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Fresenius erwägt erst ab 2020 wieder Großübernahmen

Veröffentlicht am 09.04.2019, 07:52
Aktualisiert 09.04.2019, 07:55
© Reuters. View of Fresenius SE company headquarters in Bad Homburg near Frankfurt
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© Reuters. View of Fresenius SE company headquarters in Bad Homburg near Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Der akquisitionshungrige hessische Gesundheitskonzern Fresenius (DE:FREG) will es dieses Jahr bei Übernahmen ruhiger angehen lassen.

"Wir möchten uns in diesem Jahr auf unsere Investitionen in unser Kerngeschäft konzentrieren", sagte Finanzvorstand Rachel Empey der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgabe). "Für 2019 sehen wir bis jetzt eher kleinere oder mittlere Akquisitionen. Eine große Übernahme kommt eher 2020 oder später", sagte sie. Sollte sich jedoch eine Gelegenheit bieten, "sind wir bereit", betonte Empey. Die Bilanz sei stark, ebenso der freie Mittelzufluss. "Wir haben ziemlich viel finanzielle Schlagkraft", versicherte Empey.

Der Dax-Konzern hatte im vergangenen Jahr die 4,75 Milliarden-Dollar schwere Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn abgesagt. Als Grund führte Fresenius an, die Akorn-Spitze habe der US-Arzneimittelbehörde FDA wissentlich gefälschte Testergebnisse schicken lassen.

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