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Adidas erhöht Prognose nach unerwartet gutem Jahresstart

Veröffentlicht am 16.04.2024, 18:08
© Reuters.
ADSGN
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HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas (ETR:ADSGN) wird nach einem überraschend guten Start ins Jahr optimistischer für 2024. Der Umsatz solle in diesem Jahr währungsbereinigt um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatz wachsen, teilte das Unternehmen am Dienstag nach Börsenschluss in Herzogenaurach mit. Beim Betriebsergebnis rechnen die Franken jetzt mit 700 Millionen Euro. Ursprünglich hatte Adidas ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein operatives Ergebnis von 500 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Auch die neue Prognose liegt noch klar unter den Erwartungen mancher Analysten. Adidas geht jedoch weiter davon aus, dass ungünstige Währungseffekte die Profitabilität im laufenden Jahr erheblich belasten. Diese Effekte würden sich voraussichtlich sowohl auf den ausgewiesenen Umsatz als auch auf die Entwicklung der Bruttomarge negativ auswirken, hieß es.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz nach vorläufigen Berechnungen um vier Prozent auf knapp 5,5 Milliarden Euro. Währungsbereinigt lag das Plus bei acht Prozent. Die Bruttomarge legte um 6,4 Prozentpunkte auf 51,2 Prozent zu. Das Betriebsergebnis legte von 60 Millionen auf 336 Millionen Euro zu.

Dabei steuerte der jüngste Verkauf von Yeezy-Produkten einen Erlös von rund 150 Millionen sowie ein Betriebsergebnis von rund 50 Millionen Euro bei, wie Adidas weiter mitteilte. In seiner Jahresprognose geht das Management davon aus, dass der Verkauf der verbleibenden Bestände im Jahresverlauf im Durchschnitt kostendeckend erfolgen wird. Dies würde zu einem weiteren Umsatz von rund 200 Millionen Euro ohne zusätzlichen Gewinnbeitrag führen.

Nach rassistischen und sexistischen Äußerungen des Rappers Kanye West hatte Adidas die Zusammenarbeit Ende 2022 aufgekündigt und 2023 mit dem Verkauf der zuvor höchst erfolgreichen Produkte begonnen. Die Turbulenzen hatten das vergangene Geschäftsjahr neben anderen Faktoren erheblich belastet. So war das Betriebsergebnis 2023 auf 268 Millionen Euro eingebrochen.

Die Zahlen für das erste Quartal lagen über den Erwartungen der Analysten. Auf der Handelsplattform Tradegate stieg die Aktie im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs um 3,3 Prozent.


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