter Abgabedruck standen erneut vor allem konjunktursensitive Werte. Tagesverlierer waren aufs Neue die Finanzwerte. Credit Suisse (SIX:CSGN) tauchten um 6,0 Prozent ab, für UBS (SIX:UBSG) ging es um 5,3 Prozent in den Keller. Auch für die beiden Luxuswerte Richemont (SIX:CFR) und Swatch, deren Geschäft stark von China abhängt, ging es um 4,1 bzw. 3,1 Prozent abwärts. Das Index-Schwergewicht Nestle (SIX:NESN) notierte 2,8 Prozent tiefer. Am besten hielten sich im SMI noch Lafargeholcim mit Abschlägen von 0,6 Prozent. Die Aktie des Baustoffkonzerns profitierte von guten Geschäftszahlen. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs hatte der Konzern im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis eingefahren. Sunrise fielen um 3,8 Prozent zurück, für Kühne + Nagel ging es um 4,7 Prozent abwärts.

Aktien international

Europa

Die Angst vor einer Coronavirus-Pandemie hat Europas Börsen am Donnerstag schwer belastet. Der DAX verlor 3,2 Prozent auf 12.367 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 ging es um 3,4 Prozent auf 3.456 Punkte nach unten. Auch an der Wall Street fielen die Kurse weiter stark. Wegen der Coronavirus-Epidemie rechnet Goldman Sachs (NYSE:GS) im laufenden Jahr nur noch mit einem Nullwachstum bei den Unternehmensgewinnen im S&P-500. Daneben stand die Berichtssaison im Blick. Die Zahlen von Bayer (DE:BAYGN) lagen im Rahmen der Erwartungen. Die Dividende bleibt bei 2,80 Euro, hier war etwas mehr erwartet worden. Am Markt stand aber vor allem das Warten auf einen möglichen Vergleich im Glyphosat-Streit in den USA im Blick. Bank of America (NYSE:BAC) sprach zudem von einem schwachen Ergebnisausblick. Der Kurs fiel um 4,3 Prozent. Gute Zahlen legte der französische Handelskonzern Carrefour (PA:CARR) vor. Carrefour schloss unverändert. Nach Zahlen und einem hohen Abschlag auf die neuen Aktien in der Kapitalerhöhung verloren Aston Martin 9 Prozent. Die Aktien von WPP brachen um 16,2 Prozent ein. Die Zahlen der weltgrössten Werbeagenturholding fielen enttäuschend aus, hiess es im Handel. "Die Konjunktur im Werbesektor kommt einfach nicht auf die Beine", sagte ein Händler. Dies belastete den Mediensektor, der mit einem Abschlag von 4,9 Prozent einer der grössten Verlierer in Europa war.

USA

Die US-Börsen haben am Donnerstag aus Angst vor einer Pandemie erneut ganz tief im roten Bereich geschlossen. Der Dow-Jones-Index brach um 4,4 Prozent weg auf 25.765 Punkte. Der S&P-500 schloss ebenfalls 4,4 Prozent tiefer bei 2.979 Punkten, während der Nasdaq-Composite sogar um 4,6 Prozent einstürzte auf 8.567 Punkte. Den 331 (Mittwoch: 1.013) Kursgewinnern an der NYSE standen 2.681 (1.948) -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 30 (79) Aktien. Derweil mehrten sich die Warnungen von Unternehmen, dass wegen Störungen der Lieferkette vor allem in China als Folge der Virusausbreitung Umsatz- und Gewinnausblicke nicht mehr zu halten sind. Prominentestes Beispiel war Microsoft (NASDAQ:MSFT), nachdem vor einigen Tagen bereits Apple (NASDAQ:AAPL) eine entsprechende Warnung gegeben hatte. Microsoft fielen um 7,0 Prozent, Apple um 6,7 Prozent. Auch der Bezahldienstleister Paypal rechnet wegen des Coronavirus mit Belastungen. Die Epidemie habe sich negativ auf die internationalen grenzüberschreitenden E-Commerce-Aktivitäten ausgewirkt, teilte das Unternehmen mit. Die Gewinnerwartungen wurden jedoch bestätigt. Die Paypal-Aktie schloss 1,1 Prozent leichter. Facebook (NASDAQ:FB) hat indessen wegen des Coronavirus seine jährliche Entwicklerkonferenz ab. "Gesundheit und Sicherheit" der Facebook-Partner und Mitarbeiter hätten Vorrang, so der Onlineriese. Die Aktie fiel 3,8 Prozent.

Asien

Der Coronavirus ist weltweit auf dem Vormarsch und die Börsen beschleunigen ihre Talfahrt – so auch in Asien am Freitag. Immer deutlicher preisen Anleger einen massiven durch die Epidemie ausgelösten Konjunktureinbruch ein.

Anleihen

Weiter gesucht waren in diesem Umfeld als sicher geltende Anlagehäfen wie Staatsanleihen und Gold. Mit 1,26 Prozent hatte die zehnjährige US-Rendite ein weiteres Rekordtief erreicht. Zu Handelsschluss zeigte sie sich 5,1 Basispunkte niedriger bei 1,28 Prozent.

Analysen

UBS (SIX:UBSG) erhöht Ziel Schneider Electric (PA:SCHN) auf 105 (100) EUR – Buy

CS senkt Diageo-Ziel auf 3.450 (3.550) p – Outperform

CS erhöht Iberdrola-Ziel auf 10,80 (8,80) EUR – Neutral

Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

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