Viermal im Jahr findet der sogenannte „Hexensabbat“ statt. Zu diesem Termin verfallen an der Terminbörse die Futures und Optionen. Die Kurse haben an diesem Tag die Angewohnheit auf und ab zu hüpfen. Und heute ist es mal wieder soweit. Sollten sich diesmal die Bären im Spiel der Kräfte durchsetzen, würde das dem Goldpreis in die Karten spielen.
In den letzten Tagen hat das Edelmetall den Korrekturmodus eingeschaltet. Das ist nach den jüngsten Kursgewinnen durchaus normal und nicht verwunderlich. Die Korrektur sollte jedoch gewisse Supportzonen nicht unterschreiten. Spätestens an der Unterstützungslinie bei 1.296 US-Dollar sollten sie die Anleger für beendet erklären.
Doch die Rally in Richtung Norden könnte schon früher einsetzen. Dafür müssten sich in der Stundenausrichtung die Bullen durchsetzen. Dort befindet sich der Kurs zwar immer noch in einer intakten Abwärtsbewegung, mit einem Sprung über das Hoch bei 1.334 wären die Longspekulanten wieder am Drücker. Sollte ihnen das nicht gelingen, ist das Tief bei 1.316 als nächster Anlaufpunkt zu erwarten. Unter diesem Level könnte sich die Abwärtsbewegung schnell wieder ausdehnen und ein Rücksetzer bis 1.296 wäre die logische Folge.
Die kommenden Stunden sollten Klarheit schaffen.
Viel Erfolg bei Ihren Investments wünscht Ihnen
Ihr GKFX-Team
—
RISIKOHINWEIS
Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.