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POLITIK-BLICK-Frankreich fordert von Deutschland Abkehr von Schwarzer Null

Veröffentlicht am 09.10.2019, 05:05
Aktualisiert 09.10.2019, 05:11
© Reuters.  POLITIK-BLICK-Frankreich fordert von Deutschland Abkehr von Schwarzer Null

09. Okt (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu den politischen Entwicklungen über die Top-Themen des Tages hinaus:

FRANKREICH/DEUTSCHLAND - Berlin: Der französische Finanzminister Bruno Le Maire kritisert das Festhalten der Bundesregierung am ausgeglichenen Haushalt. "Wir müssen mit unseren deutschen Partnern intensiv über die Schwarze Null diskutieren", sagte er der Zeitung "Die Welt". Er sei überzeugt, dass höhere staatliche Investitionen möglich seien. "Die Länder, die es sich leisten können, sollten mehr investieren und ihren fiskalischen Spielraum ausnutzen, um das Wachstum in der Euro-Zone als Ganzes zu befeuern." Ziel müsse es sein, mehr Wachstum, Wohlstand, Innovationen und Jobs zu schaffen.

ECUADOR/AUSGANGSSPERRE - Quito: Der ecuadorianische Präsident Lenin Moreno hat aufgrund der andauernden Proteste eine nächtliche Ausgangssperre im Regierungsviertel verhängt. Zuvor rief Moreno den Ausnahmezustand aus und verlegte seine Regierung von Quito nach Guayaquil, fast 600 regierungskritische Demonstranten wurden inhaftiert. Die seit sechs Tagen andauernden, gewaltsamen Ausschreitungen hatten sich an der Sparpolitik der Regierung entzündet: Die Treibstoffpreise sind durch die Streichung von Subventionen stark gestiegen. Die Maßnahme ist Teil von Strukturreformen, zu deren Umsetzung sich die Regierung für einen Kredit des Internationalen Währungsfonds von 4,2 Milliarden Dollar verpflichtet hat. Moreno beschuldigt seinen Vorgänger Rafael Correa und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, einen Staatsstreich gegen seine Regierung voranzutreiben. (Reuters-Redaktionen Frankfurt und Berlin. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1232 oder 030-2888 5168.)

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