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Chinesischer Autobauer Nio kündigt Stellenabbau an - Aktie gewinnt

Veröffentlicht am 03.11.2023 16:14
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Investing.com - Der chinesische Elektroautobauer Nio will 10 % seiner Jobs streichen, um Kosten zu senken und die Ressourcen auf strategisch wichtigere Bereiche zu konzentrieren. Die Nio-Aktie stieg daraufhin am Freitag im US-Handel um mehr als 3 %.

In einem von CEO William Li unterzeichneten Brief an die Belegschaft erklärte das Unternehmen, dass "doppelte" und "ineffiziente" Stellen abgebaut würden. Darüber hinaus würden Investitionen in Projekte, von denen in den nächsten drei Jahren keine finanzielle Rendite erwartet werde, entweder verschoben oder gekürzt. Li betonte in dem Schreiben, dass dies eine "harte, aber notwendige Entscheidung in einem harten Wettbewerbsumfeld" sei und wies darauf hin, dass Nio vor großen Herausforderungen stehe.

Der chinesische Elektroautohersteller befindet sich in einem harten Wettbewerbsumfeld auf dem chinesischen EV-Markt. Der Konkurrenzkampf in diesem Sektor hat in den vergangenen Jahren zugenommen, da große Unternehmen wie BYD (F:1211) und Tesla (NASDAQ:TSLA) versuchen, kleinere Wettbewerber aus dem Markt zu drängen.

Vor etwa einem Jahr startete Tesla einen aggressiven Preiskampf, um den Absatz anzukurbeln, was wiederum andere Unternehmen zu Preissenkungen veranlasste. Dadurch hat sich der Wettbewerb weiter verschärft.

Das 2014 gegründete Unternehmen Nio setzt auf eine Strategie, die auffällige Ausstellungsräume mit exklusiven Lounge-Bereichen, den sogenannten Nio Houses, umfasst. In diesen Räumen werden EV-Besitzer u.a. mit kostenlosen Getränken verwöhnt. Darüber hinaus bieten die Chinesen mitgliedschaftsähnliche Privilegien wie kostenlosen Batteriewechsel, Ladeservice und Pannenhilfe.

Angesichts finanzieller Schwierigkeiten hat das Unternehmen jedoch die Verfügbarkeit dieser Leistungen eingeschränkt. Nio hat bisher noch nicht die Gewinnzone erreicht und musste im letzten Quartal einen unerwartet hohen Verlust von 800 Millionen Dollar hinnehmen.

Seit Februar 2021 ist die Marktkapitalisierung des Unternehmens von 99 Milliarden Dollar auf 13 Milliarden Dollar gesunken.

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Kommentare (1)
Sascha Werweiß
Sascha Werweiß 03.11.2023 16:54
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Alle bauen sie Stellen ab, das ist eher ein schlechtes Ommen. :(
Harald Reindl
Harald Reindl 03.11.2023 16:54
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Abgesehen davon dass es Ohmen heißt: Als Kredite und Geld billig waren konnte man sich Mitarbeiter die wirtschfatlich sinnlos sind halt noch leisten - Ein schlechtes Ohmen wäre die Firma gegen die Wand fahren um ja alle Mitarbeiter zu halten - Am Kapitalmarkt gewinnst du nichts durch nett sein und als an der Börse gehandeltes Unternehmen wird man dir schon lernen dass du als Wohltäter besser ein kleine sKMU gegründet hättest statt dich ins Haifischbecken zu werfen
Norman Ziebell
Norman Ziebell 03.11.2023 16:54
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Harald Reindl es heißt Omen
Harron Abawi
Harron Abawi 03.11.2023 16:54
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Falsch korrigiert
Tulpen Fieber
Tulpenfieber 03.11.2023 16:54
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Harald Reindl  Wenn man nicht einmal das Wort Omen richtig recherchieren kann........
 
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