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Spiegel - Zusatzkosten bei Einführung von neuem Maschinengewehr

Veröffentlicht am 12.09.2015, 08:18
Aktualisiert 12.09.2015, 08:27
© Reuters.  Spiegel - Zusatzkosten bei Einführung von neuem Maschinengewehr

Berlin, 12. Sep (Reuters) - Die Einführung des neuen Maschinengewehrs MG5 droht einem Medienbericht zufolge zu einem Ärgernis für die Bundeswehr zu werden. Die neue Waffe könne offenbar nicht ohne Anpassungen auf Panzer und Geländefahrzeuge montiert werden, berichtete der "Spiegel" am Samstag vorab unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Nötige Änderungen an den Waffenträgern kosteten etwa 50 Millionen Euro zusätzlich, heiße es in der Antwort des Ministeriums auf Anfragen der grünen Verteidigungspolitiker Agnieszka Brugger und Tobias Lindner.

Erst vergangene Woche wurden Lieferverzögerungen der Waffe bekannt. Das MG5 soll das neue Standard-Maschinengewehr der Bundeswehr werden, als Kosten sind etwa 200 Millionen Euro veranschlagt. Produziert wird die Waffe von Heckler & Koch IPO-HIK.L . Das Unternehmen stellt auch das Sturmgewehr G36 her, das wegen mangelnder Präzision bei hohen Temperaturen in die Kritik geraten war. (Reporterin: Christina Amann. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069/7565-1312 oder 030/2888-5168.)

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