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Nach Darstellung des Analysten Stefan Scharff von SRC Research hat die OVB Holding AG (ETR:O4BG) in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2022 (per 31.12.) vor allem wegen der erfreulichen Entwicklung in Osteuropa die Vertriebsprovisionen um 5,5 Prozent auf über 247 Mio. Euro gesteigert. In der Folge reduziert der Analyst zwar sein Kursziel, bestätigt aber das positive Votum.
Nach Analystenaussage habe das EBIT mit 15,4 Mio. Euro (9M 2021: 16,3 Mio. Euro) aufgrund verschiedener Sonderaufwendungen im Bereich IT und Personal, durch die Unterstützung der ukrainischen Landesgesellschaft sowie wegen generell inflationsbedingt höheren Aufwendungen etwas unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Die Prognose für 2022 sei vom Vorstand der Gesellschaft erneut bestätigt worden. Demnach werde die Vertriebsprovision in einer Spanne zwischen 315 und 330 Mio. Euro erwartet. Das EBIT solle zwischen 22 und 25 Mio. Euro liegen. Folglich bestätige auch der Analyst seine Schätzungen mit 329 Mio. Euro bei den Vertriebsprovisionen und 24,4 Mio. Euro beim EBIT. Aufgrund der größer gewordenen Unsicherheiten reduziert er aber das Kursziel auf 26,00 Euro (zuvor: 28,00 Euro), erneuert aber das Rating „Accumulate“.
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 09.11.2022, 16:25 Uhr)
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Hinweise nach Vorgaben der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958
Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von SRC – Scharff Research und Consulting GmbH am 09.11.2022 fertiggestellt und erstmals veröffentlicht.
Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: www.src-research.de/fileadmin/OVB_9Nov2022.pdf
Die mit dem Ausgangsdokument verbundene Offenlegung der Interessenkonflikte findet sich im Anhang / Disclaimer des Dokuments.
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