Bitcoin: Jetzt platzt die Blase – 42.000 Dollar BTC-Kursziel sorgt für Panik!

Veröffentlicht am 21.01.2025, 16:11
© Reuters

Investing.com – Bitcoin, der einst unantastbare König der Kryptowährungen, scheint sein Hoch erreicht zu haben. Mit einem enormen Anstieg auf über 100.000 Dollar hat er die Welt in Atem gehalten, doch nun deutet vieles darauf hin, dass der künftige Weg nur noch bergab führt.

In einem Phänomen, das viele als „Sell the News“-Ereignis interpretieren, ist der Bitcoin im Zuge der Amtseinführung von Donald Trump eingebrochen. Hatte man gehofft, dass der Bitcoin während seiner Amtseinführung eine Rolle spielen würde, wurde man enttäuscht: Kein einziges Wort über die digitale Währung fiel in Trumps Rede.

Bitcoin und Trump: Keine Erwähnung, großer Absturz

Dass der Bitcoin mit Trumps Amtseinführung gefallen ist, dürfte kritischen Beobachtern nicht überraschend erscheinen. Schließlich tendiert der Markt dazu, auf politische Ereignisse mit überraschenden Preisschwankungen zu reagieren.

Doch die völlige Missachtung der Kryptowährung in Trumps Rede traf viele Bitcoin-Anhänger wie ein Schlag ins Gesicht. Kein Signal, kein Versprechen, nichts, das Hoffnungen hätte wecken können. Die Märkte reagierten prompt, die Preise fielen in einer Verkaufsflut, die viele als unvermeidlich ansahen.

Peter Brandt: Unterstützung für einen rebellischen Analysten

Inmitten dieses Chaos wendet sich der erfahrene Rohstoffhändler Peter Brandt an einen Mann, der keine Angst hat, gegen den Strom zu schwimmen: HTL-NL. Brandt lobte HTL-NLs Mut: „Sie sind einer der wenigen Bitcoin-Bären. Das allein macht Sie für mich sehr interessant.“

Diese Anerkennung kommt nicht von ungefähr, denn HTL-NL hat die gewagte Prognose abgegeben, dass der Bitcoin auf 42.000 Dollar fallen wird. HTL-NL stützt seine Vorhersage auf eine sorgfältige Wyckoff-Analyse, die darauf hindeutet, dass sich Bitcoin in einer späten Distributionsphase befindet, was auf eine bevorstehende Kursumkehr schließen lässt.

Scottie Pippen: Der unerschütterliche Optimist

Doch nicht jeder sieht das so düster. NBA-Legende Scottie Pippen hat dieser Crash-Prognose eine klare Abfuhr erteilt und präsentiert sich als lautstarker Optimist. Mit einer herzhaften Portion Überzeugung erklärte Pippen, dass „10 Millionen Dollar pro BTC kein Traum sind... es ist Schicksal.“

Für Pippen ist der aktuelle Preis für Bitcoin „spottbillig“ im Vergleich zu einem globalen Anlageuniversum von 900 Billionen Dollar. In Pippens Augen hat die Reise von Bitcoin gerade erst begonnen, trotz seines Anstiegs auf über 100.000 Dollar. Die Möglichkeit, dass Bitcoin in naher Zukunft einen Preis von einer Million Dollar erreichen könnte, ist für ihn mehr als realistisch.

Zwei Welten, ein Bitcoin: Die Meinungen könnten nicht weiter auseinandergehen

Diese gegensätzlichen Ansichten über die Zukunft von Bitcoin illustrieren die Polarität in der Finanzwelt. Während gestandene Analysten wie HTL-NL und Peter Brandt vor einem dramatischen Einbruch warnen, sieht Scottie Pippen eine rosige Zukunft für die digitale Währung. Diese Diskrepanz wirft Fragen auf: Wer hat recht? Ist der Rückgang von Bitcoin der Beginn eines katastrophalen Zusammenbruchs, oder nur eine temporäre Korrektur auf dem Weg zu noch nie dagewesenen Höhen?

So bleibt der Markt in Aufruhr und in Bitcoin-Kreisen hat man mit dieser Achterbahn an Prognosen genug Stoff für endlose Debatten. Die Bitcoin-Geschichte ist alles andere als abgeschlossen, und während einige auf den nächsten Absturz warten, träumen andere von neuen Höhenflügen.

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