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Triebwerksrückruf hält 2024 etliche Lufthansa-Jets am Boden

Veröffentlicht am 02.11.2023 13:52 Aktualisiert 02.11.2023 14:00
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein weltweiter Rückruf von Triebwerken wird im kommenden Jahr voraussichtlich jeden Tag 20 Airbus-Jets aus dem Lufthansa-Konzern am Boden halten. Insgesamt habe der Konzern 64 Flugzeuge mit dem betroffenen Getriebefan-Antrieb des Herstellers Pratt & Whitney, sagte Vorstandschef Carsten Spohr in einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen am Donnerstag in Frankfurt. Einschließlich Ersatztriebwerken müssten im Zuge des Rückrufs 146 Turbinen im Lufthansa-Konzern gewartet werden. Spohr setzt dabei auf die Konzerntochter Lufthansa (ETR:LHAG) Technik. Sie soll die Wartungsdauer deutlich verkürzen.

Die RTX-Tochter Pratt & Whitney hatte im Sommer einen umfangreichen Rückruf der Getriebefan-Antriebe bekannt gegeben. Grund ist ein problematisches Metallpulver, das Pratt & Whitney bei der Produktion der Turbinenscheiben verwendet hat. Der Triebwerkstyp kommt weltweit bei etwa jedem zweiten Jet aus Airbus (EPA:AIR)' meistgefragter Modellreihe A320neo zum Einsatz.

Spohr hofft, die Wartung der betroffenen Triebwerke schneller hinzubekommen als Pratt & Whitney und dessen deutscher Partner MTU (ETR:MTXGn) . Dort geht man davon aus, dass jedes Triebwerk bis zu 300 Tage außer Betrieb sein wird, auch wegen langer Wartezeiten auf Werkstatttermine und Ersatzteile. Spohr hofft, das bei Lufthansa Technik 100 Tage schneller hinzubekommen. Zudem verspricht er sich von der Wartungswelle Umsatz für die Konzerntochter. Denn letztlich sind wohl fast alle der mehr als 3000 bisher ausgelieferten Getriebefan-Triebwerke weltweit von dem Problem betroffen.

Zwar hatte die Lufthansa bei der Bestellung ihrer Mittelstreckenjets aus der Airbus-A320neo-Familie nur zur Hälfte auf den Getriebefan gesetzt und auch den Konkurrenzantrieb Leap von CFM bestellt, einem Gemeinschaftsunternehmen von Safran (EPA:SAF) und General Electric (NYSE:GE) . Laut Spohr wurden bisher aber nur zehn Flugzeuge mit dem Leap-Antrieb an den Lufthansa-Konzern ausgeliefert.

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