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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 06.11.2023 - 15.15 Uhr

Veröffentlicht am 06.11.2023 15:20 Aktualisiert 06.11.2023 15:30
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ROUNDUP: Lanxess (ETR:LXSG) kappt Gewinnerwartungen und Dividende - Aktie sackt ab

KÖLN - Der Spezialchemiekonzern Lanxess wird noch stärker von der Branchenflaute erfasst als bisher schon. Das Management um Chef Matthias Zachert strich am Montag wegen einer noch schwächer als erwartet ausfallenden Nachfrage im vierten Quartal die Aussichten für den operativen Gewinn erneut zusammen und will die Dividende kürzen. Die Kölner leiden seit geraumer Zeit unter der schwachen Nachfrage in der Branche und unter hohen Energiekosten. Die in diesem Jahr ohnehin schon schlecht gelaufene Aktie gab kräftig nach.

ROUNDUP: Ryanair (IR:RYA) verspricht Gewinnsprung und Dividenden - Aktie legt zu

DUBLIN - Der Anstieg der Ticketpreise stimmt Europas größten Billigflieger Ryanair nach einem starken Sommer auch für das laufende Geschäftsjahr optimistisch. In den zwölf Monaten bis Ende März 2024 soll der Überschuss 1,85 bis 2,05 Milliarden Euro erreichen, wie der Konzern am Montag in Dublin mitteilte. Nach 1,3 Milliarden Euro Gewinn im Vorjahr hatte sich Ryanair-Chef Michael O'Leary bislang keine Prognose zugetraut. Der Anstieg der Kerosinpreise und Verzögerungen beim Flugzeugbauer Boeing (NYSE:BA) trüben die rosigen Aussichten etwas. Allerdings will die Ryanair-Spitze die Aktionäre erstmals mit regelmäßigen Dividenden am Geschäftserfolg teilhaben lassen.

ROUNDUP: Biontech (NASDAQ:BNTX) erwartet weniger Umsatz mit Corona-Impfstoff

MAINZ - Das Biotechnologieunternehmen Biontech hat wie andere Hersteller mit dem schrumpfenden Absatz von Covid-19-Impfstoffen zu kämpfen. Die Prognose für die Erlöse mit Covid-19-Präparaten hat das Unternehmen nun gesenkt. Anders als etwa bei dem US-Partner Pfizer (NYSE:PFE) oder dem US-Konkurrenten Moderna (NASDAQ:MRNA) steht bei den Mainzern am Ende des dritten Quartals aber ein Gewinn zu Buche.

'FAZ': Chemiesparte von Merck (ETR:MRCG) KGaA soll bis zu 90 Millionen Euro sparen

FRANKFURT - Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA könnte einem Pressebericht zufolge weitere Stellen streichen. Die Chemiesparte solle die Kosten um bis zu 90 Millionen Euro senken, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf ein Memo an Mitarbeiter von Kai Beckmann, Geschäftsleitungsmitglied und für das Geschäft mit Elektronikchemie zuständig. Merck habe auf Anfrage de Echtheit des Dokuments bestätigt.

Krones (ETR:KRNG) optimistisch für 2024

FRANKFURT - Der Abfüll- und Verpackungsanlagenhersteller Krones blickt optimistisch auf das kommende Jahr. "2024 rechne ich mit einem Wachstum in der Größenordnung des laufenden Jahres", sagte Firmenchef Christoph Klenk der Börsen-Zeitung (Samstagausgabe). Beim Auftragseingang rechne er weiter nicht mit einem Einbruch. "Auch für das nächste Jahr gibt es so gut wie keine Stornierungen". Zudem werde sich die Ergebnismarge im 2024 verbessern.

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